Login

Austausch
Vorheriges Thema anzeigenNach untenNächstes Thema anzeigen
avatar
Staff

Staff
Anzahl der Beiträge : 180
Exp : 284
Anmeldedatum : 30.11.14

Shinobi-Akte
Rang: Tokubetsu Jônin
Kampfstil: Ninjutsu
Attribute Total: 12
Benutzerprofil anzeigen

Die beiden Großmächte

am Fr 17 Jul - 14:54
Die beiden Großmächte
zwei seiten einer medaille
Die beiden verbliebenen Großmächte unserer Welt weisen teilweise große Unterschiede und spezifische Merkmale auf, die ihr kennen solltet, wenn ihr euch einer der Seiten anschließt. Es stehen sich die Shinobi-Dörfer Konoha- und Kumogakure gegenüber, die jeweils über ihr Reich herrschen. Hier findet ihr alles, was es zu diesen beiden Reichen zu wissen gibt im Detail.

Verzeichnis
» Hi no Kuni - Konoha
» Kaminari no Kuni - Kumo


Zuletzt von Admin am Mi 22 Jul - 2:35 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
avatar
Staff

Staff
Anzahl der Beiträge : 180
Exp : 284
Anmeldedatum : 30.11.14

Shinobi-Akte
Rang: Tokubetsu Jônin
Kampfstil: Ninjutsu
Attribute Total: 12
Benutzerprofil anzeigen

Re: Die beiden Großmächte

am Fr 17 Jul - 15:05
Hi no Kuni
Land des Feuers


» Geographie
Das Land des Feuers liegt als eine der großen zwei Shinobinationen beinahe im Zentrum der uns bekannten Welt und ist seit dem Krieg das flächenmäßig größte Reich dieser, wenngleich Kaminari no Kuni ihm nur um ein wenig nachsteht. Das weitläufige Land, welches von Kawa no Kuni, Ame no Kuni, Kusa no Kuni, Taki no Kuni, Kuma no Kuni, Ta no Kuno und Numa no Kuni, sowie im Süden von den Weiten der See umschlossen wird, zeichnet sich insbesondere durch seine vielseitige Flora und Fauna aus. Weitläufige Wälder durchziehen das Land ebenso, wie hohe Gebirgszüge und weit ausgedehnte Wiesen und Felder, die gerade ob ihrer durch die etlichen Flüsse des Landes geförderten Fruchtbarkeit hohe Erträge im Bereich der Landwirtschaft einbringen. Das Land des Feuers gilt mithin zurecht als eines der wohl grünsten und landschaftlich schönsten Länder der hiesigen Welt, welches sich in den nun mehr 50 Jahren des Friedens, im Gegensatz zu den Bewohnern des Landes, von den grausamen Schlachten zu erholt haben scheint. Anzumerken ist zudem, dass im Land des Feuers das erste Ninja-Dorf, Konohagakure gegründet wurde, welches das größte und bevölkerungsreichste der versteckten Dörfer war und auch noch heute größer ist, als Kumogakure.

» Machtbereich
Rot = Hi no Kuni
Gelb = Kaminari no Kuni
Grün = Unerschlossen


» Wirtschaft
Die natürlichen Bedingungen, die das Land des Feuers mit sich bringt, machen es der Wirtschaft des Landes doch sehr leicht. Durch die hohen Gebirgszüge bringen die Steinbrüche des Landes diesem ebenso viel Wohlstand ein, wie das in den Wäldern sehr ertragreiche Holzgewerbe, sowie die Bewirtschaftung etlicher Felder. Das breite Spektrum an verschiedenen wirtschaftlichen Kapazitäten ermöglichte früher Hi no Kuni einen sehr ertragreichen Export an Waren, der insbesondere durch die breiten befahrbaren Flüsse die den Händlern bei dem Transport ihrer Waren halfen, sondern auch durch den unmittelbaren Anschluss an das Meer sehr leicht fiel. Durch den langen und grausamen Krieg unter dem die Länder jenseits der Grenzen von Hi no Kuni und Kaminari zu großen Teilen zerrüttet ist eben jener Export jedoch zu Grunde gegangen, gibt es außerhalb der beiden verbleibenden Shinobinationen doch kaum mehr wohlhabende Abnehmer für diesen. Anders als früher, konzentriert sich Hi no Kuni, welches stets schon sehr reich war und es auch nach dem Krieg noch ist, weit  mehr auf die über die Landwirtschaft betriebene Selbstversorgung, welche in Hi no Kuno trotz des langen Krieges eine recht ertragreiche Wirtschaft ermöglicht.

» Gesellschaft
Durch das breit gefächerte wirtschaftliche Spektrum, welches das Land bietet ist der Wohlstand in dem Land des Feuers sowohl in den Städten, als auch auf dem Land selbst weit verbreitet. Grundlegend ist in dem Reich des Feuers zwischen der urbanen und der ländlichen Bevölkerung zu unterscheiden. Während die urbane Bevölkerung in kleinen Kolonien sehr traditionell lebt und neben dem eigenen durchaus gesitteten Leben die Erträge des Landes fördert indem sie ihre Waren an die in den Städten ansässigen Großhändler veräußert, leben die Menschen in den Städten doch eher modern und in einem gewissen Maß an Luxus. Anzumerken sei, dass unter dem langjährigen Krieg die ländliche Bevölkerung, die es nicht immer schaffte sich in die großen Städte zu retten, weit mehr zu leiden hatte, als die in den gut gesicherten Großstädten lebende städtische Gesellschaft. Durch die schlechte Sicherung der kleinen Provinzen kam mithin in der Zeit bis 950 pN. ein Großteil eben dieser Bevölkerung um. Nach dem Friedensabkommen im Jahr 950 p.N. wanderten daraufhin viele Menschen aus der städtischen Bevölkerung in die ländlichen Gebiete, um diese erneut zu bevölkern und die Ressourcen, welche durch den Tod vieler auf dem Land lebender Menschen wieder frei geworden waren zu nutzen. Heute lässt sich sagen, dass etwa 60% der Bevölkerung von Hi no Kuno ländlich lebt und 40% in den großen Städten des Landes, wobei insbesondere die Hafenstadt Chikusei bevölkerungsreich ist.

» Kultur und Mentalität
Ob des in Hi no Kuni trotz des Krieges weit verbreiteten Wohlstandes, weist das Land sowohl in den Städten, als auch auf den ländlichen Gebieten ein hohes Bildungsniveau auf, wobei der Schwerpunkt auf den ländlichen Gebieten ganz klar auf den lokalen Wirtschaftsgebieten liegt, während man in den Städten insbesondere auf den Handel, sowie die feingeistigen Künste Wert legt. Besonders berühmt ist Hi no Kuno zudem für die besonders kunstvollen Holzarbeiter, die nicht nur wunderbare Skulpturen sondern auch Schiffe auf handwerklich höchstem Niveau herstellen. Zudem nehmen die großen Steinmetzbetriebe, die nahe der großen Gebirgsketten angesiedelt sind für ihr Kunsthandwerk hochgeschätzt, deren Meisterwerke ohne Frage der Hokagefelsen, sowie die riesigen Skulpturen im Tal des Endes, welche ein Mahnmal des Kampfes zwischen dem Gründer von Konoha Senju, Achamo und dem Gründer von Kumogakure Uchiha Sora darstellt, sind.

Ab des hohen Stellungswertes der Kunst in dem Land des Feuers, sind die dort lebenden Menschen eher Pragmatiker und Realisten. Die Hauptreligion des Landes ist zwar der Shintoismus, doch finden sich in dem Land kaum religiöse Fanatiker, haben die Menschen dieses Landes doch gelernt, dass Religion zwar eine nette Basis ist, jedoch niemanden ernährt und sie stattdessen lieber auf sich selbst vertrauen sollten. Aus eben jenem Willen sich auf sich selbst und die Menschen um sich herum zu verlassen und auf diese zu vertrauen entstand der Leitsatz des ‚Willen des Feuers‘, der für das Land so markant ist und neben der zivilen Bevölkerung insbesondere für die Shinobi des Landes zu einer Art Philosophie wurde nach der sie ihr Leben gestalten. Der Wille des Feuers bedeutet dabei nicht nur den Mut und die Unnachgiebigkeit für sein Volk, seine Freunde und Kameraden, sein Land im Kampfe alles zu geben, sondern einander Liebe und Offenheit entgegen zu bringen, aus welcher Willens- und Charakterstärke folgt, die von nichts gebrochen werden kann.  So sehr andere Völker diesen Leitsatz verlachen mögen ist es doch so, dass eben dieser die Menschen des Landes mehr zusammenschweißt, als es sich die anderer Länder wohl je vermögen würden. Man findet wohl kaum ein Land in dem es mehr Zusammenhalt, mehr Gastfreundschaft und mehr Hilfsbereitschaft der Menschen untereinander gibt, als in Hi no Kuni.


» Klima
Das Klima im Land des Feuers würden viele wohl als paradiesisch bezeichnen ist das Wetter des Landes doch  zumeist sonnig und dabei gerade nicht brennend heiß, sondern immer von einer angenehmen Milde. Der farbenfrohe Frühling und der heiße Sommer des Landes, der nichts von der unangenehm brennenden Hitze von Sunagakure hat, sondern stets eine angenehme Frische mit sich bringt, sind wie auch der Herbst, der nur kaummerklich milder ist als der Sommer des Landes ziehen sich über viele Monate, während der Winter stets ein sehr kurzer und recht milder ist. Nur sehr selten sehen die Menschen in Hi no Kuni  den Schnee und wenn er doch einmal fällt, so bleibt die sehr dünne Schneedecke nicht  mehr als wenige Wochen, ehe der Frühling sich seinen Weg durch sie hindurch bahnt.

Frühling
  
Sommer
  
Herbst
  
Winter
Februar - März
  
April - August
  
September - November
  
Dezember - Januar


» Geschichtliche Entwicklung
0 p.N. - Geburtsstunde der Shinobi
500 p.N. - Daimyou Omakawa missbraucht die Shinobi Hi no Kuno in seinem Krieg gegen die anderen Daimyou
700 p.N. - Die in Hi no Kuni ansässigen Clans schließen sich zusammen und stürzen den amtierenden Daimyou. Konohagakure wird gegründet.
900 p.N. - Nach dem beinahe 200 Jahre anhaltenden ‚großen Frieden‘ beginnt der große Krieg der Shinobigroßmächte,  bei denen die Bijou unterjocht und als Waffen eingesetzt werden. Die daraus resultierenden Katastrophen reißen spuren der Zerstörung durch das Land. Geleitet von dem Willen den Krieg zu beenden schließen sich die Mönche Hi no Kuni an, um dem Wahnsinn des Krieges ein Ende zu bereiten, welchem bis auf Kaminari no Kuni und Hi no Kuni
die anderen Großmächte schon zum Opfer fielen.
950 p.N. Friedensabkommen mit Kaminari no Kuni
1000 p.N. Konohagakure betrauert den Tod des 5. Hokage, Arakida Hideyoshi
1001 p.N. Akito Hyuuga wird zum 6. Hokage von Hi no Kuni ernannt


» Politische Lage
Formell besteht seit 950 p.N. ein Friedensabkommen mit der einzig anderen nach den Kriegen verbliebenen Shinobigroßmacht von Kaminari no Kuni, doch hängt der Frieden zwischen den beiden Ländern seit dem Tod der Kage von diesen im Jahre 1000 p.N. an einem seidenen Faden. Viele schreien nach Vergeltung für den Schmerz und die Verluste, die sie durch die Shinobi von Kumogakure erlitten haben und nicht wenige Glauben, dass der Hass, die Feindlichkeit, die die beiden Länder aufeinander hegen zu groß ist, als dass ein wahrer und dauerhafter Frieden überhaupt im Bereich des möglichen liegen könnte. Letztlich steht Hi no Kuni trotz des Friedensvertrages vielleicht bereits jetzt schon vor dem nächsten Krieg, sollte die brisante innen- wie auch außenpolitische Lage nicht durch das diplomatische Geschick des neuen Hokage beruhigt werden.
Bei der Regierung des Reiches wird der Hokage von einem Rat aus insgesamt 5 sogenannten "Ältesten" unterstützt. Bei ihnen handelt es sich um sehr erfahrene und entsprechend im wahrsten Sinne des Wortes alte Ratgeber, die sich in ihrem Leben politisch und/oder militärisch erfolgreich waren. Wichtige Entscheidungen trifft der Feuerschatten also nicht allein, sondern gemeinsam mit dem Rat, der ihn auch überstimmen kann. Der Rat bleibt aktiv, wenn der Kage entfällt. Die Mitglieder des Rates verlieren ihren Posten erst mit ihrem Tod. Sie werden von jemandem ersetzt, der vom übrig gebliebenen Rat und den Oberhäuptern des Senju-, Hyûga- und Uzumaki-Clans ausgewählt wird.


» Sicherheit
Um die militärische Sicherheit im Reich des Feuers zu wahren, existieren einige Vorkehrungen, die von den Shinobi Konohagakures organisiert werden.

» Es gibt regelmäßig kleine Patrouillen, welche die Umgebung des Dorfes im Auge behalten. Sie bestehen aus zwei bis drei Shinobi, welche mindestens den Chûnin-Rang inne haben.

» Es gibt regelmäßig kleine Patrouillen, welche die Grenzen des Reiches im Auge behalten. Sie bestehen aus zwei bis drei Shinobi, welche mindestens den Chûnin-Rang inne haben.

» Das Dorf liegt gut geschützt in einem tiefen Wald, in dem Fremde leicht die Orientierung verlieren können. Außerdem gibt es Dorfmauern, die das Dorf komplett umschließen. Nur der Kagefelsen und die Plattform darauf liegt zu weit oben, um eingekreist zu werden. Die Mauern sind breit genug, damit oben Shinobi positioniert werden können, wenn es nötig sein sollte.

» Das große Dorftor wird zu jeder Zeit von zwei Shinobi bewacht und kontrolliert, die mindestens den Chûnin-Rang inne haben.

» Das Dorf wird von einer unsichtbaren Barriere umhüllt. Sie kann von Sensoren gespürt werden, hindert jedoch niemanden daran, das Dorf zu betreten oder zu verlassen. Die Barriere wird von einem kleinen Team aus Shinobi im Dorfkern aufrecht erhalten und kontrolliert. Sie spüren, sobald ein fremdes Chakra die Barriere passiert, und können grob ausmachen, wo das geschieht. Eindringlinge werden auf diese Weise sofort bemerkt, und es können Shinobi entsandt werden, um sie aufzuspüren.


» Berühmte Persönlichkeiten
Senju Achamo - Gründer von Konohagakure no Sato
Hyûga Akito - 6. Hokage des Dorfes
XX XX XX - Clanoberhaupt der Aburame
XX XX XX - Clanoberhaupt der Akimichi
Hyûga Hina - Clanoberhaupt der Hyûga
XX XX XX - Clanoberhaupt der Inuzuka
XX XX XX - Clanoberhaupt der Jishaku
XX XX XX - Clanoberhaupt der Nara
XX XX XX - Clanoberhaupt der Origami
XX XX XX - Clanoberhaupt der Ryojin
XX XX XX - Clanoberhaupt der Sasagani
Senju Sen - Clanoberhaupt der Senju
Uzumaki Amaya - Clanoberhaupt der Uzumaki
Yamanaka Izanami - Clanoberhaupt der Yamanaka
Jikakukakuta - Satori o aita [Oberhaupt der Mönche]


» Links
» Die Mönche
» Die Clans
» Die Einwohner
» Die Feste & Feiertage
avatar
Staff

Staff
Anzahl der Beiträge : 180
Exp : 284
Anmeldedatum : 30.11.14

Shinobi-Akte
Rang: Tokubetsu Jônin
Kampfstil: Ninjutsu
Attribute Total: 12
Benutzerprofil anzeigen

Re: Die beiden Großmächte

am Fr 17 Jul - 15:12
Kaminari no Kuni
Land der Blitze


» Geographie
Kaminari no Kuni ist eine im Norden der uns bekannten Welt gelegene Halbinsel, die beinahe gänzlich vom Meer eingeschlossen und nur im Südwesten mit dem Kontinent verbunden ist. Das Land ist durchwachsen von riesigen Gebirgszügen auf denen nur jene erfahrenen Wanderer bestehen können, welche die Wege durch die tückischen Höhen bereits kennen. Die unwegsamen Bergketten, die regelmäßig von tosenden Gewittern heimgesucht werden, sind das wohl bekannteste Merkmal des Landes. Sie sind zum Teil dicht bewachsen, ganze Wälder entspringen den Gebirgshängen, die aufgrund der harten Wetterbedingungen besonders robust sind. Dem Land entspringen auch viele Flüsse, die sich durch das steinige Reich vorbei an etlichen heißen Quellen ihren Weg hin zu den unbezwingbar wirkenden Klippen des Landes bahnen und in der rauen See ihr Ende finden. Zurecht sagt man wohl, dass das unwegsame und unbeugsame Land selbst wohl ebenso viele Angreifer in die Flucht geschlagen hat, wie die Shinobi von Kumogakure, deren verstecktes Dorf die größte Stadt des Landes ist. Ab von Kumogakure ist das Land durchsetzt von kleinen Siedlungen und Gemeinden, die sich über das ganze Land hinweg verteilen und kaum mehr als 2000 Seelen beherbergen.

Eine weitere Besonderheit von Kaminari no Kuni ist die im Kaizoku Ozean lebende Riesenschildkröte Fuyū Yōsai, um welche sich die Oberhäupter von Kumogakure seit dessen Gründung kümmerten. Auf dem Rücken der riesenhaften Schildkröte, die die Ausmaße eines kleinen Landes hat, hat sich über die Jahrhundert eine Insel mit einer reichen Tierwelt gebildet, die von den Shinobi von Kaminari no Kuni als 'fahrende Festung' genutzt wird und die ob der ständigen Bewegung von Fuyū Yōsai kaum lokalisierbar ist, außer von denen die wissen wo sie ist. Der Standort der Riesenschildkröte ist dabei stets dem Kage selbst und jenen mit denen er diesen teilt bekannt.


» Machtbereich
Rot = Hi no Kuni
Gelb = Kaminari no Kuni
Grün = Unerschlossen


» Wirtschaft
Die Wirtschaft von Kaminari no Kuni ist nicht sonderlich breit gefächert, bringt das Land selbst doch nicht viele natürliche Bedingungen für eine fluktuierende Wirtschaft mit sich. Als Staat der beinahe gänzlich vom Meer umgeben ist, bildete sich schnell ein breitgefächertes Fischerei und Seefahrtsgewerbe heraus, welches von den etlichen kleinen Dörfern wie auch dem großen Hafen von Kumogakure aus betrieben wird. Geht es um die  Kunst ein Schiff zu bauen und vor Allem durch die Stürme zu manövrieren, macht niemand den Seefahrern von Kaminari no Kuno etwas vor. Abgesehen von der Schifffahrt wird zudem in den Gebirgen des Landes, die enorm Reich an Bodenschätzen, insbesondere an Metallen sind, sehr viel Bergbau betrieben, wobei die vielen auf diese Weise gewonnenen Schätze zumeist an die großen Schmiede-Siegelungen oder direkt nach Kumogakure verkauft werden. Durch den Reichtum an Erz bildete sich in Kaminari schon früh ein ausgesprochen kunstfertiges Schmiedehandwerk heraus. Man sagt sogar, dass ein Krieger, der einmal ein Schwert aus Kaminari geführt hat niemals wieder eine andere Waffe für seinen Schwertarm dulden wird. Ab von dem Bergbau, der Schifffahrt und der Schmiedekunst gehört zudem das  Militärwesen zu den vier in Kaminari betriebenen Wirtschaftszweigen. Da die Bürger von Kaminari nicht über die natürlichen Ressourcen verfügen, die ihnen schon von sich aus einen so großen Reichtum bescheren wie beispielsweise in Hi no Kuni, waren sie darauf angewiesen was es ihnen an diesen Dingen mangelte mit Rüstungsstärke auszugleichen.

» Gesellschaft
Die Gesellschaft von Kaminari no Kuni ist vor Allem von einen über die Jahrhunderte hinweg schwer geprägt: Armut. Zwar sind die Gebirge des Landes reich an Bodenschätzen, doch vermögen Bodenschätze weder Kinder zu ernähren, noch Alte und Kranke zu pflegen. Man muss sich mithin vor Augen führen, dass all jene, die nicht fähig waren sich selbst das Leben zu finanzieren schlicht und einfach starben, während jene die Überlebten ihren unbändigen Überlebenswillen an ihre Nachkommen weitergaben. Man muss sich mithin vor Augen führen, dass das, was die Gesellschaft dieses Landes wohl am Meisten prägt die natürliche Auslese ist, die das Land selbst betreibt. Wer nicht stark genug ist einen Weg zu finden sich zu ernähren, sei es nun auf legale oder illegale Weise und sich zu verteidigen der stirbt. Eben jene Armut steht im heftigen Kontrast zu dem Reichtum der Schmiedesiedlungen,die mit ihren Schwertern genug Geld verdienen, um das ganze Land zu ernähren, diesen jedoch horten, statt ihn wohltätig einzusetzen. Warum die Schmiede nie ihres Reichtums beraubt wurden? Jeder der auf sie angewiesenen Bergbauer würde sich dadurch nur selbst ins Fleisch schneiden, beißt man doch nicht in die Hand, die einen nährt. Ab von den reichen Schmieden gibt es neben der armen Bevölkerungsschicht noch den reichen Adel, sowie den ebenso reichen Militärstaat von Kumogakure. Eine mittelständische Schicht findet man hingegen nicht, so dass der klaffende Klassenunterschied für Kaminaris Gesellschaft sehr prägend ist.

» Kultur und Mentalität
Man sagt Kaminari no Kuni sei ein Land voller Opportunisten, in denen nur derjenige überlebt, der zuerst das Messer zieht. Zugegebenermaßen ist das wohl ein wenig zu viel, sind doch zumindest die Bürger von Kumogakure ihrem Kage in tiefer Loyalität verbunden, doch muss man gestehen, dass das Land der Blitze ein sehr raues Pflaster ist in dem - sowohl in den ländlichen Gebieten als auch dem versteckten Dorf - nur überlebt, wer fähig ist sich zu behaupten. Gerade in den etlichen kleinen Siedlungen ist genau das wohl sehr schwer, sind die Menschen von Kaminari sich selbst doch die größten Wölfe. Wer nicht fähig ist sich selbst einen Lebensunterhalt zu erwirtschaften, der wird stark genug sich dem Anderer zur ermächtigen. Böse Zungen behaupten die ganze Bevölkerung von Kaminari no Kuno verhalte sich wie ein wild gewordenes und hungriges Rudel Wölfe und wenn man ehrlich ist, dann liegt man mit diesem Ausspruch auch nicht so falsch. Kaminari no Kuno ist ein raues Pflaster in welchem das Gesetz des Stärkeren sich deutlich durch die Kultur und Mentalität der Menschen zieht, die den Raikage nur deshalb als ihr Oberhaupt akzeptieren, weil er sich nach diesem Gesetz behauptet hat.

» Klima
Ebenso rau wie die Mentalität der Bevölkerung von Kaminari ist auch das Klima das Landes. Der Himmel über der Halbinsel ist häufig von schweren Wolken verhangen, die nur an wenigen Tagen einen Blick auf einen klaren Himmel ermöglichen. Schwere Gewitter und Stürme sind für die Menschen in Kaminari no Kuni ebenso alltäglich wie der damit einhergehende Wind, der je weiter man in das Innere des Landes vordringt immer harscher wird. Der kühle Frühling ist hier die ruhigste Zeit des Jahres. Die Sommer sind zwar warm, doch gleichzeitig eine Hochburg für Gewitterstürme, während den Bewohnern im Herbst erneut eine Ruhepause gegönnt wird. Diese ist auch nötig, da die Bewohner in den darauffolgenden Monaten mit Schnee und Kälte zu kämpfen haben, die zwar nicht mit den Temperaturen im ehemaligen Wasser- oder Schneereich zu vergleichen ist, aber durch den Wind sehr unangenehm werden kann.

Frühling
  
Sommer
  
Herbst
  
Winter
März - Mai
  
Juni - August
  
September - Oktober
  
November - Februar


» Geschichtliche Entwicklung
0 p.N. - Geburtsstunde der Shinobi
500 p.N. - Daimyou Hideyoshi missbraucht die Shinobi von Kaminari no Kuni in seinem Krieg gegen die anderen Daimyou
700 p.N. - Die in Kaminari ansässigen Clans schließen sich zusammen und stürzen den amtierenden Daimyou. Kumokure wird gegründet.
900 p.N. - Nach dem beinahe 200 Jahre anhaltenden ‚großen Frieden‘ beginnt der große Krieg der Shinobigroßmächte,  bei denen die Bijou unterjocht und als Waffen eingesetzt werden. Die daraus resultierenden Katastrophen reißen spuren der Zerstörung durch das ohnehin schon unwegsame Land. Geleitet von dem Willen den Krieg zu beenden schließen sich die Samurai Kaminari no Kuni an, um dem Wahnsinn des Krieges ein Ende zu bereiten, welchem bis auf Kaminari no Kuni und Hi no Kuni die anderen Großmächte schon zum Opfer fielen.
950 p.N. Friedensabkommen mit Hi no Kuni
1000 p.N. Kumogakure betrauert den Tod des 4. Raikage,
Hirako Osamu
1001 p.N. Uchiha Hattorie wird zum 5. Raikage ernannt.
1001 p.N. Uchiha Hattorie und Kibi Kaito erneuern und verlängern den Vertrag zwischen den Samurai und Kumogakure.


» Politische Lage
Formell besteht seit 950 p.N. ein Friedensabkommen mit der einzig anderen nach den Kriegen verbliebenen Shinobigroßmacht von Hino Kuni, doch hängt der Frieden zwischen den beiden Ländern seit dem Tod der Kage von diesen im Jahre 1000 p.N. an einem seidenen Faden. Viele schreien nach Vergeltung für den Schmerz und die Verluste, die sie durch die Shinobi von Konohagakure erlitten haben und nicht wenige Glauben, dass der Hass, die Feindlichkeit, die die beiden Länder aufeinander hegen zu groß ist, als dass ein wahrer und dauerhafter Frieden überhaupt im Bereich des möglichen liegen könnte.  Viele Stimmen in dem ohnehin kriegerisch veranlagten Land schreien danach, dass es nur Frieden gebenkann, wenn man Konohagakure vernichtend schlägt, da jeder andere Frieden mit Konoha nur einer auf Zeit sein würde. Letztlich steht Kaminari no Kuni trotz des Friedensvertrages mithin vielleicht bereits jetzt schon vor dem nächsten Krieg, sollte die brisante innen- wie auch außenpolitische Lage nicht durch das diplomatische Geschick des neuen Raikage beruhigt werden.

Zur Sicherung des innenpolitischen Friedens und zur Vermeidung politischer Konflikte zwischen den großen Clans von Kumogakure berief der Raikage einen Rat ein, der aus den Oberhäuptern eben dieser Clans besteht, die ihm einerseits den Rücken stärken sollen und andererseits auf diesem Wege Möglichkeit erhalten sollen an der Dorfpolitik Anteil zu nehmen.
Über diesem Rat steht jedoch noch der Rat der 5 "Ältesten". Bei ihnen handelt es sich um sehr erfahrene und entsprechend im wahrsten Sinne des Wortes alte Ratgeber, die sich in ihrem Leben politisch und/oder militärisch erfolgreich waren. Wichtige Entscheidungen trifft der Blitzschatten also nicht allein, sondern gemeinsam mit dem Rat, der ihn auch überstimmen kann. Der Rat bleibt aktiv, wenn der Kage entfällt. Die Mitglieder des Rates verlieren ihren Posten erst mit ihrem Tod. Sie werden von jemandem ersetzt, der vom übrig gebliebenen Rat und den Oberhäuptern des Uchiha-, Kaguya- und Yuki-Clans ausgewählt wird.

Zuletzt sei zu erwähnen, dass die Samurai, die sich 900 p.N. dem Dorf Kumogakure anschlossen den Vertrag mit dem Dorf im Januar 1001 verlängerten, wobei federführend der Raikage Hattorie Uchiha und der Shogun Kibi Kaito waren. Sollte der drohende Krieg mithin tatsächlich ausbrechen, kann sich das Dorf der Unterstützung der Samurai gewiss sein.


» Sicherheit
Um die militärische Sicherheit im Reich zu wahren, existieren einige Vorkehrungen, die von den Shinobi Kumogakures organisiert werden.

» Es gibt regelmäßig kleine Patrouillen, welche die Umgebung des Dorfes im Auge behalten. Sie bestehen aus zwei bis drei Shinobi, welche mindestens den Chûnin-Rang inne haben.

» Es gibt regelmäßig kleine Patrouillen, welche die Grenzen des Reiches im Auge behalten. Sie bestehen aus zwei bis drei Shinobi, welche mindestens den Chûnin-Rang inne haben.

» Das Dorf liegt gut geschützt im Gebirge. Die Punkte, die nicht von mächtigen Felsen flankiert sind, sind stattdessen mit einer Mauer versehen, welche auch vollauf restauriert ist. Die Mauern sind breit genug, damit oben Shinobi positioniert werden können, wenn es nötig sein sollte.

» Das große Dorftor wird zu jeder Zeit von zwei Shinobi bewacht und kontrolliert, die mindestens den Chûnin-Rang inne haben.

» Das Dorf wird von einer unsichtbaren Barriere umhüllt. Sie kann von Sensoren gespürt werden, hindert jedoch niemanden daran, das Dorf zu betreten oder zu verlassen. Die Barriere wird von einem kleinen Team aus Shinobi im Dorfkern aufrecht erhalten und kontrolliert. Sie spüren, sobald ein fremdes Chakra die Barriere passiert, und können grob ausmachen, wo das geschieht. Eindringlinge werden auf diese Weise sofort bemerkt, und es können Shinobi entsandt werden, um sie aufzuspüren.


» Berühmte Persönlichkeiten
Uchiha Sora - Gründer von Kumogakure no Sato
Uchiha Hattorie - 5. Raikage des Dorfes
XX XX XX - Clanoberhaupt der Arashi
XX XX XX - Clanoberhaupt der Bakuhatsu
Hagane Kajiya - Clanoberhaupt der Hagane
XX XX XX - Clanoberhaupt der Hozuki
Kaguya Kouhei - Clanoberhaupt der Kaguya
XX XX XX - Clanoberhaupt der Kasei
XX XX XX - Clanoberhaupt der Koseki
XX XX XX - Clanoberhaupt der Tensei
Uchiha Noriko - Clanoberhaupt der Uchiha
XX XX XX - Clanoberhaupt der Yokai
Yuki Yasashiku Hakuhen - Clanoberhaupt der Yuki
Kibi Kaito - Shogun [Oberhaupt der Samurai]


» Links
» Die Samurai
» Die Clans
» Die Einwohner
» Die Feste & Feiertage
Gesponserte Inhalte

Re: Die beiden Großmächte

Vorheriges Thema anzeigenNach obenNächstes Thema anzeigen
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten