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Shinobi-Akte
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Ausbildungen

am So 2 Aug - 21:47
Ausbildungen
shinobi-spezialbereiche
Neben den gewöhnlichen Künsten, über die ein Shinobi verfügen kann, gibt es noch eine weitere bunte Palette an besonderen Fähigkeiten. Inform von Ausbildungen, welche gesondertes und intensives Training benötigen, kann ein Shinobi sich diese Fähigkeiten aneignen und sie mit der Zeit verbessern. Jede Ausbildung deckt ein Feld besonderer Jutsu ab, die euch zur Verfügung stehen, wenn ihr euch damit beschäftigt.
Hier findet ihr nähere Informationen zu allen Richtungen, die euch zur Verfügung stehen. Ihr könnt sie im Shop erwerben und im Laufe der Zeit verbessern.
Im Guide der Ausbildungen findet ihr nähere Informationen zu allen Richtungen, die euch zur Verfügung stehen. Ihr könnt sie im Shop erwerben und im Laufe der Zeit verbessern.

Verzeichnis
» Biû-Kontrolle
» Fûinjutsu (Siegelkünste)
» Hachimon Tonko (Innere Tore)
» Iryônin (Heilkünste)
» Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Künste)
» Kanchi Taipu (Sensor-Ninja)
» Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjakünste)
» Kenjutsu (Schwertkünste)
» Kugutsu (Puppenspiel)
» Senjutsu (Eremitenkünste)
» Taijutsu (Körperkünste)
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Re: Ausbildungen

am So 2 Aug - 23:26
Bijû-Kontrolle
Jeder Jinchûriki hat zumindest theoretisch das Potential, die Kräfte seines Bijû zu nutzen und zu kontrollieren. Das setzt jedoch intensives Training und pure Willenskraft voraus, um auch richtig damit umgehen zu können. Wann immer der Jinchûriki sich einen Teil des Chakra leiht, fließt auch etwas seiner Psyche mit in seinen Kreislauf. Das kann zu einem inneren Kampf führen, der schwieriger wird, je weiter der Jinchûriki sich verwandelt. Sollte er sich dem Einfluss komplett ergeben, wird das Siegel welches den Bijû hält brechen, und er befreit sich. Um die Kontrolle zu behalten muss der Jinchûriki etwas finden, an dem er sich festhalten kann, mit dem er sein Herz füllen und sich stärken kann.
Erst wenn sich ein gutes Verhältnis zwischen Bijû und Jinchûriki ergeben hat können sie im Kampf als Partner agieren. Das verleiht beispielsweise den Vorteil, dass Genjutsu ohne die Hilfe eines anderen Ninja abgewehrt werden können, indem der Bijû selbst sich einmischt und den Chakrafluss seines Wirtes durcheinander bringt. Es wird dann auch möglich, sich in den Bijû zu verwandeln ohne die Kontrolle zu verlieren, und seine Fähigkeiten vollständig zu nutzen. Ein gutes Verhältnis zwischen den beiden kann es auch ermöglichen, dem Bijû gewollt die Kontrolle über Körper und Geist zu überlassen, um ihn Handeln und zu anderen sprechen zu lassen.


» Bijû no Koromo
Je nach Grad der Verwandlung bildet sich eine gewisse Menge Schweife aus dem materialisierten Bijū-Chakra. Weiterhin wird der Jinchūriki immer monsterhafter und seinem Bijū sowohl in Erscheinung, als auch in hasserfüllter Persönlichkeit ähnlicher. Je nach Willenskraft und Fähigkeiten verliert der Jinchūriki nach einer gewissen Anzahl Schweife komplett die Selbstkontrolle und verwandelt sich immer weiter, so dass der Bijū schlussendlich dominiert und ausbricht.
Die Verwandlungen können eure Attribute deutlich steigern. Die Boni werden nicht aufgerechnet! Die zusätzlichen Punkte abgesehen vom Stamina könnt ihr beliebig auf Kraft und Geschwindigkeit verteilen.

Spoiler:
» DIE ERSTE FORM
STAMINA +1 | +1

Die Iris der Augen des Jinchûriki verfärbt sich rot und die Pupillen werden schlitzförmig. Seine Gesichtszüge werden tierischer und ebenso seine Körperhaltung. Seine Geschwindigkeit und physische Kraft erhöhen sich, sodass normale Ninja seinen Bewegungen nun nicht mehr so gut folgen können. Er ist in der Lage, sehr viel Chakra freizusetzen. Außerdem heilt ihn das Chakra sehr schnell von Verletzungen und umgibt ihn meist in einer Art rotem Schleier.

» BIJÛ NO KOROMO - VERSION 1
STAMINA +2 | +2

Die 'Version 1' des Bijû-Gewandes kann, je nach Bijû, unterschiedlich viele Schweife erlangen. Das Chakra formt hierbei einen dichten 'Mantel' um den Körper des Jinchûriki, welcher von glühender roter Farbe ist und mit Chakrablasen versetzt ist, die an kochendes Wasser erinnern. Dieses Gewand verleiht dem Körper einen gewissen Schutz vor physischen Angriffen. Die körperlichen Veränderungen aus der ersten Verwandlung werden mit jedem entstehenden Schweif deutlicher.
Das Gewand des Jinchûriki erinnert entfernt an den Bijû selbst, sodass neben den Schweifen auch Merkmale wie Hörner oder Klauen erkannt werden können. Das Gewand ist beweglich, kann also erweitert werden und auf diese Weise sogar auf die Distanz Schaden anrichten. Dasselbe gilt für die Schweife, mit denen der Jinchûriki ebenfalls mit der Umgebung interagieren kann.
Ist der Jinchûriki nicht mit seinem Bijû verbündet, dann schadet ihm das Chakra welches ihn umgibt. Wer sich in der Nähe des verwandelten Jinchûriki befindet, empfindet ein Unwohlsein, und ein Kontakt sorgt für brennende Schmerzen. Der Körper des Jinchûriki selbst wird nach einer gewissen Zeit so sehr geschädigt, dass er einzelne Gliedmaßen nicht mehr benutzen kann. Er wird immer aggressiver und animalischer. Ein Vorteil ist, dass das Chakra allein agieren, also auf Dinge reagieren kann, die der Jinchûriki selbst nicht mitbekommt.

» BIJÛ NO KOROMO - VERSION 2
STAMINA +3 | +3

Bei der Version 2 wird das Chakra des Bijû in eine humanoide Form komprimiert. Der Körper des Jinchûriki wird dabei als eine Art Endoskelett benutzt. Seine Haut löst sich, und darunter kommt eine dunkelrote, dichte Chakraschicht zum Vorschein. Die Merkmale des Bijû werden deutlicher, sodass er nun beinahe wie eine Miniaturversion seiner Selbst wirkt. Der Jinchûriki selbst ist manchmal gar nicht mehr zu erkennen.
Die Version 2 verleiht eine große Menge Chakra und enorme Kräfte. Die Chakraschicht stellt eine effektive Verteidigung gegen Angriffe dar und gewährt weiterhin die Fähigkeit, sich zu erweitern, um beispielsweise Chakraarme zu formen. In weiteren Formen können sogar Skelett-Teile hinzukommen.
Die Nachteile für den Körper eines Jinchûriki, der dabei nicht mit seinem Bijû zusammenarbeitet, sind jedoch enorm. Er verliert vollends die Kontrolle über seine Handlungen. Sein Körper erleidet durch das Abpellen der Haut schwere Schäden, und auch Muskeln und Organe werden stark strapaziert. Die Lebensspanne des Jinchûriki verringert sich mit jedem Gebrauch dieser Form.

» PARTIELLE TRANSFORMATION
Der Jinchûriki ist, sobald er gelernt hat, das Chakra seines Bijuu zu kontrollieren, auch in der Lage, einzelne seiner Körperteile an sich erscheinen zu lassen - zum Beispiel seine Schweife, Hörner oder ähnliche Merkmale.

» VOLLSTÄNDIGE VERWANDLUNG
Der Jinchûriki ist, sobald er gelernt hat, das Chakra seines Bijû zu kontrollieren, auch in der Lage, seinen gesamten Körper zu verwandeln. Dabei nimmt er die gigantische Größe des Bijû an und ist auch in der Lage, die Jutsu des Chakramonsters zu verwenden.
» Stamina & Kraft (aufgrund der Größe) liegen außerhalb des S-Ranges (5). Geschwindigkeit je nach Bijû 2-5. Die Werte sind also nicht vom Jinchûriki abhängig.


» Bijû-Kontrolle im Rpg
Als Jinchûriki seid ihr darauf angewiesen, die Kontrolle über das Bijû-Chakra zu trainieren, damit euer Charakter bewusst Zugriff auf die verschiedenen Formen erhält. Dabei geht es lediglich um die tatsächliche Kontrolle dieser Formen. Durch äußere Einflüsse provoziert, kann euer Charakter dennoch weitere Verwandlungen eingehen, hat dann jedoch auch mit den entsprechenden Nachteilen zu kämpfen. Wir werden außerdem darauf achten, dass ihr die Formen nicht übermäßig nutzt und missbraucht. Geschieht das mehrfach oder besonders stark, hat das den Entzug des Bijû zur Folge.

Ihr steigert eure Kontrolle über das Bijû-Chakra in den Rängen E bis S. Jeder Jinchûriki startet mit dem E-Rang. Über den Shop könnt ihr mithilfe von Exp und Ingame-Erfahrungen höhere Ränge erreichen. Das verlangt jedoch viel Zeit und Aufwand, weshalb diese Ausbildung wohl am schwierigsten zu meistern ist.

Beherrschung:
» E-Rang: Der Jinchûriki verfügt noch über keinerlei Kontrolle über das Bijû-Chakra. Er ist nicht in der Lage, es bewusst hervorzurufen. Eine durch Emotionen oder ähnliches hervorgerufene Nutzung der ersten Form bringt körperliche Schäden und Schmerzen mit sich, welche dafür sorgen, dass er darin nicht lang kämpfen kann. Er verliert schnell kurzzeitig die Kontrolle über seine Handlungen. Ein Einstieg in die Version 1 oder 2 würde den sofortigen Tod bedeuten.

» D-Rang: Der Jinchûriki verfügt noch über keinerlei Kontrolle über das Bijû-Chakra. Er ist nicht in der Lage, es bewusst hervorzurufen. Eine durch Emotionen oder ähnliches hervorgerufene Nutzung der ersten Form bringt weniger Nachteile mit sich. Der Körper kann der Kraft des Chakra soweit überstehen, dass er erst nach einigen Minuten mit Schäden zu rechnen hat. Außerdem behält der Jinchûriki in dieser Form nun eher die Kontrolle über seine Handlungen. Ein Einstieg in die Version 1 oder 2 würde den sofortigen Tod bedeuten.

» C-Rang: Der Jinchûriki ist nun in der Lage, das Chakra des Bijû in der ersten Form zu kontrollieren. Er kann also gewollt eine gewisse Menge des Chakra hervorrufen und für seine Zwecke nutzen, ohne dass es seinem Körper schadet oder dass er die Kontrolle verliert. Sein Körper würde eine Verwandlung in der Version 1 kaum überstehen, und wäre schon nach kürzester Zeit kampfunfähig. Ein Einstieg in die Version 2 würde die fast sofortige Kampfunfähigkeit bedeuten.

» B-Rang: Der Jinchûriki ist in der Lage, das Chakra des Bijû in der ersten Form zu kontrollieren und gewollt eine gewisse Menge des Chakra hervorzurufen und für seine zu Zwecke nutzen, ohne dass es seinem Körper schadet oder dass er die Kontrolle verliert. Er kann die Version 1 nicht willentlich hervorrufen, sie jedoch soweit überstehen, dass er wenige Minuten darin kämpfen kann, ehe er innere Verletzungen und körperliche Einschränkungen erleidet, die ihn kampfunfähig machen. Die Version 2 kann nach wie vor nicht willentlich aktiviert werden, und schadet dem Körper schon nach kürzester Zeit enorm.

» A-Rang: Der Jinchûriki ist in der Lage, das Chakra des Bijû in der ersten Form zu kontrollieren und gewollt eine gewisse Menge des Chakra hervorzurufen und für seine zu Zwecke nutzen, ohne dass es seinem Körper schadet oder dass er die Kontrolle verliert. Version 1 kann willentlich hervorgerufen werden, und schadet dem Körper erst nach einigen Minuten. Erstmals lässt sich auch die Version 2 gewollt aktivieren, was in gewaltigen Vorteilen resultiert. Sie schadet dem Körper dennoch so extrem, dass sie nur sehr kurzzeitig verwendet werden sollte, und den Jinchûriki selbst dann noch erschöpft zurücklässt.

» S-Rang: Der Jinchûriki hat das Unmögliche geschafft und seinen Bijû in einem inneren Kampf besiegt. Er kann nun gewollt auf sein Chakra und alle Verwandlungen zurückgreifen, wenngleich es noch viel Training erfordert, die Gestalt des Bijû komplett anzunehmen. Außerdem ist der Gebrauch des Chakra immer noch sehr gefährlich, da der Bijû dann die Chance nutzt, dem Jinchuriki seine Energie zu rauben.

» Freundschaft mit dem Bijuu: Viel Vertrauen, gemeinsame Erfahrung und ein gewisses Geschick im Umgang miteinander wird benötigt, um diese Perfektion des Bijû-Kontrolle jemals zu erreichen. Bijû und Jinchûriki arbeiten zusammen, was es dem Shinobi erlaubt, alle Verwandlungen zu nutzen ohne dass sie seinem Körper schaden. Er kann sich sogar ganz in den Bijû verwandeln oder Teile seines Körpers verwenden.
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Re: Ausbildungen

am Mo 3 Aug - 1:14
Iryônin
Iryōnin (Heilende Arztninja), speziell geschulte Ninja, können durch besonderes grünes Chakra Verletzungen ihrer Teammitglieder heilen. Die gesamten Iryōnin eines Dorfes, also sowohl die Ärzte im Krankenhaus, als auch solche, die während Missionen medizinische Unterstützung leisten, unterstehen einem Gremium bestehend aus dem Kage und dem Rat. Die Ärzte im Krankenhaus, die sich in der Regel nicht an Missionen beteiligen, werden "Iryōhan" (Heilende Ärztemannschaft) genannt. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Iryounin in einem Krankenhaus aushelfen.
Die Voraussetzungen, um Iryōnin zu werden, sind sehr hoch. Man braucht eine gute Kontrolle des Chakras und ein umfangreiches Wissen über die Medizin. Deswegen ist die Ausbildung von Arztninja sehr schwer, was die Folge hat, dass nicht sehr viele vorhanden sind. Sie sollten sich ebenso gut mit den Wirkungen und Behandlungen von Giften auskennen. In Kriegen sind sie besonders wichtig.

Als Iryounin erhaltet ihr Zugriff auf einige besondere Jutsu und könnt sehr viel einfacher auf unterstützende Medikamente zugreifen. Gifte können ebenfalls nur von Shinobi verwendet werden, welche eine Iryounin-Ausbildung genossen haben.
Voraussetzung für einen jeden Iryounin ist Chakrakontrolle 3. Die Stärke der erlernbaren Iryoujutsu hängt von eurem Ninjutsu-Wert ab.


» Ausbilder
» Kouhei Kaguya [Kumo]
» Shanya Yokai [Konoha]
» Yasashiku Hakuhen Yuki [Kumo]



» Regeln der Iryounin
Im Kampf halten sich die Iryōnin zurück, da sie jederzeit gebraucht werden könnten und es den Tod der Truppe zur Folge haben könnte, wenn die medizinische Versorgung nicht mehr vorhanden ist. Deswegen werden sie besonders auf Geschwindigkeit und Verteidigung trainiert. Es gibt einige inoffizielle Regeln, die einem Iryounin während seiner Ausbildung beigebracht werden:
1. Ein Iryōnin muss seine Teammitglieder solange unterstützen, wie sie selber noch atmen können.
2. Einem Iryōnin ist es nicht erlaubt in das Kampfgeschehen einzugreifen.
3. Ein Iryōnin sollte in einem Team stets als letztes sterben.
4. Nur denjenigen dem es gelingt Byakugō no Jutsu zu meistern, ist es erlaubt die Drei vorangegangenen Regeln zu brechen.


» Ausrüstung der Iryounin
Die Iryōnin haben auch spezielle Ausrüstung dabei, um Verwundete zu behandeln. Sie tragen immer einen Vorrat an Verbänden, Salben und anderen Heilmitteln gegen kleine Verletzungen mit sich. Desweiteren haben sie oft Zoketsugan dabei, um Blutverluste zu verhindern.
Als Iryounin gelangt ihr im Shop deutlich günstiger als derlei Gegenstände.


» Jutsu
Neben den hier aufgeführten Techniken, sind auch einige mächtige Kinjutsu nur mit der Iryonin-Ausbildung anwendbar. Das Shôsen Jutsu ist das Grundjutsu der Iryônin.


» SHÔSEN JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D-A
BESCHREIBUNG: Das Shōsen Jutsu erlaubt dem Anwender Wunden zu heilen, indem er sein eigenes Chakra auf seine Hände konzentriert. Je besser der Anwender trainiert ist, desto schlimmere Wunden kann er heilen. Äußerst Begabte Iryounin können chirurgische Eingriffe durchführen, die sonst nicht möglich  wären. Wenige sind in der Lage das Medizin-Chakra so zu kontrollieren, dass sie es bewegen können. Sie müssen also nicht die Hände auf die Wunde legen. Weiterhin können erfahrene Ninja auch Personen mit diesem Jutsu bewusstlos machen.
Der Rang dieses Jutsus kann über den Shop gesteigert werden.
Beherrschung:
D-Rang: Mithilfe von Einwirkung des Medic-Chakra werden beschädigte Blutgefäße verschlossen um damit eine leichte Blutung zu stoppen. Dabei verschließt sich die Wunde jedoch nicht, sodass dies nur dazu dient den Blutverlust zu mindern.
C-Rang: Der unerfahrene Iryounin kann mit diesem Jutsu bisher nur leichte Verletzungen behandeln. Darunter fallen Kratzer und Schürfwunden.
B-Rang: Inzwischen können auch mittelschwere Verletzungen mit dem Shosen Jutsu geheilt werden. Mittlere Schnittverletzungen und Fleischwunden zählen dazu.
A-Rang: Der Iryounin hat das Shosen Jutsu perfektioniert und ist seinem Team von nun an eine echte Hilfe. Schwere Verletzungen können mit genügend Zeit behandelt werden, sogar innere Wunden.
Code:

Code:
[b]» SHÔSEN JUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] D-A
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Das Shōsen Jutsu erlaubt dem Anwender Wunden zu heilen, indem er sein eigenes Chakra auf seine Hände konzentriert. Je besser der Anwender trainiert ist, desto schlimmere Wunden kann er heilen. Äußerst Begabte Iryounin können chirurgische Eingriffe durchführen, die sonst nicht möglich  wären. Wenige sind in der Lage das Medizin-Chakra so zu kontrollieren, dass sie es bewegen können. Sie müssen also nicht die Hände auf die Wunde legen. Weiterhin können erfahrene Ninja auch Personen mit diesem Jutsu bewusstlos machen.
Der Rang dieses Jutsus kann über den Shop gesteigert werden.
[spoiler=Beherrschung][b]D-Rang:[/b] Mithilfe von Einwirkung des Medic-Chakra werden beschädigte Blutgefäße verschlossen um damit eine leichte Blutung zu stoppen. Dabei verschließt sich die Wunde jedoch nicht, sodass dies nur dazu dient den Blutverlust zu mindern.
[b]C-Rang:[/b] Der unerfahrene Iryounin kann mit diesem Jutsu bisher nur leichte Verletzungen behandeln. Darunter fallen Kratzer und Schürfwunden.
[b]B-Rang:[/b] Inzwischen können auch mittelschwere Verletzungen mit dem Shosen Jutsu geheilt werden. Mittlere Schnittverletzungen und Fleischwunden zählen dazu.
[b]A-Rang:[/b] Der Iryounin hat das Shosen Jutsu perfektioniert und ist seinem Team von nun an eine echte Hilfe. Schwere Verletzungen können mit genügend Zeit behandelt werden, sogar innere Wunden.[/spoiler]



E-Rang

» JOKIN NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Mittels dieser Technik ist der Iryounin in der Lage mittels seines Chakra äußerliche Verletzungen zu desinfizieren. Dadurch werden Viren und Bakterien abgetötet, sodass es zu keiner Infektion kommt.
Code:

Code:
[b]» JOKIN NO JUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] E
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Mittels dieser Technik ist der Iryounin in der Lage mittels seines Chakra äußerliche Verletzungen zu desinfizieren. Dadurch werden Viren und Bakterien abgetötet, sodass es zu keiner Infektion kommt.


» SHIATSU NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Eine sehr simple Technik bei der es darum geht Verspannungen oder Überanstrengungen der Bänder und Sehnen zu behandeln. Dabei werden die betroffenen Stellen mithilfe von Chakraeinfluss stimuliert - ähnlich wie bei einer Massage um die Heilung anzuregen oder den Schmerz für einen Moment zu lindern.
Code:

Code:
[b]» SHIATSU NO JUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] E
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Eine sehr simple Technik bei der es darum geht Verspannungen oder Überanstrengungen der Bänder und Sehnen zu behandeln. Dabei werden die betroffenen Stellen mithilfe von Chakraeinfluss stimuliert - ähnlich wie bei einer Massage um die Heilung anzuregen oder den Schmerz für einen Moment zu lindern.



D-Rang

» KETSUGI FYOUKO NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Bei dem Ketsugi Fyouko handelt es sich um eine Art Vorstufe zum Shosen Jutsu. Hierbei werden mithilfe von Einwirkung des Medic-Chakras beschädigte Blutgefäße verschlossen um damit eine leichte Blutung zu stoppen. Dabei verschließt sich die Wunde jedoch nicht, sodass dies nur dazu dient dem Ziel weniger Blutverlust zu ermöglichen.
Code:

Code:
[b]» KETSUGI FYOUKO NO JUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Bei dem Ketsugi Fyouko handelt es sich um eine Art Vorstufe zum Shosen Jutsu. Hierbei werden mithilfe von Einwirkung des Medic-Chakras beschädigte Blutgefäße verschlossen um damit eine leichte Blutung zu stoppen. Dabei verschließt sich die Wunde jedoch nicht, sodass dies nur dazu dient dem Ziel weniger Blutverlust zu ermöglichen.


» TEKISHUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Ideal sofern sich im Körper des Kameraden ein Fremdkörper wie Senbon, Shuriken oder Kunai befindet. Hierbei legt man die Hände an der gegenüberliegenden Stelle der Einstichstelle an und leitet Chakra in das Gewebe, um die Waffe sicher und ohne große weitere Verletzungen entfernen zu können.
Code:

Code:
[b]» TEKISHUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Ideal sofern sich im Körper des Kameraden ein Fremdkörper wie Senbon, Shuriken oder Kunai befindet. Hierbei legt man die Hände an der gegenüberliegenden Stelle der Einstichstelle an und leitet Chakra in das Gewebe, um die Waffe sicher und ohne große weitere Verletzungen entfernen zu können.



C-Rang

» KOSSETSU O NAOSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG:  Mittels dieser Heiltechnik werden Brüche behandelt, indem er mit Hilfe von Chakra die Calciumproduktion anregt.
Code:

Code:
[b]» KOSSETSU O NAOSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b]  Mittels dieser Heiltechnik werden Brüche behandelt, indem er mit Hilfe von Chakra die Calciumproduktion anregt.


» SHIN O NAOSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG:  Im Falle eines Herzstillstandes, kann man mit Hilfe dieser Technik den lebensnotwendigen Muskel wieder reaktivieren. Hierbei legt man die Fingerspitzen auf den Brustkorb  woraufhin durch einen durch das Chakra verursachten elektrischen Impulses das Herz reanimiert werden soll. Bei einem normal schlagendem Herz würde diese Technik nur das genaue Gegenteil bewirken und die richtige Funktion davon beeinträchtigen.
Code:

Code:
[b]» SHIN O NAOSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b]  Im Falle eines Herzstillstandes, kann man mit Hilfe dieser Technik den lebensnotwendigen Muskel wieder reaktivieren. Hierbei legt man die Fingerspitzen auf den Brustkorb  woraufhin durch einen durch das Chakra verursachten elektrischen Impulses das Herz reanimiert werden soll. Bei einem normal schlagendem Herz würde diese Technik nur das genaue Gegenteil bewirken und die richtige Funktion davon beeinträchtigen.


» SEISHIN EISEI  NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C-S
BESCHREIBUNG: Das Seishin Eisei no Jutsu erlaubt es dem Anwender die Psyche des Patienten zu heilen. Der Anwender berührt seinen Patienten am Kopf, wie über dem Herzen und leitet Chakra durch dessen Körper, wobei er dieses so bündeln kann, dass es sich an Fremdes Chakra ‚andockt‘ und dieses aus dem Körper hinaus-schleust. Auf diese Weise ist der Anwender in der Lage unter hoher Konzentration und absoluter Ruhe ein Genjutsu ,welches auf dem Patienten liegt, zu lösen. Anzumerken sei, dass dieses Jutsu, ob des hohen Konzentrationserfordernisses  und der langen Wirkungsdauer nicht in Kampfsituationen angewendet werden kann.
C-Rang: Der unerfahrene Iryounin kann mit diesem Jutsu bisher nur Genjutsu bis einschließlich des C-Ranges lösen.
B-Rang: Inzwischen können auch Genjutsu des B-Ranges gelöst werden.
A-Rang: Der Iryounin kann Genjutsu das A-Ranges lösen.
S-Rang: Der Iryounin hat ds Seishin Eisei no Jutsu perfektioniert und kann nun selbst mächtige Genjutsu des S-Ranges auflösen.
Code:

Code:
[b]» SEISHIN EISEI  NO JUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] C-S
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Das Seishin Eisei no Jutsu erlaubt es dem Anwender die Psyche des Patienten zu heilen. Der Anwender berührt seinen Patienten am Kopf, wie über dem Herzen und leitet Chakra durch dessen Körper, wobei er dieses so bündeln kann, dass es sich an Fremdes Chakra ‚andockt‘ und dieses aus dem Körper hinaus-schleust. Auf diese Weise ist der Anwender in der Lage unter hoher Konzentration und absoluter Ruhe ein Genjutsu ,welches auf dem Patienten liegt, zu lösen. Anzumerken sei, dass dieses Jutsu, ob des hohen Konzentrationserfordernisses  und der langen Wirkungsdauer nicht in Kampfsituationen angewendet werden kann.
[b]C-Rang:[/b] Der unerfahrene Iryounin kann mit diesem Jutsu bisher nur Genjutsu bis einschließlich des C-Ranges lösen.
[b]B-Rang:[/b] Inzwischen können auch Genjutsu des B-Ranges gelöst werden.
[b]A-Rang:[/b] Der Iryounin kann Genjutsu das A-Ranges lösen.
[b]S-Rang:[/b] Der Iryounin hat ds Seishin Eisei no Jutsu perfektioniert und kann nun selbst mächtige Genjutsu des S-Ranges auflösen.


» TSUKAKU NO JUTSU
ART: Ninjutsu, Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: C
VORUASSETZUNG: Chakrakontrolle 3, Iryonin
BESCHREIBUNG: Ist ein Tai-Iryoninjutsu, welches mit Hilfe von Medicchakra die Schmerzrezeptoren der Haut angreift. Vorbereitend wird dabei vom Anwender auf einem Finger Chakra konzentriert. Gerät der Gegner mit dem Finger in Kontakt, so löst dies einen ungeheuren Schmerz an berührter Stelle aus. Dabei ist der Schmerz zu vergleichen wie mit einem schnellen Messerstich, der nach einigen Sekunden wieder abklingt, welcher jedoch zu einer Paralyse des betroffenen Körperteils für einen Post führt.
Code:

Code:
[b]» TSUKAKU NO JUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu, Taijutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] C
[b]VORUASSETZUNG:[/b] Chakrakontrolle 3, Iryonin
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Ist ein Tai-Iryoninjutsu, welches mit Hilfe von Medicchakra die Schmerzrezeptoren der Haut angreift. Vorbereitend wird dabei vom Anwender auf einem Finger Chakra konzentriert. Gerät der Gegner mit dem Finger in Kontakt, so löst dies einen ungeheuren Schmerz an berührter Stelle aus. Dabei ist der Schmerz zu vergleichen wie mit einem schnellen Messerstich, der nach einigen Sekunden wieder abklingt, welcher jedoch zu einer Paralyse des betroffenen Körperteils für einen Post führt.



B-Rang

» DOKUGIRI
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: B
BESCHREIBUNG: Der Iryônin sammelt Chakra in seinem Innern und formt es dort zu einer chemischen Mischung. Er gibt den so entstehenden Dampf über den Mund ab - wie eine ausgespiene Rauchwolke. Bei dem Austritt aus dem Mund transformiert sich die Substanz augenblicklich zu einem hoch giftigen Rauch. Schon eine minimale Menge bewirkt, wenn eingeatmet, behindernde Einschränkungen. Welche das genau sind, kann der Anwender grob selbst bestimmen, indem er sein Chakra entsprechend schmiedet (z.B. starke Müdigkeit, Taubheit von Gliedern, Einschränkung der Sinne).
Code:

Code:
[b]» DOKUGIRI[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] B
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Der Iryônin sammelt Chakra in seinem Innern und formt es dort zu einer chemischen Mischung. Er gibt den so entstehenden Dampf über den Mund ab - wie eine ausgespiene Rauchwolke. Bei dem Austritt aus dem Mund transformiert sich die Substanz augenblicklich zu einem hoch giftigen Rauch. Schon eine minimale Menge bewirkt, wenn eingeatmet, behindernde Einschränkungen. Welche das genau sind, kann der Anwender grob selbst bestimmen, indem er sein Chakra entsprechend schmiedet (z.B. starke Müdigkeit, Taubheit von Gliedern, Einschränkung der Sinne).


» SAIKAN CHUSHUTSU NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: B
BESCHREIBUNG: Saikan Chūshutsu no Jutsu ist eine komplizierte Heilkunst. Dabei wird mit Hilfe von Wasser und Chakra Gift aus dem Körper einer Person gezogen. Da das Gift direkt extrahiert wird, kann man es untersuchen und so ein Gegengift herstellen.
Code:

Code:
[b]» SAIKAN CHUSHUTSU NO JUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] B
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Saikan Chūshutsu no Jutsu ist eine komplizierte Heilkunst. Dabei wird mit Hilfe von Wasser und Chakra Gift aus dem Körper einer Person gezogen. Da das Gift direkt extrahiert wird, kann man es untersuchen und so ein Gegengift herstellen.


» SHIKON NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: B
BESCHREIBUNG: Shikon no Jutsu (Technik der toten Seele) ist ein Jutsu, bei welchem das Herz eines Toten vorübergehend aktiviert wird, damit der Anwender dieses mit Chakra steuern kann, also die Kontrolle über den Körper der Leiche erlangt. Wenn man dazu noch der Leiche ein falsches Gesicht annäht und deren Körpergeruch löscht, hat man eine perfekte Kopie von sich selbst.
Code:

Code:
[b]» SHIKON NO JUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] B
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Shikon no Jutsu (Technik der toten Seele) ist ein Jutsu, bei welchem das Herz eines Toten vorübergehend aktiviert wird, damit der Anwender dieses mit Chakra steuern kann, also die Kontrolle über den Körper der Leiche erlangt. Wenn man dazu noch der Leiche ein falsches Gesicht annäht und deren Körpergeruch löscht, hat man eine perfekte Kopie von sich selbst.



A-Rang

» CHAKURA NO MESU
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: A
BESCHREIBUNG: Chakra no Mesu (Chakraskalpell) ist ein spezielles Ninjutsu, von dem Iryōnin Gebrauch nehmen können. Normalerweise wird dieses Jutsu für Operationen eingesetzt, kann jedoch auch im Kampf verwendet werden.
Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen ausgeführt hat, beginnt er Chakra in seinen beiden Händen zu sammeln. Bei Berührung mit dem Feind kann der Ninja das Chakra wie ein Skalpell benutzen und damit beispielsweise Muskeln und Blutgefäße durchtrennen, wodurch er den Feind lähmen oder sogar töten kann. Wenn man für diese Technik mehr und oder stärkeres Chakra verwendet, kann man auch starke äußerliche Verletzungen zufügen.
Code:

Code:
[b]» CHAKURA NO MESU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv, Unterstützend
[b]RANG:[/b] A
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Chakra no Mesu (Chakraskalpell) ist ein spezielles Ninjutsu, von dem Iryōnin Gebrauch nehmen können. Normalerweise wird dieses Jutsu für Operationen eingesetzt, kann jedoch auch im Kampf verwendet werden.
Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen ausgeführt hat, beginnt er Chakra in seinen beiden Händen zu sammeln. Bei Berührung mit dem Feind kann der Ninja das Chakra wie ein Skalpell benutzen und damit beispielsweise Muskeln und Blutgefäße durchtrennen, wodurch er den Feind lähmen oder sogar töten kann. Wenn man für diese Technik mehr und oder stärkeres Chakra verwendet, kann man auch starke äußerliche Verletzungen zufügen.


» CHIKATSU SAISEI
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: A
BESCHREIBUNG: Chikatsu Saisei no Jutsu ist ein fortgeschrittenes Iryōninjutsu, bei dem Körperteile des Verletzten benutzt werden, um dessen Zellen umzuwandeln und daraus das beschädigte Körpergewebe neu aufzubauen. Je stärker die Verletzung ist, umso länger dauert der Prozess.
Die verletzte Person liegt dabei in einem rituellen Quadrat. Je ein Iryōnin sitzt an einer Ecke des Quadrates, um die Chakrakontrolle zu unterstützen, während ein anderer den Vorgang leitet.
Code:

Code:
[b]» CHIKATSU SAISEI[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] A
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Chikatsu Saisei no Jutsu ist ein fortgeschrittenes Iryōninjutsu, bei dem Körperteile des Verletzten benutzt werden, um dessen Zellen umzuwandeln und daraus das beschädigte Körpergewebe neu aufzubauen. Je stärker die Verletzung ist, umso länger dauert der Prozess.
Die verletzte Person liegt dabei in einem rituellen Quadrat. Je ein Iryōnin sitzt an einer Ecke des Quadrates, um die Chakrakontrolle zu unterstützen, während ein anderer den Vorgang leitet.


» IN'YU SHOMETSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: A
BESCHREIBUNG: In’yu Shōmetsu ist ein Iryōninjutsu, mit der der Anwender neue Zellen in Verletzungen erschaffen kann, was zu einer schnellen Heilung führt. Außerdem ist es im Kampf möglich, den Heilungsprozess gezielt auf die Körperstelle zu konzentrieren, auf die der Gegner mit seinem Angriff zielt, was den Schaden auf ein Minimum reduziert. Da bei dieser Anwendungsmethode schon vor dem Angriff des Gegners neue Zellen an der anvisierten Stelle gebildet werden müssen, sind gute analytische Fähigkeiten erforderlich.
Code:

Code:
[b]» IN'YU SHOMETSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] A
[b]BESCHREIBUNG:[/b] In’yu Shōmetsu ist ein Iryōninjutsu, mit der der Anwender neue Zellen in Verletzungen erschaffen kann, was zu einer schnellen Heilung führt. Außerdem ist es im Kampf möglich, den Heilungsprozess gezielt auf die Körperstelle zu konzentrieren, auf die der Gegner mit seinem Angriff zielt, was den Schaden auf ein Minimum reduziert. Da bei dieser Anwendungsmethode schon vor dem Angriff des Gegners neue Zellen an der anvisierten Stelle gebildet werden müssen, sind gute analytische Fähigkeiten erforderlich.


» RANSHINSHO
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützend
RANG: A
BESCHREIBUNG: Ranshinshō ist ein Ninjutsu, mit dem der Anwender direkt das  Nervensystem angreift. Er erschafft dabei mit Chakra ein elektrisches Feld in ihrer Hand, welches er mit einen Handkantenschlag in das Nervensystem des Gegners gießt. Dadurch werden die elektrischen Signale gestört, die zwischen Gehirn und Körper hin und her übertragen werden. Das Ergebnis ist, dass der Gegner seinen Körper nicht mehr richtig steuern kann und so zum Beispiel das Bein bewegt, wenn er die Hand heben will.
Code:

Code:
[b]» RANSHINSHO[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv, Unterstützend
[b]RANG:[/b] A
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Ranshinshō ist ein Ninjutsu, mit dem der Anwender direkt das  Nervensystem angreift. Er erschafft dabei mit Chakra ein elektrisches Feld in ihrer Hand, welches er mit einen Handkantenschlag in das Nervensystem des Gegners gießt. Dadurch werden die elektrischen Signale gestört, die zwischen Gehirn und Körper hin und her übertragen werden. Das Ergebnis ist, dass der Gegner seinen Körper nicht mehr richtig steuern kann und so zum Beispiel das Bein bewegt, wenn er die Hand heben will.


Zuletzt von Admin am Mo 3 Aug - 3:26 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Ausbildungen

am Mo 3 Aug - 1:38
Jikûkan Ninjutsu
Jikūkan Ninjutsu (Raum-Zeit-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu und eine Bezeichnung für alle Techniken, bei denen Raum und Zeit zugunsten des Anwenders manipuliert werden. Zu dieser Kategorie gehören alle Beschwörungstechniken, aber auch Jutsu mit denen sich der Anwender teleportieren kann und ähnliches.

Als Beherrscher von Jikuukan Ninjutsu erhaltet ihr Zugriff auf einige besondere Jutsu. Voraussetzung für einen jeden Nutzer dieser Ausbildung ist Ninjutsu 3. Die Stärke der erlernbaren Jikuukanjutsu hängt von eurem Ninjutsu-Wert ab.

» Ausbilder
» Akuma Kuroyoshi [Konoha]
» Amaya Uzumaki [Konoha]
» Hattorie Uchiha [Kumo]
» Kouhei Kaguya [Kumo]
» Sen Senju [Konoha]
» Yasashiku Hakuhen Yuki [Kumo]



» Jutsu
Neben den hier aufgeführten Techniken, ist auch eines der Kinjutsu nur mit dieser Ausbildung anwendbar. Das Kuchiyose no Jutsu ist das Grundjutsu der Jikûkan-Ausbildung. Das Jutsu kann auch ohne Tiervertrag erlernt werden, um die Grundlagen der Jikûkan-Ausbildung zu verinnerlichen. Zu Trainingszwecken wird ein mit einem besonderen Siegel versehener Gegenstand an einem Punkt platziert, und dann vom Anwender zu sich beschworen. Im Kampf ist die Kunst ohne Tiervertrag jedoch nutzlos.


» KUCHIYOSE NO JUTSU
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Kuchiyose no Jutsu (Technik der Geisterbeschwörung) ist ein Jikūkan Ninjutsu, mit dem man einen Tierbegleiter von entfernten Orten an den eigenen Standort herbeirufen kann. Für die Beschwörung von Tieren, die einem im Kampf helfen, ist ein Vertrag nötig, den der Anwender mit seinem eigenen Blut unterschreiben muss. Dann ist er in der Regel an die ausgewählte Tierart gebunden und kann keinen weiteren Vertrag unterzeichnen.
Um die Technik auszuführen muss der Anwender die nötigen Fingerzeichen formen und Blut von sich auf die Stelle geben, wo das Objekt oder Lebewesen erscheinen soll. Dieser Vorgang nennt sich "Keiyaku no Keppan" (Besiegelung eines Vertrages mit Blut). Es dient als Opfer für die Beschwörung. Bei Tieren kann durch die Menge des verwendeten Chakras bestimmt werden, was für ein Tier der Art erscheinen soll.
Code:

Code:
[b]» KUCHIYOSE NO JUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Jikuukan Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Kuchiyose no Jutsu (Technik der Geisterbeschwörung) ist ein Jikūkan Ninjutsu, mit dem man einen Tierbegleiter von entfernten Orten an den eigenen Standort herbeirufen kann. Für die Beschwörung von Tieren, die einem im Kampf helfen, ist ein Vertrag nötig, den der Anwender mit seinem eigenen Blut unterschreiben muss. Dann ist er in der Regel an die ausgewählte Tierart gebunden und kann keinen weiteren Vertrag unterzeichnen.
Um die Technik auszuführen muss der Anwender die nötigen Fingerzeichen formen und Blut von sich auf die Stelle geben, wo das Objekt oder Lebewesen erscheinen soll. Dieser Vorgang nennt sich "Keiyaku no Keppan" (Besiegelung eines Vertrages mit Blut). Es dient als Opfer für die Beschwörung. Bei Tieren kann durch die Menge des verwendeten Chakras bestimmt werden, was für ein Tier der Art erscheinen soll.



C-Rang

CHIKA TENKAN (Erdumformung)
- zum Erlernen bei Hagane Kajiya anfragen -
ART: Jikūkan Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: C
BESCHREIBUNG: Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen geformt und seine Handflächen auf den Boden gelegt hat, wird der Untergrund in einem Radius von einem Meter um den Anwender herum mit einem markierten Stück Boden ersetzt. Die Fläche, die als Ersatz des aktuellen Untergrundes dient, muss mit dem Chakra des Anwenders durchzogen werden, um den Austausch möglich zu machen. Die Dauer dieser Kunst hängt vom Können des Anwenders ab.
Spoiler:

Code:
[b]» CHIKA TENKAN (Erdumformung)[/b]
 [b]ART:[/b] Jikūkan Ninjutsu
 [b]TYP:[/b] Unterstützung
 [b]RANG:[/b] C
 [b]BESCHREIBUNG:[/b] Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen geformt und seine Handflächen auf den Boden gelegt hat, wird der Untergrund in einem Radius von einem Meter um den Anwender herum mit einem markierten Stück Boden ersetzt. Die Fläche, die als Ersatz des aktuellen Untergrundes dient, muss mit dem Chakra des Anwenders durchzogen werden, um den Austausch möglich zu machen. Die [url=http://www.naruto-snk.com/t292-ninshu-die-essenz-der-shinobi#522]Dauer[/url] dieser Kunst hängt vom Können des Anwenders ab.


» DIMENSIONSABWEHR
- Zum Erlernen bei Kaito Kibi anfragen -
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG: Kaito nutzt ein Zeit-Raum Jutsu um kleine Geschosse wie Pfeile oder Kunais in eine andere Dimension zu schicken und kann somit diese unschädlich machen.
Code:

Code:
[b]» DIMENSIONSABWEHR[/b]
[b]ART: [/b] Jikuukan Ninjutsu
[b]TYP: [/b]Defensiv
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Kaito nutzt ein Zeit-Raum Jutsu um kleine Geschosse wie Pfeile oder Kunais in eine andere Dimension zu schicken und kann somit diese unschädlich machen.


» IKI KAERI
- Zum Erlernen bei Senju Sen anfragen -
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen ist der Anwender in der Lage, ein Tor zu einer anderen Dimension zu öffnen, um Gegenstände dort zwischenzulagern und bei Bedarf wieder herauszuholen.
Code:

Code:
[b]» IKI KAERI[/b]
[b]ART:[/b] Jikuukan Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen ist der Anwender in der Lage, ein Tor zu einer anderen Dimension zu öffnen, um Gegenstände dort zwischenzulagern und bei Bedarf wieder herauszuholen.



B-Rang

» KUCHIYOSE: RASHOMON
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Kuchiyose no Jutsu
BESCHREIBUNG: Kuchiyose: Rashōmon ist eine Verteidigungstechnik, bei der ein riesiges Tor heraufbeschworen wird.
Code:

Code:
[b]» KUCHIYOSE: RASHOMON[/b]
[b]ART:[/b] Jikuukan Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Defensiv
[b]RANG:[/b] B
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Kuchiyose no Jutsu
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Kuchiyose: Rashōmon ist eine Verteidigungstechnik, bei der ein riesiges Tor heraufbeschworen wird.


» SUKIPPU
- Zum Erlernen bei Akuma Kuroyoshi anfragen -
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG: Nach Formen der nötigen Fingerzeichen entsteht ein kleiner, kaum sichtbarer Dimensionsriss, während nur fünf Meter entfernt ein weiterer auftaucht. Akuma kann ohne Probleme durch diese hindurch gehen um somit einer Attacke zu entgehen – oder einfach nur um zu verblüffen. Denn streckt er einen Arm hindurch, kommt dieser auf der anderen Seite wieder heraus.
Code:

Code:
[b]» SUKIPPU[/b]
[b]ART:[/b] Jikuukan Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Defensiv
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Nach Formen der nötigen Fingerzeichen entsteht ein kleiner, kaum sichtbarer Dimensionsriss, während nur fünf Meter entfernt ein weiterer auftaucht. Akuma kann ohne Probleme durch diese hindurch gehen um somit einer Attacke zu entgehen – oder einfach nur um zu verblüffen. Denn streckt er einen Arm hindurch, kommt dieser auf der anderen Seite wieder heraus.



A-Rang
» GOSHUN MAWASHI NO JUTSU
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: A
VORAUSSETZUNG: Hiraishin no Jutsu, 2 Anwender
BESCHREIBUNG: Goshun Mawashi no Jutsu ist ein Ninjutsu zweier Shinobi, die das Hiraishin no Jutsu beherrschen. Dabei markieren sie sich gegenseitig und sind so in der Lage, im Kampf jederzeit die Positionen zu tauschen.
Code:

Code:
[b]» GOSHUN MAWASHI NO JUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Jikuukan Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] A
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Hiraishin no Jutsu, 2 Anwender
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Goshun Mawashi no Jutsu ist ein Ninjutsu zweier Shinobi, die das Hiraishin no Jutsu beherrschen. Dabei markieren sie sich gegenseitig und sind so in der Lage, im Kampf jederzeit die Positionen zu tauschen.


» KUCHIYOSE: SANJU RASHOMON
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: A
VORAUSSETZUNG: Kuchiyose: Rashōmon, Kuchiyose no Jutsu
BESCHREIBUNG: Kuchiyose: Sanjū Rashōmon ist ein Jutsu, bei dem drei riesige Tore statt nur einem wie bei dem normalen Rashōmon heraufbeschworen werden. Jedes der drei Tore hat eine andere Funktion, das erste Tor soll Frontalangriffe auffangen, das zweite Tor dient dazu die Stärke des Angriffs abzuschwächen, und das dritte Tor soll die Wucht zerstreuen.
Code:

Code:
[b]» KUCHIYOSE: SANJU RASHOMON[/b]
[b]ART:[/b] Jikuukan Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Defensiv
[b]RANG:[/b] A
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Kuchiyose: Rashōmon, Kuchiyose no Jutsu
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Kuchiyose: Sanjū Rashōmon ist ein Jutsu, bei dem drei riesige Tore statt nur einem wie bei dem normalen Rashōmon heraufbeschworen werden. Jedes der drei Tore hat eine andere Funktion, das erste Tor soll Frontalangriffe auffangen, das zweite Tor dient dazu die Stärke des Angriffs abzuschwächen, und das dritte Tor soll die Wucht zerstreuen.



S-Rang

» JUKUKAN KEKKAI
ART: Jikuukan Ninjutsu, Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: S
VORAUSSETZUNG: Hiraishin no Jutsu, Kekkai Ninjutsu-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Die Jikūkan Kekkai (Raum-Zeit-Barriere) ist eine Technik, die auf dem Prinzip des Hiraishin no Jutsu basiert. Mit ihr kann er jegliche auf ihn zukommenden Angriffe, selbst solche mächtigen wie die Bijūdama, an einen anderen Ort teleportieren.
Code:

Code:
[b]» JUKUKAN KEKKAI[/b]
[b]ART:[/b] Jikuukan Ninjutsu, Kekkai Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] S
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Hiraishin no Jutsu, Kekkai Ninjutsu-Ausbildung
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Die Jikūkan Kekkai (Raum-Zeit-Barriere) ist eine Technik, die auf dem Prinzip des Hiraishin no Jutsu basiert. Mit ihr kann er jegliche auf ihn zukommenden Angriffe, selbst solche mächtigen wie die Bijūdama, an einen anderen Ort teleportieren.


» KUCHIYOSE: GOJU RASHOMON
ART: Jikuukan Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: S
VORAUSSETZUNG: Sanju Rashomon, Kuchiyose no Jutsu
BESCHREIBUNG: Kuchiyose: Gojū Rashōmon ist ein Ninjutsu, bei dem der Anwender fünf Rashōmon beschwört, die ihn vor einem herannahenden Angriff schützen. Als stärkere Version des Sanjū Rashōmon ist dieses Jutsu in der Lage, selbst eine Bijūdama abzuwehren.
Code:

Code:
[b]» KUCHIYOSE: GOJU RASHOMON[/b]
[b]ART:[/b] Jikuukan Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Defensiv
[b]RANG:[/b] S
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Sanju Rashomon, Kuchiyose no Jutsu
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Kuchiyose: Gojū Rashōmon ist ein Ninjutsu, bei dem der Anwender fünf Rashōmon beschwört, die ihn vor einem herannahenden Angriff schützen. Als stärkere Version des Sanjū Rashōmon ist dieses Jutsu in der Lage, selbst eine Bijūdama abzuwehren.
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Re: Ausbildungen

am Mo 3 Aug - 1:46
Kanchi Taipu
Als Sensor-Ninja (Kanchi Taipu) wird ein Ninja bezeichnet, der Chakra von anderen aufspüren kann, also die Fähigkeit zur Sensorik hat. Gut trainierte Sensor-Ninja können ebenfalls die (grobe) Anzahl der Ninja durch ihr Chakra erkennen.
In Kriegen bekommen die Sensor-Ninja eine tragende Rolle zugewiesen. Das kommt vor allem daher, dass sie Feinde durch ihr fremdes Chakra auf Anhieb erkennen können und so in der Lage sind, Informationen sofort weiterzuleiten. Es ist ihnen auch möglich, abschätzen zu können, wie weit entfernt und wie viele gegnerische Shinobi sich ihnen nähern. Dadurch können die Shinobi früh umschalten und so klare Vorteile erzielen.
Chakren können über unterschiedliche persönliche Eigenschaften verfügen ("warm", "kühl" etc.). Sprecht euch mit euren Mitspielern ab, wenn ihr derartige Eigenschaften einbringen möchtet.

Diese Ausbildung wird vom Rang D bis auf den Rang S über den Shop gesteigert und verbraucht einen Jutsuslot, jedoch nicht die Chakrakosten die für ein übliches Jutsu anfallen. Ihr könnt die Fähigkeit auch schon zu Rpg-Start besitzen.
Voraussetzung für den Einstieg in diese Ausbildung ist für einen jeden Nutzer dieser Ausbildung Chakrakontrolle 3.


» Ausbilder
» Izanami Yamanaka [Konoha]
» Jikakukakuta [Konoha]
» Kibi Kaito [Kumo]
» Sen Senju [Konoha]



» Jutsus
Das Kanchi Taipu ist das Grundjutsu der Ausbildung.


» KANCHI TAIPU
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: D-S
VORRAUSSETZUNG: Rang D-B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5
BESCHREIBUNG: Einige Shinobi sind durch eine spezielle Ausbildung in der Lage, das Chakra anderer Personen zu spüren. Je nach dem, wie erfahren sie in dem Bereich sind, können sie sogar die Anzahl von Chakren, ihre Entfernung und ihre Stärke erkennen, oder sie sogar bestimmten ihnen bekannten Personen zuordnen. Ein Sensor wird außerdem darin geschult, sein eigenes Chakra noch effektiver zu unterdrücken, als ein gewöhnlicher Shinobi. Er kann dann in der Regel nur noch von gleich guten Sensoren erspürt werden.
Beherrschung:
D-Rang: Der Chakra-Spürsinn des Shinobi liegt nur leicht über dem eines jeden erfahrenen Ninja. Wenn er sich konzentriert ist er in der Lage, seine Sinne so weit zu schärfen, dass er in einem Radius von etwa 100 Metern um ihn herum alle sich befindlichen Chakren erspüren kann. Allerdings kann er nur Chakren Personen zuordnen, die er bereits sehr gut kennt, und deren Präsenz er gewohnt ist. Die Entfernung der erspürten Chakren und deren Stärke ist nur äußerst grob einzuschätzen - für gewöhnlich nur in die Kategorien nah und fern, und schwach und stark.
C-Rang: Der Chakra-Spürsinn des Shinobi liegt inzwischen auch passiv über dem eines jeden erfahrenen Ninja. Selbst ohne besondere Konzentration kann er in einem Radius von etwa 100 Metern um ihn herum alle sich befindlichen Chakren erspüren und unter den im D-Rang genannten Bedingungen zuordnen. Wenn er sich Zeit zur Konzentration nimmt, ist er nun in der Lage, innerhalb dieses Umkreises genaue Aussagen zur Entfernung und Stärke der Chakren zu treffen, und sie zuzuordnen, wenn er sie bereits kennt.
Außerdem erweitert sich sein Spürradius auf bis zu 500 Meter. In diesem weiteren Radius kann er grob die Entfernung, Stärke und Zuordnung der Chakren einschätzen.
B-Rang: Selbst ohne besondere Konzentration kann er in einem Radius von etwa 500 Metern um ihn herum alle sich befindlichen Chakren erspüren und relativ genau zuordnen. Wenn er sich Zeit zur Konzentration nimmt, erweitert sich sein Spürradius auf einen ganzen Kilometer. Ein Mal gespürte Präsenzen lassen sich jederzeit sofort wiedererkennen. Die Position von Chakren in dem Radius lässt sich fast genau festmachen, ebenso wie ihre Stärke.
A-Rang: Mit Ruhe und Konzentration kann der Sensor inzwischen eine Fläche von gut 5 Kilometern um sich herum komplett im Blick behalten. Das bedeutet, dass er die darin vorhandenen Chakren, wenn er sie kennt, sofort zuordnen und ihre Stärke einschätzen kann, sowie ihre Position und sogar die Geschwindigkeit, in der sie sich eventuell fortbewegen. Hatte der Shinobi einmal sensorischen Kontakt zu einem Mitglied eines Clans, so kann er die Chakrasignatur dieses Clans sogar wiedererkennen, und somit erkennen, ob jemand einer solchen Familie angehört. Es kommt außerdem die Fähigkeit hinzu, Chakra in Objekten oder Siegeln zu erspüren, oder sogar die Affinität von Personen, denen man gegenüber steht, zu bemerken.
S-Rang: Mit Ruhe und Konzentration kann der Sensor inzwischen eine Fläche von gut 10 Kilometern um sich herum komplett im Blick behalten. Das bedeutet, dass er die darin vorhandenen Chakren, wenn er sie kennt, sofort zuordnen und ihre Stärke einschätzen kann, sowie ihre Position und sogar die Geschwindigkeit, in der sie sich eventuell fortbewegen. Hatte der Shinobi einmal sensorischen Kontakt zu einem Mitglied eines Clans, so kann er die Chakrasignatur dieses Clans sogar wiedererkennen, und somit erkennen, ob jemand einer solchen Familie angehört. Chakren in Objekten und Fuins übersieht er in der Regel nicht mehr, und er kann die Affinität aller Chakren in seinem Spürradius erkennen.
Code:

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[b]» KANCHI TAIPU[/b]
[b]ART:[/b] Fähigkeit
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] D-S
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Einige Shinobi sind durch eine spezielle Ausbildung in der Lage, das Chakra anderer Personen zu spüren. Je nach dem, wie erfahren sie in dem Bereich sind, können sie sogar die Anzahl von Chakren, ihre Entfernung und ihre Stärke erkennen, oder sie sogar bestimmten ihnen bekannten Personen zuordnen. Ein Sensor wird außerdem darin geschult, sein eigenes Chakra noch effektiver zu unterdrücken, als ein gewöhnlicher Shinobi. Er kann dann in der Regel nur noch von gleich guten Sensoren erspürt werden.
[spoiler=Beherrschung][b]D-Rang:[/b] Der Chakra-Spürsinn des Shinobi liegt nur leicht über dem eines jeden erfahrenen Ninja. Wenn er sich konzentriert ist er in der Lage, seine Sinne so weit zu schärfen, dass er in einem Radius von etwa 100 Metern um ihn herum alle sich befindlichen Chakren erspüren kann. Allerdings kann er nur Chakren Personen zuordnen, die er bereits sehr gut kennt, und deren Präsenz er gewohnt ist. Die Entfernung der erspürten Chakren und deren Stärke ist nur äußerst grob einzuschätzen - für gewöhnlich nur in die Kategorien nah und fern, und schwach und stark.
[b]C-Rang:[/b] Der Chakra-Spürsinn des Shinobi liegt inzwischen auch passiv über dem eines jeden erfahrenen Ninja. Selbst ohne besondere Konzentration kann er in einem Radius von etwa 100 Metern um ihn herum alle sich befindlichen Chakren erspüren und unter den im D-Rang genannten Bedingungen zuordnen. Wenn er sich Zeit zur Konzentration nimmt, ist er nun in der Lage, innerhalb dieses Umkreises genaue Aussagen zur Entfernung und Stärke der Chakren zu treffen, und sie zuzuordnen, wenn er sie bereits kennt.
Außerdem erweitert sich sein Spürradius auf bis zu 500 Meter. In diesem weiteren Radius kann er grob die Entfernung, Stärke und Zuordnung der Chakren einschätzen.
[b]B-Rang:[/b] Selbst ohne besondere Konzentration kann er in einem Radius von etwa 500 Metern um ihn herum alle sich befindlichen Chakren erspüren und relativ genau zuordnen. Wenn er sich Zeit zur Konzentration nimmt, erweitert sich sein Spürradius auf einen ganzen Kilometer. Ein Mal gespürte Präsenzen lassen sich jederzeit sofort wiedererkennen. Die Position von Chakren in dem Radius lässt sich fast genau festmachen, ebenso wie ihre Stärke.
[b]A-Rang:[/b] Mit Ruhe und Konzentration kann der Sensor inzwischen eine Fläche von gut 5 Kilometern um sich herum komplett im Blick behalten. Das bedeutet, dass er die darin vorhandenen Chakren, wenn er sie kennt, sofort zuordnen und ihre Stärke einschätzen kann, sowie ihre Position und sogar die Geschwindigkeit, in der sie sich eventuell fortbewegen. Hatte der Shinobi einmal sensorischen Kontakt zu einem Mitglied eines Clans, so kann er die Chakrasignatur dieses Clans sogar wiedererkennen, und somit erkennen, ob jemand einer solchen Familie angehört. Es kommt außerdem die Fähigkeit hinzu, Chakra in Objekten oder Siegeln zu erspüren, oder sogar die Affinität von Personen, denen man gegenüber steht, zu bemerken.
[b]S-Rang:[/b] Mit Ruhe und Konzentration kann der Sensor inzwischen eine Fläche von gut 10 Kilometern um sich herum komplett im Blick behalten. Das bedeutet, dass er die darin vorhandenen Chakren, wenn er sie kennt, sofort zuordnen und ihre Stärke einschätzen kann, sowie ihre Position und sogar die Geschwindigkeit, in der sie sich eventuell fortbewegen. Hatte der Shinobi einmal sensorischen Kontakt zu einem Mitglied eines Clans, so kann er die Chakrasignatur dieses Clans sogar wiedererkennen, und somit erkennen, ob jemand einer solchen Familie angehört. Chakren in Objekten und Fuins übersieht er in der Regel nicht mehr, und er kann die Affinität aller Chakren in seinem Spürradius erkennen.[/spoiler]


» TOMERO
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: D-S
VORRAUSSETZUNG: Rang D-B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5
BESCHREIBUNG: Mithilfe dieses Jutsus ist es einem Shinobi für kurze Zeit möglich, sein Chakra vor dem Entdecken zu verschleiern. Damit lassen sich andere Sensor-Shinobi in die Irre führen und die bereits angelernte Verschleierung der Signatur verstärken. Dafür vollführt der Anwender das Handzeichen für Hund ganz konzentriert, je nach Erfahrung in dieser Fähigkeit wird die Verschleierung verstärkt und bleibt längere Zeit aktiv.
Beherrschung:
D-Rang: Mit dieser Stufe ist es möglich die bisherige Verschleierung leicht zu verbessern um gleichrangigen Shinobi kurzzeitig aus dem Spürradius zu kommen, die Dauer beträgt 1 Post. In dieser Stufe ist Konzentration sehr wichtig, wodurch der ausführende sich während der Nutzung nicht bewegen kann.
C-Rang: Mit dieser Stufe ist es möglich die bisherige Verschleierung leicht zu verbessern um gleichrangigen Shinobi etwas länger aus dem Spürradius zu entkommen, die Dauer beträgt 2 Posts. Zur Vorbereitung wird 1 Post benötigt. Der Anwender kann währenddessen keine anderen Jutsus wirken.
B-Rang: Ab dieser Stufe ist es dem Anwender möglich,für 3 Posts aus dem Spürradius eines gleichrangigen Sensors zu entkommen. Mit einiger Konzentration ist es sogar möglich, die Chakren Verbündeter 1 Post lang mit zu verschleiern. Dafür dürfen sie sich nicht weiter als 5m vom Anwender entfernen.
Inzwischen kann die Technik selbst während des Laufens angewendet werden. Die Fingerzeichen sind nur für den ersten Moment notwendig, danach können sie entfallen. Dennoch muss für diese Verschleierung viel Konzentration gegeben sein, wodurch der Anwender währenddessen kein anderes Jutsu anwenden kann.
A-Rang: Auf dieser Stufe ist es dem Sensor möglich, 4 Posts lang aus dem Spürradius anderer Sensoren zu entkommen, es ist sogar möglich Sensoren, welche 1 Rang besser ausgebidlet sind, für bis zu 2 Posts zu entkommen. Verbündete lassen sich für 2 Posts aus sämtlichen gleichrangigen Spürradien ausklinken, was strategische Schachzüge ermöglicht. Die Verbündeten können sich bis zu 15m von dem Anwender entfernt befinden. Es ist dem Anwender nun möglich, nach dem 1. Post auch andere Jutsus anzuwenden.
S-Rang: Die Königsdiziplin der Unaufspürbarkeit ist erreicht und man kann bis zu 5 Posts vor gleichrangigen Sensoren untertauchen. Selbst Verbündete die sich bis zu 30m entfernt befinden, können bis zu 3 Posts nicht von Sensoren entdeckt werden Ein Meister dieser Kunst ist nützlich für jede Art der Kriegsführung. Der Anwender kann problemlos auch andere Jutsus anwenden.
Code:

Code:
[b]» TOMERO[/b]
[b]ART:[/b] Fähigkeit
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] D-S
[b]VORRAUSSETZUNG:[/b] Rang D-B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Mithilfe dieses Jutsus ist es einem Shinobi für kurze Zeit möglich, sein Chakra vor dem Entdecken zu verschleiern. Damit lassen sich andere Sensor-Shinobi in die Irre führen und die bereits angelernte Verschleierung der Signatur verstärken. Dafür vollführt der Anwender das Handzeichen für Hund ganz konzentriert, je nach Erfahrung in dieser Fähigkeit wird die Verschleierung verstärkt und bleibt längere Zeit aktiv.
[spoiler=Beherrschung][b]D-Rang:[/b] Mit dieser Stufe ist es möglich die bisherige Verschleierung leicht zu verbessern um gleichrangigen Shinobi kurzzeitig aus dem Spürradius zu kommen, die Dauer beträgt 1 Post. In dieser Stufe ist Konzentration sehr wichtig, wodurch der ausführende sich während der Nutzung nicht bewegen kann.
[b]C-Rang:[/b] Mit dieser Stufe ist es möglich die bisherige Verschleierung leicht zu verbessern um gleichrangigen Shinobi etwas länger aus dem Spürradius zu entkommen, die Dauer beträgt 2 Posts. Zur Vorbereitung wird 1 Post benötigt. Der Anwender kann währenddessen keine anderen Jutsus wirken.
[b]B-Rang:[/b] Ab dieser Stufe ist es dem Anwender möglich,für 3 Posts aus dem Spürradius eines gleichrangigen Sensors zu entkommen. Mit einiger Konzentration ist es sogar möglich, die Chakren Verbündeter 1 Post lang mit zu verschleiern. Dafür dürfen sie sich nicht weiter als 5m vom Anwender entfernen.
Inzwischen kann die Technik selbst während des Laufens angewendet werden. Die Fingerzeichen sind nur für den ersten Moment notwendig, danach können sie entfallen. Dennoch muss für diese Verschleierung viel Konzentration gegeben sein, wodurch der Anwender währenddessen kein anderes Jutsu anwenden kann.
[b]A-Rang:[/b] Auf dieser Stufe ist es dem Sensor möglich, 4 Posts lang aus dem Spürradius anderer Sensoren zu entkommen, es ist sogar möglich Sensoren, welche 1 Rang besser ausgebidlet sind, für bis zu 2 Posts zu entkommen. Verbündete lassen sich für 2 Posts aus sämtlichen gleichrangigen Spürradien ausklinken, was strategische Schachzüge ermöglicht. Die Verbündeten können sich bis zu 15m von dem Anwender entfernt befinden. Es ist dem Anwender nun möglich, nach dem 1. Post auch andere Jutsus anzuwenden.
[b]S-Rang:[/b] Die Königsdiziplin der Unaufspürbarkeit ist erreicht und man kann bis zu 5 Posts vor gleichrangigen Sensoren untertauchen. Selbst Verbündete die sich bis zu 30m entfernt befinden, können bis zu 3 Posts nicht von Sensoren entdeckt werden Ein Meister dieser Kunst ist nützlich für jede Art der Kriegsführung. Der Anwender kann problemlos auch andere Jutsus anwenden.[/spoiler]


» IMI KAKUCHÔ
ART: Fähigkeit
TYP: Unterstützend
RANG: D-S
VORRAUSSETZUNG: Rang D-B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5
BESCHREIBUNG: Mithilfe dieses Jutsus ist es möglich, seine eigenen sensorischen Fähigkeiten auszubessern und den Spürradius zu erweitern, sehr nützlich um fremdartige blockierende Störungen zu unterbinden oder ein größeres Feld abzudecken. Hierfür muss der Nutzer das Handzeichen für Drachen geformt haben.
Beherrschung:
D-Rang: In dieser Stufe erlernt der Sensor die Grundkenntnisse um sein eigenes Chakra zu verfeinern und somit die Spürfläche auszubreiten. Durch das Formen der Fingerzeichen für den ganzen Moment der Erweiterung kann somit der Radius um bis zu 5% erhöht werden.
C-Rang: Der Anwender kann nun seinen sensorischen Spürradius bis zu 10% ausweiten und muss dafür für 1 Post die Fingerzeichen formen, danach bleibt das Jutsu bis zu 2 Posts aufrecht. Es ist nun möglich Verschleierungstechniken eines ebenso gut ausgebildeten Sensoren zu entdecken und zu umgehen.
B-Rang: Der Anwender kann nun seinen sensorischen Spürradius bis zu 15% ausweiten und muss dafür die Fingerzeichen formen, danach bleibt das Jutsu bis zu 3 Posts aufrecht. Es ist nun möglich Verschleierungstechniken eines ebenso gut ausgebildeten Sensoren zu entdecken und zu umgehen.
A-Rang: Der Anwender kann nun seinen sensorischen Spürradius bis zu 20% ausweiten und muss dafür keine Fingerzeichen mehr formen. Das Jutsu bleibt bis zu 4 Posts aufrecht. Es ist nun möglich, selbst besser ausgebildete Sensoren zu enttarnen, solang sie keine Verschleierung des A-Ranges oder höher anwende. Es ist nun möglich Verschleierungstechniken eines ebenso gut ausgebildeten Sensoren zu entdecken und zu umgehen.
S-Rang: Der Anwender kann nun seinen sensorischen Spürradius bis zu 30% ausweiten und muss dafür keine Fingerzeichen formen, das Jutsu bleibt bis zu 5 Posts aufrecht. Es ist nun möglich jegliche Art von Verschleierungsjutsus bis einschließlich des A-Ranges zu enttarnen. Noch stärkere Künste werden lediglich eingeschränkt, und können 1 Post früher aufgedeckt werden.
Code:

Code:
[b]» IMI KAKUCHÔ[/b]
[b]ART:[/b] Fähigkeit
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] D-S
[b]VORRAUSSETZUNG:[/b] Rang D-B: Chakrakontrolle 3 | Rang A: Chakrakontrolle 4 | Rang S: Chakrakontrolle 5
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Mithilfe dieses Jutsus ist es möglich, seine eigenen sensorischen Fähigkeiten auszubessern und den Spürradius zu erweitern, sehr nützlich um fremdartige blockierende Störungen zu unterbinden oder ein größeres Feld abzudecken. Hierfür muss der Nutzer das Handzeichen für Drachen geformt haben.
[spoiler=Beherrschung][b]D-Rang:[/b] In dieser Stufe erlernt der Sensor die Grundkenntnisse um sein eigenes Chakra zu verfeinern und somit die Spürfläche auszubreiten. Durch das Formen der Fingerzeichen für den ganzen Moment der Erweiterung kann somit der Radius um bis zu 5% erhöht werden.
[b]C-Rang:[/b] Der Anwender kann nun seinen sensorischen Spürradius bis zu 10% ausweiten und muss dafür für 1 Post die Fingerzeichen formen, danach bleibt das Jutsu bis zu 2 Posts aufrecht. Es ist nun möglich Verschleierungstechniken eines ebenso gut ausgebildeten Sensoren zu entdecken und zu umgehen.
[b]B-Rang:[/b] Der Anwender kann nun seinen sensorischen Spürradius bis zu 15% ausweiten und muss dafür die Fingerzeichen formen, danach bleibt das Jutsu bis zu 3 Posts aufrecht. Es ist nun möglich Verschleierungstechniken eines ebenso gut ausgebildeten Sensoren zu entdecken und zu umgehen.
[b]A-Rang:[/b] Der Anwender kann nun seinen sensorischen Spürradius bis zu 20% ausweiten und muss dafür keine Fingerzeichen mehr formen. Das Jutsu bleibt bis zu 4 Posts aufrecht. Es ist nun möglich, selbst besser ausgebildete Sensoren zu enttarnen, solang sie keine Verschleierung des A-Ranges oder höher anwende. Es ist nun möglich Verschleierungstechniken eines ebenso gut ausgebildeten Sensoren zu entdecken und zu umgehen.
[b]S-Rang:[/b] Der Anwender kann nun seinen sensorischen Spürradius bis zu 30% ausweiten und muss dafür keine Fingerzeichen formen, das Jutsu bleibt bis zu 5 Posts aufrecht. Es ist nun möglich jegliche Art von Verschleierungsjutsus bis einschließlich des A-Ranges zu enttarnen. Noch stärkere Künste werden lediglich eingeschränkt, und können 1 Post früher aufgedeckt werden.[/spoiler]
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Re: Ausbildungen

am Mo 3 Aug - 1:56
Kekkai Ninjutsu
Kekkai Ninjutsu (Barrieren-Ninjutsu) sind eine Untergruppe der Ninjutsu. Bei einem solchen Jutsu erschafft der Anwender eine Barrikade, um entweder sich selbst und andere Personen zu schützen oder den Gegner einzusperren. Manche dieser Ninjutsu besitzen auch einen aggressiven Aspekt, so kommt es vor, dass man bei Kontakt mit der Barrikade verbrennt oder beim Betreten der Barrikade in die Luft gesprengt wird. Des Weiteren werden manchmal, während der Gegner festgehalten wird, weiter Aktionen durch die Barrikade durchgeführt.

Als Beherrscher von Kekkai Ninjutsu erhaltet ihr Zugriff auf einige besondere Jutsu.
Voraussetzung für einen jeden Nutzer dieser Ausbildung ist Ninjutsu 3. Die Stärke der erlernbaren Kekkaijutsu hängt von eurem Ninjutsu-Wert ab.


» Ausbilder
» Akuma Kuroyoshi [Konoha]
» Amaya Uzumaki [Konoha]
» Jikakukakuta [Konoha]
» Yasashiku Hakuhen Yuki [Kumo]



» Jutsu
Das Yasashiku Kekkai ist das Grundjutsu der Ausbildung.


D-Rang

» YASASHIKU KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Yasashiku Kekkai (Einfache Barriere) ist ein grundlegendes Barrierenjutsu. Der Shinobi erschafft nach einer kurzen Fingerzeichenkette eine flache, viereckige Barriere, die etwa doppelt so groß ist wie seine Handfläche, und einen physischen Angriff abfangen kann.
Code:

Code:
[b]» YASASHIKU KEKKAI[/b]
[b]ART:[/b] Kekkai Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Defensiv
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Yasashiku Kekkai (Einfache Barriere) ist ein grundlegendes Barrierenjutsu. Der Shinobi erschafft nach einer kurzen Fingerzeichenkette eine flache, viereckige Barriere, die etwa doppelt so groß ist wie seine Handfläche, und einen physischen Angriff abfangen kann.



C-Rang

» GOFU KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu, Fuinjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
VORAUSSETZUNG: Fuin-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Gofū Kekkai (Fünf-Siegel-Barriere) ist ein Jutsu, bei dem die fünf Kin-Siegel zusammenarbeiten, um den Gegner am Eindringen in ein Gebäude oder etwas Ähnlichem zu hindern. Das fünfte Siegel befindet sich dabei beim Eingang, womit dieser unzerstörbar wird.
Um den Eingang zu öffnen, muss man die anderen vier Kin-Zeichen finden und alle zur selben Zeit vernichten. Wenn alle vernichtet sind, kann die Barriere durchbrochen werden.
Code:

Code:
[b]» GOFU KEKKAI[/b]
[b]ART:[/b] Kekkai Ninjutsu, Fuinjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] C
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Fuin-Ausbildung
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Gofū Kekkai (Fünf-Siegel-Barriere) ist ein Jutsu, bei dem die fünf Kin-Siegel zusammenarbeiten, um den Gegner am Eindringen in ein Gebäude oder etwas Ähnlichem zu hindern. Das fünfte Siegel befindet sich dabei beim Eingang, womit dieser unzerstörbar wird.
Um den Eingang zu öffnen, muss man die anderen vier Kin-Zeichen finden und alle zur selben Zeit vernichten. Wenn alle vernichtet sind, kann die Barriere durchbrochen werden.


» SEKI
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Defensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik sammelt der Anwender Chakra in seiner Hand (wahlweise auch im Fuß) und formt dieses Chakra zu einem kugelförmigen Kekkai. Dieses Kekkai ist allerdings nicht hart, sondern weich. Es ist als Konter-Kekkai gedacht. Wird der Anwender angegriffen (durch Taijutsu o.ä.) kann der Anwender diese Kekkai-Kugel dem Angriff in den Weg stellen und die Wucht wird in die entgegengesetzte Richtung geleitet. Diese Technik wirkt nur bei gewöhnlichen Shinobi Waffen (Kunai, Senbon, Shuriken, etc.) und einfachen Taijutsu (o.ä.) bis zum C-Rang.
Code:

Code:
[b]» SEKI[/b]
[b]ART:[/b] Kekkai Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Defensiv
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Bei dieser Technik sammelt der Anwender Chakra in seiner Hand (wahlweise auch im Fuß) und formt dieses Chakra zu einem kugelförmigen Kekkai. Dieses Kekkai ist allerdings nicht hart, sondern weich. Es ist als Konter-Kekkai gedacht. Wird der Anwender angegriffen (durch Taijutsu o.ä.) kann der Anwender diese Kekkai-Kugel dem Angriff in den Weg stellen und die Wucht wird in die entgegengesetzte Richtung geleitet. Diese Technik wirkt nur bei gewöhnlichen Shinobi Waffen (Kunai, Senbon, Shuriken, etc.) und einfachen Taijutsu (o.ä.) bis zum C-Rang.



B-Rang

» DAI KANMON
- Zum Erlernen bei Akuma Kuroyoshi anfragen -
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: B
BESCHREIBUNG: Nach Wirken einiger Fingerzeichen und das kurze Zusammenklatschen der Hände entsteht zwischen diesen eine Barriere aus reinem Chakra, welche fast durchsichtig scheint. Zieht man die Hände auseinander, formt man auch die Barriere und kann seine Hände so anordnen, dass diese ebenfalls dahinter geschützt sind - sie müssen aber immer an dem Chakraschild bleiben. Je nachdem wie viel Chakra man investiert, kann diese Ausmaße von 2x2 Metern annehmen. Dabei kann auch der Rang geblockt werden, welcher dem Rang der entsprechenden Barriere entspricht. Erschafft man z.B eine B-Rang-Barriere, kann ein B-Rang geblockt werden. Ein Rang niedriger bedeutet 2x blockbar, zwei Ränge niedriger 4x blockbar, und so weiter.
D-Rang: Es entsteht eine Barriere von 50x50 Zentimetern, die einschließlich D-Rang-Jutsu abhalten kann.
C-Rang: Es entsteht eine Barriere von 1x1 Metern, die einschließlich C-Rang-Jutsu abhalten kann.
B-Rang: Es entsteht eine Barriere von 2x2 Metern, die einschließlich B-Rang-Jutsu abhalten kann.
Code:

Code:
[b]» DAI KANMON[/b]
[b]ART:[/b] Kekkai Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] B
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Nach Wirken einiger Fingerzeichen und das kurze Zusammenklatschen der Hände entsteht zwischen diesen eine Barriere aus reinem Chakra, welche fast durchsichtig scheint. Zieht man die Hände auseinander, formt man auch die Barriere und kann seine Hände so anordnen, dass diese ebenfalls dahinter geschützt sind - sie müssen aber immer an dem Chakraschild bleiben. Je nachdem wie viel Chakra man investiert, kann diese Ausmaße von 2x2 Metern annehmen. Dabei kann auch der Rang geblockt werden, welcher dem Rang der entsprechenden Barriere entspricht. Erschafft man z.B eine B-Rang-Barriere, kann ein B-Rang geblockt werden. Ein Rang niedriger bedeutet 2x blockbar, zwei Ränge niedriger 4x blockbar, und so weiter.
[i]D-Rang:[/i] Es entsteht eine Barriere von 50x50 Zentimetern, die einschließlich D-Rang-Jutsu abhalten kann.
[i]C-Rang:[/i] Es entsteht eine Barriere von 1x1 Metern, die einschließlich C-Rang-Jutsu abhalten kann.
[i]B-Rang:[/i] Es entsteht eine Barriere von 2x2 Metern, die einschließlich B-Rang-Jutsu abhalten kann.


» FUBAKU HOJIN
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: B
BESCHREIBUNG: Fūbaku Hōjin ist ein Kekkai Ninjutsu, bei dem durch vier Siegel eine Barriere gebildet wird. Der Gegner muss sich in der Mitte von vier Schriftzeichen befinden, damit das Jutsu wirkt. Bei dem Jutsu wird der Gegner, der sich darin befindet, gelähmt und kann sich nicht mehr bewegen.
Code:

Code:
[b]» FUBAKU HOJIN[/b]
[b]ART:[/b] Kekkai Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] B
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Fūbaku Hōjin ist ein Kekkai Ninjutsu, bei dem durch vier Siegel eine Barriere gebildet wird. Der Gegner muss sich in der Mitte von vier Schriftzeichen befinden, damit das Jutsu wirkt. Bei dem Jutsu wird der Gegner, der sich darin befindet, gelähmt und kann sich nicht mehr bewegen.


» KEKKAI HOJIN
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: B
VORAUSSETZUNG: 4x Kibaku Fuda
BESCHREIBUNG: Kekkai Hōjin ist eine Technik, für die Kibakufuda benötigt werden. Vier dieser Marken werden an bestimmten Orten angebracht, sodass sie ein bestimmtes Gebiet eingrenzen und es mit der Technik belegen. Wenn ein Gegner dann diesen Bereich betritt, dessen Eckpunkte die Marken bilden, explodiert das gesamte Gebiet.
Code:

Code:
[b]» KEKKAI HOJIN[/b]
[b]ART:[/b] Kekkai Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] B
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] 4x Kibaku Fuda
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Kekkai Hōjin ist eine Technik, für die Kibakufuda benötigt werden. Vier dieser Marken werden an bestimmten Orten angebracht, sodass sie ein bestimmtes Gebiet eingrenzen und es mit der Technik belegen. Wenn ein Gegner dann diesen Bereich betritt, dessen Eckpunkte die Marken bilden, explodiert das gesamte Gebiet.


» KEKKAI: TENGAI HOJIN
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: B
BESCHREIBUNG: Kekkai: Tengai Hōjin ist eine Technik, die, nachdem sich die Füße des Anwenders berührt haben, eine Barriere ausbreitet, durch welche der Anwender herausfinden kann, wo sich versteckte Feinde befinden. Berührt einer der Feinde das Feld, wird das Signal über den Aufenthaltsort umgehend an den Anwender weitergeleitet.
Code:

Code:
[b]» KEKKAI: TENGAI HOJIN[/b]
[b]ART:[/b] Kekkai Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] B
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Kekkai: Tengai Hōjin ist eine Technik, die, nachdem sich die Füße des Anwenders berührt haben, eine Barriere ausbreitet, durch welche der Anwender herausfinden kann, wo sich versteckte Feinde befinden. Berührt einer der Feinde das Feld, wird das Signal über den Aufenthaltsort umgehend an den Anwender weitergeleitet.


» NINPO: SHISHI ENJIN
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: B
VORAUSSETZUNG: 4 Anwender
BESCHREIBUNG: Ninpō: Shishi Enjin ist ein Barriere-Jutsu, bei dem vier Ninja gemeinsam eine Barriere erschaffen. Ist diese errichtet, ist es fast unmöglich, sie zu durchbrechen, da jeder Angreifer bei Kontakt in Flammen aufgeht. Auch von innen kann man nicht entkommen, da die Anwender von allen Seiten durch die Barriere geschützt sind.
Allerdings können die Anwender selbst nichts unternehmen, solange sie die Technik aufrechterhalten.
Code:

Code:
[b]» NINPO: SHISHI ENJIN[/b]
[b]ART:[/b] Kekkai Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] B
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] 4 Anwender
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Ninpō: Shishi Enjin ist ein Barriere-Jutsu, bei dem vier Ninja gemeinsam eine Barriere erschaffen. Ist diese errichtet, ist es fast unmöglich, sie zu durchbrechen, da jeder Angreifer bei Kontakt in Flammen aufgeht. Auch von innen kann man nicht entkommen, da die Anwender von allen Seiten durch die Barriere geschützt sind.
Allerdings können die Anwender selbst nichts unternehmen, solange sie die Technik aufrechterhalten.



S-Rang
» JUKUKAN KEKKAI
ART: Jikukan Ninjutsu, Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: S
VORAUSSETZUNG: Hiraishin no Jutsu, Jikukan Ninjutsu-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Die Jikūkan Kekkai (Raum-Zeit-Barriere) ist eine Technik, die auf dem Prinzip des Hiraishin no Jutsu basiert. Mit ihr kann er jegliche auf ihn zukommenden Angriffe, selbst solche mächtigen wie die Bijūdama, an einen anderen Ort teleportieren.
Code:

Code:
[b]» JUKUKAN KEKKAI[/b]
[b]ART:[/b] Jikukan Ninjutsu, Kekkai Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] S
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Hiraishin no Jutsu, Jikukan Ninjutsu-Ausbildung
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Die Jikūkan Kekkai (Raum-Zeit-Barriere) ist eine Technik, die auf dem Prinzip des Hiraishin no Jutsu basiert. Mit ihr kann er jegliche auf ihn zukommenden Angriffe, selbst solche mächtigen wie die Bijūdama, an einen anderen Ort teleportieren.


» NINPO: SHISEKI YOJIN
ART: Kekkai Ninjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: S
VORAUSSETZUNG: 4 Anwender
BESCHREIBUNG: Die vier Anwender stellen sich bei diesem Jutsu in einem Quadrat auf und formen das nötige Fingerzeichen. So entsteht ein große, rote Chakrabarriere, die selbst Biju einschließt.
Code:

Code:
[b]» NINPO: SHISEKI YOJIN[/b]
[b]ART:[/b] Kekkai Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] S
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] 4 Anwender
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Die vier Anwender stellen sich bei diesem Jutsu in einem Quadrat auf und formen das nötige Fingerzeichen. So entsteht ein große, rote Chakrabarriere, die selbst Biju einschließt.
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Re: Ausbildungen

am Mo 3 Aug - 2:00
Kenjutsu
Der Begriff Kenjutsu (Schwerttechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit einem Schwert ausgeführt werden. Oftmals wird Kenjutsu mit Tai- oder Ninjutsu verbunden, um noch zerstörerische Techniken anzuwenden. Auch können erfahrene Ninja Chakra in ihre Schwerter fließen lassen, um die Länge oder die Schärfe der Klinge zu vergrößern.

Als Beherrscher von Kenjutsu erhaltet ihr Zugriff auf einige besondere Jutsu. Die Stärke der erlernbaren Kenjutsu hängt von eurem Taijutsu-Wert ab.

» Ausbilder
» Kajiya Hagane [Kumo]
» Kibi Kaito [Kumo]
» Sen Senju [Konoha]



» Jutsu
Sting ist das Grundjutsu der Ausbildung.


» STING
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Bei Sting wird das Schwert in beide Hände genommen und in einem schnellen und kraftvollen, gezielten Stich in Richtung Gegner geführt. Bei einem Treffer sind leichte Wunden nicht auszuschließen.
Code:

Code:
[b]» STING[/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Bei Sting wird das Schwert in beide Hände genommen und in einem schnellen und kraftvollen, gezielten Stich in Richtung Gegner geführt. Bei einem Treffer sind leichte Wunden nicht auszuschließen.



E-Rang

» KAZAGURUMA
- Zum Erlernen bei Kurenai Mira anfragen -
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: E
BESCHREIBUNG: Diese Technik wird im offensiven Nahkampf angewendet um den Gegner immer weiter zu bedrängen. Im Grunde handelt es sich hierbei einfach um eine konstante Abfolge von Schwerthieben, welche auf den Gegner niederregnen. Um den Gegner wirklich zu bedrängen erfordert diese Technik, dass der Anwender bei seinen Angriffen immer weiter nach vorne geht, springt oder läuft um den Gegner in die Defensive zu treiben. Diese Technik hat Mira sich selbst angeeignet und kann deshalb nur von ihr gelernt werden.
Code:

Code:
[b]» KAZAGURUMA[/b]
- Zum Erlernen bei [url=http://www.naruto-snk.com/t3351-chunin-kurenai-mira]Kurenai Mira[/url] anfragen -
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] E
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Diese Technik wird im offensiven Nahkampf angewendet um den Gegner immer weiter zu bedrängen. Im Grunde handelt es sich hierbei einfach um eine konstante Abfolge von Schwerthieben, welche auf den Gegner niederregnen. Um den Gegner wirklich zu bedrängen erfordert diese Technik, dass der Anwender bei seinen Angriffen immer weiter nach vorne geht, springt oder läuft um den Gegner in die Defensive zu treiben. Diese Technik hat Mira sich selbst angeeignet und kann deshalb nur von ihr gelernt werden.


» YOSAKUGIRI
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: E
BESCHREIBUNG: Beim Yosakugiri handelt es sich um eine Technik, bei welcher der Anwender einen seitlichen Schlag mit einer Waffe ausführt. Gerade beim Training mit Waffen wird diese Kunst zur Verminderung von schweren Verletzungen angewandt.
Code:

Code:
[b]» YOSAKUGIRI[/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] E
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Beim Yosakugiri handelt es sich um eine Technik, bei welcher der Anwender einen seitlichen Schlag mit einer Waffe ausführt. Gerade beim Training mit Waffen wird diese Kunst zur Verminderung von schweren Verletzungen angewandt.



D-Rang

» FINTE
ART: Kenjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei dieser Technik um eine Finte, also einen vorgetäuschten Angriff, der den Gegner zu einer Reaktion veranlasst, wodurch die Verteidigung des Kontrahenten offen und dieser somit angreifbar ist.
Code:

Code:
[b]» FINTE[/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei dieser Technik um eine Finte, also einen vorgetäuschten Angriff, der den Gegner zu einer Reaktion veranlasst, wodurch die Verteidigung des Kontrahenten offen und dieser somit angreifbar ist.


» SUPININGUSURASSHU
- Zum Erlernen bei Hozuki Fudo anfragen -
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
BESCHREIBUNG: Dieses Jutsu ist ein Kenjutsu, bei dem der Anwender sein Schwert mit beiden Händen von seinem Körper weg streckt, ehe er sich wie ein Kreisel um sich selbst dreht und bei seinen Drehungen versucht seinen Gegner zu schneiden.
Code:

Code:
[b]» SUPININGUSURASSHU[/b]
- Zum Erlernen bei [url=http://www.naruto-snk.com/t2912-chunin-hozuki-fudo]Hozuki Fudo[/url] anfragen -
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Dieses Jutsu ist ein Kenjutsu, bei dem der Anwender sein Schwert mit beiden Händen von seinem Körper weg streckt, ehe er sich wie ein Kreisel um sich selbst dreht und bei seinen Drehungen versucht seinen Gegner zu schneiden.



C-Rang

» CHAKRA TAMA
- Zum Erlernen bei Takashi Hyuuga anfragen -
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: C
VORAUSSETZUNG: Chakrakontrolle 3
BESCHREIBUNG: Um das Chakra Tama (Chakrasichel) auszuführen, muss Takashi vorerst Chakra in seiner Klinge konzentrieren (5 Minuten, entspricht einem Post), um dieses anschließend bei einem Hieb in Form einer Sichel abzugeben. Diese Sichel ist recht stark und vermag tiefe Verletzungen zuzufügen, sollte man davon getroffen werden, wie auch bei einem echten, kraftvollen Hieb. Takashi kann dieses Chakra für eine ganze Umdrehung seines Körpers lang abgeben, was in einer ihn umkreisenden Chakrasichel resultiert, die sich in alle Richtungen ausbreitet und mehrere Ziele treffen kann, dafür jedoch auch mehr Chakra verbraucht – sie kann jedoch auch in kleinem Bogen „abgefeuert“ werden. Einmal konzentriert, muss das Chakra innerhalb von 15 Minuten (Die Dauer dieser Kunst hängt vom Können des Anwenders ab.) abgegeben werden.
Code:

Code:
[b]» CHAKRA TAMA[/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] C
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Chakrakontrolle 3
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Um das Chakra Tama (Chakrasichel) auszuführen, muss Takashi vorerst Chakra in seiner Klinge konzentrieren (5 Minuten, entspricht einem Post), um dieses anschließend bei einem Hieb in Form einer Sichel abzugeben. Diese Sichel ist recht stark und vermag tiefe Verletzungen zuzufügen, sollte man davon getroffen werden, wie auch bei einem echten, kraftvollen Hieb. Takashi kann dieses Chakra für eine ganze Umdrehung seines Körpers lang abgeben, was in einer ihn umkreisenden Chakrasichel resultiert, die sich in alle Richtungen ausbreitet und mehrere Ziele treffen kann, dafür jedoch auch mehr Chakra verbraucht – sie kann jedoch auch in kleinem Bogen „abgefeuert“ werden. Einmal konzentriert, muss das Chakra innerhalb von 15 Minuten (Die [url=http://www.naruto-snk.com/t292-ninshu-die-essenz-der-shinobi#522]Dauer[/url] dieser Kunst hängt vom Können des Anwenders ab.) abgegeben werden.


» HIRYUU
- Zum Erlernen bei Sen Senju anfragen -
ART: Kenjutsu/Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG: Der Anwender konzentriert Chakra in seinem Schwert, ehe er es von rechts nach links führt, um seinen Gegner zu treffen. Dabei löst sich das Chakra durch den Schwung in Form einer Sichel und schießt mit hoher Geschwindigkeit in die Richtung, in der die Klinge auch geführt wurde. Ein Treffer kann, wie bei einem gewöhnlichen Hieb, zu tiefen Wunden führen.
Code:

Code:
[b]» HIRYUU[/b]
- Zum Erlernen bei [url=http://www.naruto-snk.com/t1915-jonin-senju-sen]Sen Senju[/url] anfragen -
[b]ART:[/b] Kenjutsu/Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Der Anwender konzentriert Chakra in seinem Schwert, ehe er es von rechts nach links führt, um seinen Gegner zu treffen. Dabei löst sich das Chakra durch den Schwung in Form einer Sichel und schießt mit hoher Geschwindigkeit in die Richtung, in der die Klinge auch geführt wurde. Ein Treffer kann, wie bei einem gewöhnlichen Hieb, zu tiefen Wunden führen.


» KAMAKIRI
ART: Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: C
BESCHREIBUNG: Kamakiri ähnelt sehr stark dem Grundmuster des Iaidos, der Kunst des Schwertziehens. Bei Kamakiri jedoch geht der Anwender in eine leicht gebückte Haltung, hält das Schwert mit der Spitze gen Erde schräg nach unten und nahe an seiner Hüfte, um in einem plötzlichen Moment einen schnellen und akkuraten Schlag mit der Schneide auszuführen. Das Schwert wird dabei diagonal nach oben gezogen und entfaltet ab der Hälfte seine volle Wirkung.
Code:

Code:
[b]» KAMAKIRI[/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Kamakiri ähnelt sehr stark dem Grundmuster des Iaidos, der Kunst des Schwertziehens. Bei Kamakiri jedoch geht der Anwender in eine leicht gebückte Haltung, hält das Schwert mit der Spitze gen Erde schräg nach unten und nahe an seiner Hüfte, um in einem plötzlichen Moment einen schnellen und akkuraten Schlag mit der Schneide auszuführen. Das Schwert wird dabei diagonal nach oben gezogen und entfaltet ab der Hälfte seine volle Wirkung.



B-Rang

» HIEN
ART: Kenjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Chakra Nagashi
BESCHREIBUNG: Hien wird mit einer Waffe benutzt. Hier lässt der Anwender sein Chakra in die Klinge strömen um die Klinge zu verlängern, die Technik selbst ist mit bloßem Auge allerdings nur schwer zu erkennen. Ziel ist es, mit seinem Angriff den Gegner täuschen zu können, indem man diesem eine kürzere Klinge "vorgaukelt". Dies sorgt dafür, dass der Gegner gerade so ausweicht und dann überraschenderweise vom Chakra getroffen wird.
Shinobi, welche zu Elementmanipulation in der Lage sind, können individuelle auf Hien basierende Jutsu erschaffen, die dann über besondere Effekte verfügen. Sehr beliebt ist die Kunst bei Samurai und anderen Shinobi, die mit Waffen kämpfen.
Code:

Code:
[b]» HIEN[/b]
[b]ART:[/b] Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] B
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Chakra Nagashi
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Hien wird mit einer Waffe benutzt. Hier lässt der Anwender sein Chakra in die Klinge strömen um die Klinge zu verlängern, die Technik selbst ist mit bloßem Auge allerdings nur schwer zu erkennen. Ziel ist es, mit seinem Angriff den Gegner täuschen zu können, indem man diesem eine kürzere Klinge "vorgaukelt". Dies sorgt dafür, dass der Gegner gerade so ausweicht und dann überraschenderweise vom Chakra getroffen wird.
Shinobi, welche zu Elementmanipulation in der Lage sind, können individuelle auf Hien basierende Jutsu erschaffen, die dann über besondere Effekte verfügen. Sehr beliebt ist die Kunst bei Samurai und anderen Shinobi, die mit Waffen kämpfen.


» KU NO TACHI
ART: Ninjutsu, Kenjutsu
TYP: Unterstützend, Offensiv
RANG: B
BESCHREIBUNG: Kū no Tachi ist eine Technik, die es dem Anwender erlaubt, sein Schwert schweben zu lassen. Nachdem die benötigten Fingerzeichen geformt wurden, aktiviert sich das Schwert, dessen Klinge dann blau leuchtet. Nun kann der Anwender mit den Fingern steuern, wohin das Schwert fliegen soll.
Code:

Code:
[b]» KU NO TACHI[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu, Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend, Offensiv
[b]RANG:[/b] B
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Kū no Tachi ist eine Technik, die es dem Anwender erlaubt, sein Schwert schweben zu lassen. Nachdem die benötigten Fingerzeichen geformt wurden, aktiviert sich das Schwert, dessen Klinge dann blau leuchtet. Nun kann der Anwender mit den Fingern steuern, wohin das Schwert fliegen soll.



A-Rang

» KONOHA RYU MIKAZUKI NO MAI
ART: Ninjutsu, Kenjutsu
TYP: Offensiv
RANG: A
VORAUSSETZUNG: Kage Bunshin
BESCHREIBUNG: Konoha Ryū Mikazuki no Mai (Konoha-Stil Tanz des Halbmondes) ist ein Ninjutsu, welches in Konohagakure entwickelt wurde. Der Anwender erschafft dabei zwei Schattendoppelgänger, die aus verschiedenen Richtungen auf den Gegner zustürmen, was zur Verwirrung des Gegners führt. Der Anwender greift den verwirrten Gegner daraufhin aus dessen blindem Punkt heraus an. Für diese Kunst wird ein Schwert oder etwas Ähnliches benötigt.
Code:

Code:
[b]» KONOHA RYU MIKAZUKI NO MAI[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu, Kenjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] A
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Kage Bunshin
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Konoha Ryū Mikazuki no Mai (Konoha-Stil Tanz des Halbmondes) ist ein Ninjutsu, welches in Konohagakure entwickelt wurde. Der Anwender erschafft dabei zwei Schattendoppelgänger, die aus verschiedenen Richtungen auf den Gegner zustürmen, was zur Verwirrung des Gegners führt. Der Anwender greift den verwirrten Gegner daraufhin aus dessen blindem Punkt heraus an. Für diese Kunst wird ein Schwert oder etwas Ähnliches benötigt.
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Re: Ausbildungen

am Mo 3 Aug - 2:05
Kugutsu
Die Kunst, im Kampf Marionetten zu nutzen, gilt als eine der schwierigsten, aber auch stärksten Techniken. Puppenspieler, sogenannte Kugutsutsukai müssen über eine exzellente Chakrakontrolle und über hervorragende technische Kenntnisse verfügen, um ihre Puppen nicht nur zu steuern, sondern auch Fallen und Waffen an sie anzubringen. Dies geschieht inform feingliedriger aber robuster Chakrafäden, die auch zu anderen Zwecken gebraucht werden können, wenn der Spieler damit umzugehen weiß.

Diese Ausbildung wird über die Steigerung des Kugutsu no Jutsu verbessert und gewährt euch den Zugriff auf einige besondere Jutsu, sowie die Verwendung von Marionetten. Die Stärke der erlernbaren Marionetten-Jutsu hängt von eurem Kugutsu-Rang ab.
Voraussetzung für einen jeden Nutzer dieser Ausbildung ist Chakrakontrolle 3.

Ihr müsst in eurer Bewerbung die Marionetten beschreiben, die euer Charakter besitzt. Ihre Anzahl richtet sich nach eurem Können im Kugutsu no Jutsu. Beschreibt das Aussehen der Puppe, ihr Material und eingebaute Waffen. Ihr müsst keine Exp für die Puppe und ihre Zusätze zahlen, solang sie nicht über eine besondere Stabilität verfügen soll.
Der Einsatz einer Waffenfunktion benötigt immer ein entsprechendes Jutsu. Puppenspieler können Gifte für ihre Puppenjutsu verwenden, ohne eine Iryô-Ausbildung zu benötigen.


» Ausbilder
» ...


» Gifte
Puppenspieler müssen für Gifte keine Exp zahlen, sie also nicht im Shop kaufen. Dafür muss die Anwendung eines bestimmten Giftes jedoch inform eines Jutsus beschrieben werden. Um einschätzen zu können, welche Art von Giften für welchen Jutsurang angemessen sind, könnt ihr euch an der folgenden Liste orientieren:

D-Rang: 40 Exp
C-Rang: 60 Exp
B-Rang: 80 Exp
A-Rang: 120 Exp
S-Rang: 180 Exp

Die angegebenen Exp beziehen sich auf den Wert des Giftes im Shop. Wenn ihr also z.B. ein Gift-Jutsu des B-Ranges erstellen möchtet, könnt ihr euch dafür im Shop ein Gift zusammenstellen, welches dort für 80 Exp käuflich wäre.



» Jutsu
Neben den hier genannten Jutsu, gehören auch einzelne Kinjutsu zu dieser Kategorie. Das Kugutsu no Jutsu ist das Grundjutsu der Ausbildung.


» KUGUTSU NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D-S
BESCHREIBUNG: Kugutsu no Jutsu (Technik der Marionette) ist eine Technik, die von Marionettenspielern benutzt wird. Mit dieser technisch anspruchsvollen Kunst steuert man verschiedene Marionetten. Der Anwender lässt Chakrafäden aus seinen Fingern entstehen, mit denen die Puppe bewegt wird. Die Marionetten sind meist handwerklich sehr fortgeschrittene Apparate, bestückt mit unzähligen Waffen und Gift.
Beherrschung:
D-Rang: Der Kugutsutsukai hat gerade erst die Grundlagen der Spielerkunst erlernt. Er ist jetzt in der Lage, stabile Chakrafäden zu erschaffen und nach Berührung mit einem Ziel zu verbinden. Eine Puppe kann er so jedoch noch kaum richtig bewegen.
C-Rang: Unerfahrene Marionettenspieler brauchen noch die Finger beider Hände, also zehn Finger, um ihre Marionette zu steuern. Das bedeutet, dass sie lediglich eine Marionette gleichzeitig im Kampf verwenden können.
B-Rang: Inzwischen ist der Puppenspieler so erfahren, dass er bereits zwei Puppen gleichzeitig in den Kampf schicken kann. Das bedeutet, dass er für die Steuerung einer Puppe auch nur eine Hand benötigt.
A-Rang: Das Puppenspiel ist schon beinahe gemeistert, und der Anwender ist bekannt für seinen kunstvollen Umgang mit seinen Waffen. Er kann jetzt drei gewöhnliche Puppen zur selben Zeit steuern.
S-Rang: Nur die wenigsten schaffen den enormen Sprung auf dieses Niveau. Der Puppenspieler ist inzwischen so gut, dass er in der Regel bis zu fünf Puppen kontrollieren kann. Im Zuge eines besonderen Kinjutsu lässt sich diese Anzahl sogar auf zehn erhöhen.
Code:

Code:
[b]» KUGUTSU NO JUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] D-S
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Kugutsu no Jutsu (Technik der Marionette) ist eine Technik, die von Marionettenspielern benutzt wird. Mit dieser technisch anspruchsvollen Kunst steuert man verschiedene Marionetten. Der Anwender lässt Chakrafäden aus seinen Fingern entstehen, mit denen die Puppe bewegt wird. Die Marionetten sind meist handwerklich sehr fortgeschrittene Apparate, bestückt mit unzähligen Waffen und Gift. Die Chakrafäden kann man auch am Gegner anbringen, um so seine Bewegungen zu behindern, oder auch an anderen Objekten, um diese auf den Gegner zu schleudern.
[spoiler=Beherrschung][b]D-Rang:[/b] Der Kugutsutsukai hat gerade erst die Grundlagen der Spielerkunst erlernt. Er ist jetzt in der Lage, stabile Chakrafäden zu erschaffen und nach Berührung mit einem Ziel zu verbinden. Eine Puppe kann er so jedoch noch kaum richtig bewegen.
[b]C-Rang:[/b] Unerfahrene Marionettenspieler brauchen noch die Finger beider Hände, also zehn Finger, um ihre Marionette zu steuern. Das bedeutet, dass sie lediglich eine Marionette gleichzeitig im Kampf verwenden können.
[b]B-Rang:[/b] Inzwischen ist der Puppenspieler so erfahren, dass er bereits zwei Puppen gleichzeitig in den Kampf schicken kann. Das bedeutet, dass er für die Steuerung einer Puppe auch nur eine Hand benötigt.
[b]A-Rang:[/b] Das Puppenspiel ist schon beinahe gemeistert, und der Anwender ist bekannt für seinen kunstvollen Umgang mit seinen Waffen. Er kann jetzt drei gewöhnliche Puppen zur selben Zeit steuern.
[b]S-Rang:[/b] Nur die wenigsten schaffen den enormen Sprung auf dieses Niveau. Der Puppenspieler ist inzwischen so gut, dass er in der Regel bis zu fünf Puppen kontrollieren kann. Im Zuge eines besonderen Kinjutsu lässt sich diese Anzahl sogar auf zehn erhöhen.[/spoiler]



D-Rang

» JOURO SENBON
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Puppe mit Senbon | Gift
BESCHREIBUNG: Hierbei werden eine oder mehrere mit Gift betränkte Lanzetten aus dem Mund der Marionette geschossen. Die Wirkung des Giftes tritt erst bei Blutkontakt ein und stört den Sehsinn. Außerdem hebt sich die Wirkung nach zwei Posts auf.
Code:

Code:
[b]» JOURO SENBON[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] D
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Puppe mit Senbon | Gift
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Hierbei werden eine oder mehrere mit Gift betränkte Lanzetten aus dem Mund der Marionette geschossen. Die Wirkung des Giftes tritt erst bei Blutkontakt ein und stört den Sehsinn. Außerdem hebt sich die Wirkung nach zwei Posts auf.


» KAWARIMI NO KUGUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Defensiv, unterstützend
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Kawarimi no Jutsu, Chakrakontrolle 2
BESCHREIBUNG: Bei der Jutsu handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Kawarimi no Jutsu. Dabei wechselt der Anwender seiner Position mit der einer seiner Puppen mit denen er Verbunden ist, durch die Kugutsu no jutsu. Dadurch, dass der Anwender mit seinern Puppen Verbunden ist, muss er diese nicht vorher mit seinem Chakra Markieren. Dafür ist es dem Anwender pro Kampf nur einmal möglich pro Puppe diese Jutsu anzuwenden.
Code:

Code:
[b]» KAWARIMI NO KUGUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Defensiv, unterstützend
[b]RANG:[/b] D
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Kawarimi no Jutsu, Chakrakontrolle 2
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Bei der Jutsu handelt es sich um eine Weiterentwicklung des Kawarimi no Jutsu. Dabei wechselt der Anwender seiner Position mit der einer seiner Puppen mit denen er Verbunden ist, durch die Kugutsu no jutsu. Dadurch, dass der Anwender mit seinern Puppen Verbunden ist, muss er diese nicht vorher mit seinem Chakra Markieren. Dafür ist es dem Anwender pro Kampf nur einmal möglich pro Puppe diese Jutsu anzuwenden.


» KISSAKI NO JUTSU
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: D
VORAUSSETZUNG: Puppe mit Klingen | Gift
BESCHREIBUNG: Eine sehr einfache Technik, die nur dazu dient, die mit Gift betränkten Klingen an den Handflächen der Puppe auszufahren. Die Klingen können auch einzeln ausgefahren werden. Das Gift wirkt erst bei Eintritt in die Blutlaufbahn. Die Wirkung des Giftes ist die Störung des Sehsinns, also der Benebelung des Sichtfeldes der betrofffenen Person. Die Wirkung verschwindet nach zwei Posts.
Code:

Code:
[b]» KISSAKI NO JUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] D
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Puppe mit Klingen | Gift
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Eine sehr einfache Technik, die nur dazu dient, die mit Gift betränkten Klingen an den Handflächen der Puppe auszufahren. Die Klingen können auch einzeln ausgefahren werden. Das Gift wirkt erst bei Eintritt in die Blutlaufbahn. Die Wirkung des Giftes ist die Störung des Sehsinns, also der Benebelung des Sichtfeldes der betrofffenen Person. Die Wirkung verschwindet nach zwei Posts.


» KUGUTSU HENGE
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: In diesem Jutsu wird Chakra durch die Chakrafäden in die Puppe geleitet, woraufhin man das Henge no Jutsu bei der Puppe wirken kann. Es gelten die selben Richtlinien, wie beim normalen Henge no Jutsu, nur dass die Puppe immer noch nicht von selbst handeln kann.
Code:

Code:
[b]» KUGUTSU HENGE[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] In diesem Jutsu wird Chakra durch die Chakrafäden in die Puppe geleitet, woraufhin man das Henge no Jutsu bei der Puppe wirken kann. Es gelten die selben Richtlinien, wie beim normalen Henge no Jutsu, nur dass die Puppe immer noch nicht von selbst handeln kann.



A-Rang

» SOEN: HITOMI GOKU
ART: Ninjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: A
BESCHREIBUNG: Dieses Puppenspielerjutsu erfordert sehr viel Erfahrung und Geschick mit dem Kugutsu. Im Zuge dieser Technik werden Chakrafäden an einzelne Punkte eines menschlichen Körpers angebracht: am Kopf, dem Torso, beiden Armen und Beinen. Auf diese Weise kann der Körper nun gesteuert werden, was der menschlichen Marionette den Vorteil bringt, dass sie von den Sinnen des Spielers profitiert.
Die Ursprünge dieser Kunst liegen im Krieg. Wenn die Puppen eines Spielers zerstört waren, begann er, Leichen an ihrer Stelle zu verwenden. Die Nutzung des Jutsus an einem lebendigen Menschen setzt eine Kooperation zwischen den beiden voraus. Ein sehr erfahrener Nutzer kann jedoch auch mit Gewalt den Feind kontrollieren, wenn dieser bereits stark geschwächt ist und sich nicht wehren kann.
Code:

Code:
[b]» SOEN: HITOMI GOKU[/b]
[b]ART:[/b] Ninjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] A
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Dieses Puppenspielerjutsu erfordert sehr viel Erfahrung und Geschick mit dem Kugutsu. Im Zuge dieser Technik werden Chakrafäden an einzelne Punkte eines menschlichen Körpers angebracht: am Kopf, dem Torso, beiden Armen und Beinen. Auf diese Weise kann der Körper nun gesteuert werden, was der menschlichen Marionette den Vorteil bringt, dass sie von den Sinnen des Spielers profitiert.
Die Ursprünge dieser Kunst liegen im Krieg. Wenn die Puppen eines Spielers zerstört waren, begann er, Leichen an ihrer Stelle zu verwenden. Die Nutzung des Jutsus an einem lebendigen Menschen setzt eine Kooperation zwischen den beiden voraus. Ein sehr erfahrener Nutzer kann jedoch auch mit Gewalt den Feind kontrollieren, wenn dieser bereits stark geschwächt ist und sich nicht wehren kann.
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Re: Ausbildungen

am Mo 3 Aug - 2:07
Senjutsu
Senjutsu (Eremitentechnik) sind spezielle Jutsu, die aus Senjutsu-Chakra gebildet werden. Dieses besondere Chakra entsteht, indem ein Lebewesen "Naturenergie" (Shizen Enerugī) in den Körper aufnimmt und mit dem bereits geschmiedeten Chakra kombiniert. Dadurch steht dem Anwender eine viel stärkere Form des Chakra zur Verfügung. Setzt er dieses Chakra ein, so steigert er damit die Stärke seiner Nin-, Gen- und sogar der Taijutsu. Darüber hinaus können im Eremitenmodus auch neue Jutsu angewendet werden.
Grundlegende Voraussetzung für dieses Training ist, dass der Anwender über eine enorme Menge eigenes Chakra verfügt, da er sonst nicht in der Lage ist, die Naturenergie aufzunehmen. Der erste Schritt des Trainings besteht darin, sich für die Energie der Natur zu öffnen und sie dem bereits aus körperlicher und geistiger Energie geschmiedeten Chakra hinzuzufügen. Dabei muss beachtet werden, dass sich die drei Energien im Gleichgewicht befinden. Wird zu wenig Naturenergie genutzt, bildet sich das Senjutsu-Chakra nicht korrekt. Wird hingegen zu viel Energie aus der Umgebung in den Körper gelassen, wird der Anwender so sehr eins mit der Natur, dass er versteinert.
Da die Aufnahme der Naturenergie ein schwierig zu meisternder Prozess ist, gibt es für Lehrlinge, welche die Kunst von ihrem Kuchiyose gezeigt bekommen, häufig gewisse Hilfsmittel. Daher lernen meist nur Shinobi mit einem Kuchiyose diese Techniken. Voraussetzung dafür ist jedoch jahrelange Erfahrung und eine gute Beziehung zu der Tierart. Letztlich muss der Anwender trotzdem lernen, die Energie der Natur auch ohne das Hilfsmittel zu spüren und in den Körper aufzunehmen.

Da der Anwender zum Bilden des Chakras komplett bewegungslos sein muss, eignen sich Senjutsu eigentlich nicht für einen Kampf. Entweder muss der Anwender Unterstützung haben, die den Gegner ablenkt, während er das Chakra bildet, oder er muss sich dafür vorübergehend aus dem Kampf zurückziehen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Senpō: Ryōsei no Jutsu zusammen mit einem weiteren Eremiten anzuwenden und das Aufnehmen der Energie auf ihn zu übertragen. Durch das Aufnehmen der Energie spürt der Anwender auch das Chakra anderer Personen in seiner Umgebung und kann somit gezielter auf Angriffe und potentielle Gefahren reagieren. Außerdem kann er die Energie der Natur auch außerhalb seines Körpers kontrollieren und somit einen speziellen Taijutsu-Stil anwenden.

Diese Ausbildung könnt ihr ausschließlich im Rpg erlangen und im Shop erwerben. Voraussetzung für einen jeden Nutzer dieser Ausbildung ist Chakrakontrolle 4 und Stamina 5. Ihr müsst außerdem schon 6 Monate am Stück im Forum aktiv gewesen sein. Es ist nicht von Nöten, über ein Kuchiyose zu verfügen, würde den Aufwand zum Erlernen dieser Kunst jedoch verringern.

» Eremitenmodus
Der Sennin Moodo ist gleichzeitig ein Kinjutsu. Er ist das Grundjutsu der Senjutsu-Ausbildung.

» SENNIN MODO
ART: Senjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: S
BESCHREIBUNG: Der Sennin Mōdo (Eremitenmodus) ist ein Zustand, in den Menschen eintreten können, nachdem sie Naturenergie in den Körper aufgenommen und dort mit ihrem normalen Chakra gemischt haben, um Senjutsu-Chakra zu schmieden. Durch die Stärke des Senjutsu-Chakras ist man im Sennin Mōdo viel widerstandsfähiger. So sind selbst Stürze aus großen Höhen für den Körper unproblematisch. Im Sennin Mōdo erholt sich der Körper auch schneller von großen Anstrengungen, da er die Energie der Natur zur Regeneration nutzt. Sein Körper nimmt außerdem gewisse besondere Merkmale an, meist inform von Markierungen im Gesicht. Der Körper wird noch auf eine weitere Weise unterstützt, und wird so beispielsweise stärker oder schneller. Das hängt jedoch ganz vom Anwender ab.
Die Jutsu die der Anwender im Sennin Modo einsetzt sind etwa einen Rang stärker als gewöhnlich, und erhalten das Präfix 'Senpo'.
Stamina +1, Kraft oder Geschwindigkeit +1
Code:

Code:
[b]» SENNIN MODO[/b]
[b]ART:[/b] Senjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] S
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Der Sennin Mōdo (Eremitenmodus) ist ein Zustand, in den Menschen eintreten können, nachdem sie Naturenergie in den Körper aufgenommen und dort mit ihrem normalen Chakra gemischt haben, um Senjutsu-Chakra zu schmieden. Durch die Stärke des Senjutsu-Chakras ist man im Sennin Mōdo viel widerstandsfähiger. So sind selbst Stürze aus großen Höhen für den Körper unproblematisch. Im Sennin Mōdo erholt sich der Körper auch schneller von großen Anstrengungen, da er die Energie der Natur zur Regeneration nutzt. Sein Körper nimmt außerdem gewisse besondere Merkmale an, meist inform von Markierungen im Gesicht. Der Körper wird noch auf eine weitere Weise unterstützt, und wird so beispielsweise stärker oder schneller. Das hängt jedoch ganz vom Anwender ab.
Die Jutsu die der Anwender im Sennin Modo einsetzt sind etwa einen Rang stärker als gewöhnlich, und erhalten das Präfix 'Senpo'.
[i]Stamina +1, Kraft oder Geschwindigkeit +1[/i]


Zuletzt von Admin am Mo 3 Aug - 3:29 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Ausbildungen

am Mo 3 Aug - 2:11
Taijutsu
Der Begriff Taijutsu (Körpertechnik) betrifft alle Arten von Jutsu, die mit dem eigenen Körper ausgeführt werden.

Als Ausbildung ist sie den Samurai vorbehalten, alle anderen verfügen standardmäßig darüber.
Als Beherrscher von Taijutsu erhaltet ihr Zugriff auf die entsprechenden Jutsu. Die Stärke der erlernbaren Taijutsu hängt von eurem Kenjutsu-Wert ab.


Jutsu
Die Liste aller allgemein verfügbaren Taijutsu findet ihr im Taijutsu-Guide. Als Grundjutsu der Ausbildung könnt ihr ein beliebiges D-Rang Taijutsu wählen.
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Re: Ausbildungen

am Mo 3 Aug - 2:16
Fûinjutsu
Fûinjutsu (Versiegelungskünste) sind Techniken mit denen man Chakra, Objekte und ähnliches durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Es handelt sich in der Regel um sehr mächtige aber auch komplizierte Jutsu.

Als Beherrscher von Fûinjutsu erhaltet ihr Zugriff auf einige besondere Jutsu.
Voraussetzung für einen jeden Nutzer dieser Ausbildung ist Ninjutsu 3 und Chakrakontrolle 3. Die Stärke der erlernbaren Fûinjutsu hängt von eurem Ninjutsu-Wert ab.


» Ausbilder
» Amaya Uzumaki [Konoha]
» Hattorie Uchiha [Kumo]
» Hiya Kasai [Unabhängig]
» Jikakukakuta [Konoha]
» Kouhei Kaguya [Kumo]


» Jutsu
Neben den hier genannten Jutsu, gehören auch einzelne Kinjutsu zu dieser Kategorie.



E-Rang

» JIBAKU FUDA FUIN
ART: Fuinjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: E
BESCHREIBUNG: Bei dieser Technik malt der Anwender die Schriftzeichen eines Explosionssiegels auf ein chakraleitendes Stück Papier, lädt dieses danach mit Chakra und kann so selbst Jibaku Fuda herstellen.
Code:

Code:
[b]» JIBAKU FUDA FUIN[/b]
[b]ART:[/b] Fuinjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] E
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Bei dieser Technik malt der Anwender die Schriftzeichen eines Explosionssiegels auf ein chakraleitendes Stück Papier, lädt dieses danach mit Chakra und kann so selbst Jibaku Fuda herstellen.



D-Rang

» MIEGAKURE FUIN
ART: Fuinjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: D
BESCHREIBUNG: Durch Formen der entsprechenden Fingerzeichen ist es dem Anwender in der Lage auf seinem Körper oder einem Gegenstand ein Siegel anzubringen welchen den Gegenstand oder das entsprechende Körperteil unsichtbar machen, ehe sich dieses auflöst. Die Dauer dieser Kunst hängt vom Können des Anwenders ab.
Code:

Code:
[b]» MIEGAKURE FUIN[/b]
[b]ART:[/b] Fuinjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] D
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Durch Formen der entsprechenden Fingerzeichen ist es dem Anwender in der Lage auf seinem Körper oder einem Gegenstand ein Siegel anzubringen welchen den Gegenstand oder das entsprechende Körperteil unsichtbar machen, ehe sich dieses auflöst. Die [url=http://www.naruto-snk.com/t292-ninshu-die-essenz-der-shinobi#522]Dauer[/url] dieser Kunst hängt vom Können des Anwenders ab.



C-Rang

» GOFU KEKKAI
ART: Kekkai Ninjutsu, Fuuinjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
VORAUSSETZUNG: Kekkai Ninjutsu-Ausbildung
BESCHREIBUNG: Gofū Kekkai (Fünf-Siegel-Barriere) ist ein Jutsu, bei dem die fünf Kin-Siegel zusammenarbeiten, um den Gegner am Eindringen in ein Gebäude oder etwas Ähnlichem zu hindern. Das fünfte Siegel befindet sich dabei beim Eingang, womit dieser unzerstörbar wird.
Um den Eingang zu öffnen, muss man die anderen vier Kin-Zeichen finden und alle zur selben Zeit vernichten. Wenn alle vernichtet sind, kann die Barriere durchbrochen werden.
Code:

Code:
[b]» GOFU KEKKAI[/b]
[b]ART:[/b] Kekkai Ninjutsu, Fuuinjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] C
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Kekkai Ninjutsu-Ausbildung
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Gofū Kekkai (Fünf-Siegel-Barriere) ist ein Jutsu, bei dem die fünf Kin-Siegel zusammenarbeiten, um den Gegner am Eindringen in ein Gebäude oder etwas Ähnlichem zu hindern. Das fünfte Siegel befindet sich dabei beim Eingang, womit dieser unzerstörbar wird.
Um den Eingang zu öffnen, muss man die anderen vier Kin-Zeichen finden und alle zur selben Zeit vernichten. Wenn alle vernichtet sind, kann die Barriere durchbrochen werden.


» SHIKOKU FUUIN
ART: Fuuinjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: C
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu kann man eine Art Chakraflamme an seinem Finger entzünden und dann etwas auf die Haut eines Lebewesens oder auf ein hartes Objekte schreiben. Shinobi können diese Technik verwenden, um besondere Fuuin zu schreiben oder auch einfach, um Nachrichten zu überbringen.
Code:

Code:
[b]» SHIKOKU FUUIN[/b]
[b]ART:[/b] Fuuinjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] C
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Mit diesem Jutsu kann man eine Art Chakraflamme an seinem Finger entzünden und dann etwas auf die Haut eines Lebewesens oder auf ein hartes Objekte schreiben. Shinobi können diese Technik verwenden, um besondere Fuuin zu schreiben oder auch einfach, um Nachrichten zu überbringen.



B-Rang

» FUUIN TEPPEKI
ART: Fuuinjutsu
TYP: Defensiv
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Mönch
BESCHREIBUNG: Fūin Teppeki ist ein Fūinjutsu, welches nicht mit bloßem Auge erkannt werden kann und einen Gegenstand beschützt. Diese Barrikade kann nur durch die Senzoku no Sai, einem speziellen Chakra der Mönche, aufgelöst werden.
Code:

Code:
[b]» FUUIN TEPPEKI[/b]
[b]ART:[/b] Fuuinjutsu
[b]TYP:[/b] Defensiv
[b]RANG:[/b] B
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Mönch
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Fūin Teppeki ist ein Fūinjutsu, welches nicht mit bloßem Auge erkannt werden kann und einen Gegenstand beschützt. Diese Barrikade kann nur durch die Senzoku no Sai, einem speziellen Chakra der Mönche, aufgelöst werden.


» FUKA HOIN
ART: Fuuinjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Schriftrolle
BESCHREIBUNG: Fūka Hōin ist ein Fūinjutsu welches man benutzt, um Feuer zu versiegeln. Der Anwender beschriftet dafür eine Schriftrolle, aus der, nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, ein Chakradunst ausströmt. Dieser umgibt das Feuer und zieht es in die Schriftrolle, wo es versiegelt und in Form eines Zeichens gebunden wird.
Code:

Code:
[b]» FUKA HOIN[/b]
[b]ART:[/b] Fuuinjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] B
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Schriftrolle
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Fūka Hōin ist ein Fūinjutsu welches man benutzt, um Feuer zu versiegeln. Der Anwender beschriftet dafür eine Schriftrolle, aus der, nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, ein Chakradunst ausströmt. Dieser umgibt das Feuer und zieht es in die Schriftrolle, wo es versiegelt und in Form eines Zeichens gebunden wird.


» KEIYAKU FUUIN
ART: Fuuinjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: B
BESCHREIBUNG: Keiyaku Fūin ist ein Fūinjutsu mit welchem man den Vertrag eines Menschen mit einem Kuchiyose-Wesen gewaltsam auflösen kann. Der Anwender trägt dabei ein Siegel auf der Person auf, die die Kontrolle über ihr Kuchiyose-Wesen verlieren soll. Das resultiert darin, dass das Wesen augenblicklich wieder verschwindet, und der Gegner es so lang nicht beschwören kann, wie er das Siegel trägt.
Code:

Code:
[b]» KEIYAKU FUUIN[/b]
[b]ART:[/b] Fuuinjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] B
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Keiyaku Fūin ist ein Fūinjutsu mit welchem man den Vertrag eines Menschen mit einem Kuchiyose-Wesen gewaltsam auflösen kann. Der Anwender trägt dabei ein Siegel auf der Person auf, die die Kontrolle über ihr Kuchiyose-Wesen verlieren soll. Das resultiert darin, dass das Wesen augenblicklich wieder verschwindet, und der Gegner es so lang nicht beschwören kann, wie er das Siegel trägt.



A-Rang

» FUJA HOIN
ART: Fuuinjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: A
BESCHREIBUNG: Fūja Hōin ist ein Fūinjutsu, mit dem man böse Einflüsse auf ein Opfer bannen und versiegeln kann. Allerdings ist das Siegel nur so stark wie die Willenskraft des Opfers, sich gegen das Böse zu wehren.
Um das Jutsu durchzuführen, muss der Anwender mit seinem eigenen Blut eine Reihe von Schriftzeichen auf das Opfer und den Boden um es herum zeichnen. Dann legt er ihm die Hand auf, worauf sich die Schriftzeichen zu dem Siegel formen.
Code:

Code:
[b]» FUJA HOIN[/b]
[b]ART:[/b] Fuuinjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] A
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Fūja Hōin ist ein Fūinjutsu, mit dem man böse Einflüsse auf ein Opfer bannen und versiegeln kann. Allerdings ist das Siegel nur so stark wie die Willenskraft des Opfers, sich gegen das Böse zu wehren.
Um das Jutsu durchzuführen, muss der Anwender mit seinem eigenen Blut eine Reihe von Schriftzeichen auf das Opfer und den Boden um es herum zeichnen. Dann legt er ihm die Hand auf, worauf sich die Schriftzeichen zu dem Siegel formen.


» GOGYO FUUIN
ART: Fuuinjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: A
BESCHREIBUNG: Mit Gogyō Fūin legt man dem Gegner ein Siegel auf den Bauch, sodass eine Balance des Chakraflusses nicht möglich ist. Das hat unter Anderem zur Folge, das man nicht mehr ohne enormen Aufwand übers Wasser laufen kann, da dies einen gleichmäßigen und konstanten Chakrafluss erfordert.
Diese Versiegelung kann mit Hilfe des Gogyō Kaiin wieder gelöst werden.
Code:

Code:
[b]» GOGYO FUUIN[/b]
[b]ART:[/b] Fuuinjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] A
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Mit Gogyō Fūin legt man dem Gegner ein Siegel auf den Bauch, sodass eine Balance des Chakraflusses nicht möglich ist. Das hat unter Anderem zur Folge, das man nicht mehr ohne enormen Aufwand übers Wasser laufen kann, da dies einen gleichmäßigen und konstanten Chakrafluss erfordert.
Diese Versiegelung kann mit Hilfe des Gogyō Kaiin wieder gelöst werden.


» GOGYO KAIIN
ART: Fuuinjutsu
TYP: Unterstützend
RANG: A
BESCHREIBUNG: Mit diesem Jutsu lässt sich das Gogyō Fūin wieder auflösen. Hierbei entstehen auf den fünf Fingern des Anwenders die  Kanji für Mizu (Wasser), Kin (Metall), Tsuchi (Erde), Hi (Feuer) und Ki (Holz), die dann gegen das aufzulösende Siegel gepresst werden.
Code:

Code:
[b]» GOGYO KAIIN[/b]
[b]ART:[/b] Fuuinjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützend
[b]RANG:[/b] A
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Mit diesem Jutsu lässt sich das Gogyō Fūin wieder auflösen. Hierbei entstehen auf den fünf Fingern des Anwenders die  Kanji für Mizu (Wasser), Kin (Metall), Tsuchi (Erde), Hi (Feuer) und Ki (Holz), die dann gegen das aufzulösende Siegel gepresst werden.


» SENNO SOSA NO JUTSU
ART: Fuuinjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: A
BESCHREIBUNG: Mit dem Sennō Sōsa no Jutsu kann der Anwender das Gedächtnis eines Menschen bis zu einem bestimmten Grad löschen. Das Opfer erinnert sich später an nichts. Der Vorteil ist, dass Spione dadurch denken, dass sie für ihr eigenes Land arbeiten würden. Sie fallen nicht weiter auf und können auch nicht überführt werden. Ist der Zeitpunkt gekommen, löst sich das Siegel in ihrem Kopf, sie erinnern sich plötzlich wieder an ihre eigentliche Mission und beenden sie.
Code:

Code:
[b]» SENNO SOSA NO JUTSU[/b]
[b]ART:[/b] Fuuinjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] A
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Mit dem Sennō Sōsa no Jutsu kann der Anwender das Gedächtnis eines Menschen bis zu einem bestimmten Grad löschen. Das Opfer erinnert sich später an nichts. Der Vorteil ist, dass Spione dadurch denken, dass sie für ihr eigenes Land arbeiten würden. Sie fallen nicht weiter auf und können auch nicht überführt werden. Ist der Zeitpunkt gekommen, löst sich das Siegel in ihrem Kopf, sie erinnern sich plötzlich wieder an ihre eigentliche Mission und beenden sie.


» SHÎRINGU NO JUIN
ART: Fuinjutsu
RANG: A
TYP: Offensiv
BESCHREIBUNG: Mittels dieser Technik ist man in der Lage das Juin auf weitere Träger zu verbreiten, wobei es sich hierbei wie eine Art Infektion verbreitet und auch die DNA des Trägers verändert, welche dafür sorgt, dass dieser eine Woche in einem komatösen Zustand liegt und daraufhin etwa einen Monat lang mit einer eingeschränkten Chakrakontrolle und heftigen Alpträumen zu kämpfen hat. Die Überlebenschance des Siegelträgers liegt bei 10%.
Code:

Code:
[b]» SHÎRINGU NO JUIN[/b]
[b]ART[/b]: Fuinjutsu
[b]RANG[/b]: A
[b]TYP[/b]: Offensiv
[b]BESCHREIBUNG[/b]: Mittels dieser Technik ist man in der Lage das Juin auf weitere Träger zu verbreiten, wobei es sich hierbei wie eine Art Infektion verbreitet und auch die DNA des Trägers verändert, welche dafür sorgt, dass dieser eine Woche in einem komatösen Zustand liegt und daraufhin etwa einen Monat lang mit einer eingeschränkten Chakrakontrolle und heftigen Alpträumen zu kämpfen hat. Die Überlebenschance des Siegelträgers liegt bei 10%.


» SHISHO FUUIN
ART: Fuuinjutsu
TYP: Unterstützung
RANG: A
BESCHREIBUNG: Shishō Fūin (Vier Symbole-Siegel) ist eine Siegeltechnik, mit der mächtige Entitäten verbannt werden können. Nur erfahrene Shinobi können dieses komplizierte Jutsu anwenden.
Code:

Code:
[b]» SHISHO FUUIN[/b]
[b]ART:[/b] Fuuinjutsu
[b]TYP:[/b] Unterstützung
[b]RANG:[/b] A
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Shishō Fūin (Vier Symbole-Siegel) ist eine Siegeltechnik, mit der mächtige Entitäten verbannt werden können. Nur erfahrene Shinobi können dieses komplizierte Jutsu anwenden.
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Shinobi-Akte
Rang: Tokubetsu Jônin
Kampfstil: Ninjutsu
Attribute Total: 12
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Re: Ausbildungen

am Fr 7 Aug - 13:39
Hachimon Tonko
Die Hachimon (Acht Tore) sind spezifische Knotenpunkte im Chakrasystem, die den Chakrafluss im Körper regulieren und beschränken. Durch das Öffnen jedes Tores verstärkt sich der Chakrafluss zu einer bestimmten Körperregion, was unterschiedliche Auswirkungen besitzt. Das Öffnen aller Tore wird "Hachimon Tonkō no Jin" (Formation der Acht Tore-Freisetzung) genannt. Die Hachimon werden vornehmlich für die Verbesserung der Nahkampffähigkeiten eingesetzt. Dennoch birgt ein Kampf unter den Auswirkungen der geöffneten Tore ein hohes Risiko für den Anwender, da der Körper den Belastungen, die von ihm abverlangt werden, nicht lange standhalten kann. So können Muskeln und Bänder reißen oder Knochen brechen, aber auch Adern platzen und es wird auch das Chakrasystem beschädigt.

Die Beherrschung der Hachimon Tonko erfordert ein gewaltiges Maß an Disziplin und Unmengen Training, sowie entsprechende Taijutsu-Kenntnisse. Das bedeutet, dass die Beherrschung der Tore auch gewisse Taijutsu-Werte voraussetzt. Abgesehen davon können Shinobi, welche sich nicht auf das Taijutsu spezialisiert haben (Nin & Gen jeweils nicht höher als 2) maximal das erste Tor erlernen.
Die einzelnen Tore werden nacheinander erlernt, es kann also keines übersprungen werden. Bei der Öffnung werden die Attribut-Boni nicht aufgerechnet!
Ein Tor kostet euch einen Jutsuslot wie ein gewöhnliches Jutsu.



» Ausbilder
» ...


» Die Acht Tore
Die Dauer dieser Kunst hängt vom Können des Anwenders ab.

» Kaimon (B)
Voraussetzung:
Taijutsu 3
Das Tor des Öffnens. Dieses Tor befindet sich in der linken Gehirnhälfte. Öffnet der Anwender es, entfernt er die körpereigene Regulation der Muskeln durch das Gehirn, was ihm mehr Kraft beschert, jedoch auch die Schutzfunktion bei Überanstrengung deaktiviert. Nun kann der Anwender Omote Renge einsetzen.
Kraft +1

» Kyumon (B)
Voraussetzung:
Taijutsu 3
Das Tor der Ruhe. Dieses Tor befindet sich in der rechten Gehirnhälfte und gibt dem Nutzer mehr körperliche Ausdauer. So kann eine vom Kampf erschöpfte Person wieder kämpfen, als ob der Kampf gerade erst begonnen hätte und sie erhält auch mehr Chakra. Im Anschluss hat der Anwender mit Muskelspannungen und Ermüdungserscheinungen zu kämpfen.
Stamina +1, Kraft +1

» Seimon (B)
Voraussetzung:
Taijutsu 4
Das Tor des Lebens. Dieses Tor befindet sich auf dem Knochenmark. Es hebt das Limit des Nervensystems auf, sodass Informationen schneller fließen. Es färbt die Haut, durch Steigerung der Durchblutung, rötlich und ermöglicht die Anwendung von Ura Renge. Das Tor ist mit Vorsicht zu genießen, denn in seinem Zuge kommt es schnell zu Muskelrissen und Kreislauf- und Koordinationsproblemen.
Stamina +1, Geschwindigkeit +1

» Shomon [A]
Voraussetzung: Taijutsu 4
Das Tor der Wunden. Dieses Tor befindet sich auf den Lungen, hebt das Limit der Sauerstoffaufnahme und steigert die körperlichen Fähigkeiten noch weiter. Dabei kann es jedoch zu Atemnot und zur Störung des Kreislaufs und der allgemeinen Koordination kommen. Auch schmerzende Lungen sind zu beklagen.
Stamina +1, Kraft +1, Geschwindigkeit +1

» Tomon [A]
Voraussetzung: Taijutsu 4
Das Tor der Sperre. Dieses Tor befindet sich im Bauch, hebt das Limit, wie viel Chakra auf einen Schlag freigelassen werden kann auf. Die Öffnung bringt jedoch gefährliche Risiken mit sich. Es kann zu inneren Verletzungen und schmerhaften Muskelrissen kommen. Eine übermäßige Nutzung sorgt für verstopfte Tenketsu, was die Nutzung von Chakra verhindern, bis der Anwender geheilt wird.
Stamina +2, Kraft +1, Geschwindigkeit +1

» Keimon [S]
Voraussetzung: Taijutsu 5
Das Tor des Ausblicks. Dieses Tor befindet sich im Magen, hebt das Limit, wie viel Fett und Proteine die Eingeweide verarbeiten können auf und ermöglicht die Anwendung von Asakujaku. Schwere innere Verletzungen und Organschäden machen dem Anwender im Anschluss das Leben zur Hölle.
Stamina +2, Kraft +2, Geschwindigkeit +1

» Kyomon [S]
Voraussetzung: Taijutsu 5
Das Tor des Wunderns. Dieses Tor befindet sich unter dem Magen, hebt das Limit, wie schnell sich der Körper bewegen kann auf, entfernt tote Hautzellen und andere Abfallstoffe und gibt dem Körper so ein viel saubereres System zum Arbeiten. Es ermöglicht die Anwendung von Hirudora; durch verdampfenden Schweiß bildet sich eine grüne Aura um den Anwender. Im Anschluss sollte der Anwender jedoch baldmöglichst behandelt werden, da seine inneren Verletzungen sonst tödlich enden können. Er leidet unter starker Erschöpfung und immensen Schmerzen bei jeder Berührung.
Stamina +2, Kraft +1, Geschwindigkeit +2

» Shimon [S]
Voraussetzung: Taijutsu 5
Das Tor des Todes. Dieses Tor liegt auf dem Herz, es verbraucht die gesamte Energie des Körpers und jeder einzelnen Zelle. Durch das Öffnen aller acht Tore würde der Anwender für kurze Zeit unvorstellbare Kräfte erhalten, aber danach definitiv sterben. Die grüne Aura wird bei diesem Tor zu einer roten Aura, die auch als "Chi no Jōki" (Blutdampf) bekannt ist. Der Anwender kann nun Sekizō und Yagai benutzen.
Stamina +2, Kraft +2, Geschwindigkeit +2


» Jutsu
» OMOTE RENGE
ART: Taijutsu, Kinjutsu
TYP: Offensiv
RANG: B
VORAUSSETZUNG: Öffnung von Kaimon, Kage Buyo
BESCHREIBUNG: Omote Renge (Frontlotus) ist ein verbotenes Taijutsu, für das man das erste der Hachimon öffnen muss. Da dies gefährliche Nebenwirkungen auf den Körper des Anwenders haben kann, wurde es als Kinjutsu qualifiziert.
Um es zu benutzen, wird der Gegner mit einem Tritt in die Luft befördert. Danach folgt der Anwender ihm mit dem Kage Buyō und packt sich den Feind von hinten. Anschließend beginnt der Anwender eine schnelle Rotation und rammt ihn kopfüber in den
Boden, was fatale Auswirkungen haben kann.
Code:

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Code:
[b]» OMOTE RENGE[/b]
[b]ART:[/b] Taijutsu, Kinjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] B
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Öffnung von Kaimon, Kage Buyo
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Omote Renge (Frontlotus) ist ein verbotenes Taijutsu, für das man das erste der Hachimon öffnen muss. Da dies gefährliche Nebenwirkungen auf den Körper des Anwenders haben kann, wurde es als Kinjutsu qualifiziert.
Um es zu benutzen, wird der Gegner mit einem Tritt in die Luft befördert. Danach folgt der Anwender ihm mit dem Kage Buyō und packt sich den Feind von hinten. Anschließend beginnt der Anwender eine schnelle Rotation und rammt ihn kopfüber in den Boden, was fatale Auswirkungen haben kann.


» URA RENGE
ART: Taijutsu, Kinjutsu
TYP: Offensiv
RANG: A
VORAUSSETZUNG: Öffnung von Seimon
BESCHREIBUNG: Nachdem der Anwender mindestens drei der Hachimon geöffnet hat, schlägt der den Gegner in die Luft und fügt ihm dort weitere Schläge und Tritte zu. Durch die gewaltige Geschwindigkeit dieser Technik bleibt dem Gegner nicht die Möglichkeit, sich zu wehren. Mit einem vernichtenden Schlag, bei dem er mit Arm und Bein auf den Körper des Gegner schlägt und ihn wieder auf den Boden befördert, beendet der Anwender die Kunst.
Aufgrund des hohen Anspruchs auf den Körper des Anwenders ist Ura Renge als Kinjutsu klassifiziert.
Code:

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Code:
[b]» URA RENGE[/b]
[b]ART:[/b] Taijutsu, Kinjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] A
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Öffnung von Seimon
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Nachdem der Anwender mindestens drei der Hachimon geöffnet hat, schlägt der den Gegner in die Luft und fügt ihm dort weitere Schläge und Tritte zu. Durch die gewaltige Geschwindigkeit dieser Technik bleibt dem Gegner nicht die Möglichkeit, sich zu wehren. Mit einem vernichtenden Schlag, bei dem er mit Arm und Bein auf den Körper des Gegner schlägt und ihn wieder auf den Boden befördert, beendet der Anwender die Kunst.
Aufgrund des hohen Anspruchs auf den Körper des Anwenders ist Ura Renge als Kinjutsu klassifiziert.


» ASAKUJAKU
ART: Taijutsu, Kinjutsu
TYP: Offensiv
RANG: A
VORAUSSETZUNG: Öffnung von Keimon
BESCHREIBUNG: Asakujaku (Morgenpfau) ist eine Technik, für das die sechs ersten Hachimon geöffnet sein müssen. Dadurch verstärken sich die Kraft und Geschwindigkeit des Anwenders so stark, dass seine Schläge beginnen zu brennen.
Der Gegner wird zuerst mit einem Tritt in die Luft befördert, woraufhin er dort mit einer Vielzahl von chakraverstärkten Schlägen eingedeckt wird. Der Feind wird durch die Kraft der Angriffe in eine flammenden Aura gehüllt, aus der sich durch die Schläge der Federschwanz eines Pfaus bildet.
Code:

[/b][/b][/b]
Code:
[b]» ASAKUJAKU[/b]
[b]ART:[/b] Taijutsu, Kinjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] A
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Öffnung von Keimon
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Asakujaku (Morgenpfau) ist eine Technik, für das die sechs ersten Hachimon geöffnet sein müssen. Dadurch verstärken sich die Kraft und Geschwindigkeit des Anwenders so stark, dass seine Schläge beginnen zu brennen.
Der Gegner wird zuerst mit einem Tritt in die Luft befördert, woraufhin er dort mit einer Vielzahl von chakraverstärkten Schlägen eingedeckt wird. Der Feind wird durch die Kraft der Angriffe in eine flammenden Aura gehüllt, aus der sich durch die Schläge der Federschwanz eines Pfaus bildet.


» HIRUDORA
ART: Taijutsu, Kinjutsu
TYP: Offensiv
RANG: A
VORAUSSETZUNG: Öffnung von Kyomon
BESCHREIBUNG: Hirudora (Mittagstiger) ist ein Taijutsu, für das sieben der Hachimon geöffnet werden müssen. Anschließend fokussiert der Anwender mit einem Schlag eine große Menge Luftdruck auf einen einzelnen Punkt, um dann den angestauten Druck explosionsartig freizulassen, der eine weite Distanz bis zum Ziel zurücklegen kann. Aufgrund ihrer Eigenart, ein extrem schneller Schlag zu sein, kann diese Technik nicht absorbiert werden. Danach muss sich der Anwender jedoch ausruhen und ist nicht mehr in der Lage, sich richtig zu bewegen, da in den Muskeln schmerzhafte Risse entstehen.
Code:

Code:
[b]» HIRUDORA[/b]
[b]ART:[/b] Taijutsu, Kinjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] A
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Öffnung von Kyomon
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Hirudora (Mittagstiger) ist ein Taijutsu, für das sieben der Hachimon geöffnet werden müssen. Anschließend fokussiert der Anwender mit einem Schlag eine große Menge Luftdruck auf einen einzelnen Punkt, um dann den angestauten Druck explosionsartig freizulassen, der eine weite Distanz bis zum Ziel zurücklegen kann. Aufgrund ihrer Eigenart, ein extrem schneller Schlag zu sein, kann diese Technik nicht absorbiert werden. Danach muss sich der Anwender jedoch ausruhen und ist nicht mehr in der Lage, sich richtig zu bewegen, da in den Muskeln schmerzhafte Risse entstehen.


» SEKIZO
ART: Taijutsu, Kinjutsu
TYP: Offensiv
RANG: S
VORAUSSETZUNG: Öffnung von Shimon
BESCHREIBUNG: Sekizō (Abendelephant) ist ein Taijutsu, für das der Anwender sich in der Hachimon Tonkō no Jin befinden muss. Dabei greift er den Gegner an, indem er einen Schlag mit hoher Geschwindigkeit abfeuert, der eine weite Distanz zum Ziel zurücklegen kann. Durch diesen Schlag entsteht ein Luftstoß in Form eines Elefantenfußes, der bei einem Treffer großen Schaden verursacht. Dieser Schlag wird noch viermal wiederholt, wobei jedes mal die Geschwindigkeit und so auch die Durchschlagskraft steigt. Die Stärke dieser Technik ist so enorm, dass bereits nach dem ersten Schlag ein tiefer Krater im Boden entsteht.
Code:

Code:
[b]» SEKIZO[/b]
[b]ART:[/b] Taijutsu, Kinjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] S
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Öffnung von Shimon
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Sekizō (Abendelephant) ist ein Taijutsu, für das der Anwender sich in der Hachimon Tonkō no Jin befinden muss. Dabei greift er den Gegner an, indem er einen Schlag mit hoher Geschwindigkeit abfeuert, der eine weite Distanz zum Ziel zurücklegen kann. Durch diesen Schlag entsteht ein Luftstoß in Form eines Elefantenfußes, der bei einem Treffer großen Schaden verursacht. Dieser Schlag wird noch viermal wiederholt, wobei jedes mal die Geschwindigkeit und so auch die Durchschlagskraft steigt. Die Stärke dieser Technik ist so enorm, dass bereits nach dem ersten Schlag ein tiefer Krater im Boden entsteht.


» YAGAI
ART: Taijutsu, Kinjutsu
TYP: Offensiv
RANG: S
VORAUSSETZUNG: Öffnung von Shimon
BESCHREIBUNG: Yagai ist ein Taijutsu, für das der Anwender sich in der Hachimon Tonkō no Jin befinden muss. Dabei setzt er eine große Menge Chakra in Form eines Drachenkopfes frei und bewegt sich anschließend mit einer Geschwindigkeit auf den Gegner zu, die den Raum selbst verzerrt. Dann verpasst er dem Gegner einen immens starken Tritt, der ihn mehrere Meter zurückschlägt und ihn in der Regel sofort tötet.
Die Anwendung dieser Technik ist für den Nutzer jedoch tödlich. Durch die freigesetzte Hitze verkohlt sein gesamter Körper und wenn er den Angriff beendet hat, zerfällt er zu Asche.
Code:

Code:
[b]» YAGAI[/b]
[b]ART:[/b] Taijutsu, Kinjutsu
[b]TYP:[/b] Offensiv
[b]RANG:[/b] S
[b]VORAUSSETZUNG:[/b] Öffnung von Shimon
[b]BESCHREIBUNG:[/b] Yagai ist ein Taijutsu, für das der Anwender sich in der Hachimon Tonkō no Jin befinden muss. Dabei setzt er eine große Menge Chakra in Form eines Drachenkopfes frei und bewegt sich anschließend mit einer Geschwindigkeit auf den Gegner zu, die den Raum selbst verzerrt. Dann verpasst er dem Gegner einen immens starken Tritt, der ihn mehrere Meter zurückschlägt und ihn in der Regel sofort tötet.
Die Anwendung dieser Technik ist für den Nutzer jedoch tödlich. Durch die freigesetzte Hitze verkohlt sein gesamter Körper und wenn er den Angriff beendet hat, zerfällt er zu Asche.
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