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 Bijû

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Bijû
die chakramonster und ihre geschichte
Bijū (Schweifbestien) sind neun fleischgewordene Chakraentitäten mit eigenem Bewusstsein. Ihr Aussehen ähnelt dem von Tieren, sie sind aber um einiges größer und besitzen zudem unterschiedlich viele Schweife. Aufgrund ihrer gigantischen Chakren werden die Bijū manchmal als "Chakura no Bakemono" (Chakraungeheuer) oder "Yōma" (Dämonen) bezeichnet.
Das Chakra der Bijū ist rot, und jeder von ihnen verfügt über zerstörerische Fähigkeiten. Alle Bijū können untereinander und mit ihren Jinchūriki telepathisch kommunizieren, und Chakra an andere Personen weiterleiten, was für sie ein sehr viel einfacherer Prozess ist als bei Menschen.

WICHTIG: Jinchūriki werden im Laufe des Rpg's nach und nach eingeführt. Darüber werdet ihr zu gegebenem Zeitpunkt informiert. Wer sich dann für einen Bijū bewirbt, kann auch dessen Informationsblatt nach seinen Wünschen erweitern.


Geschichte
Anfangs, lange Zeit vor der Gründung der Dörfer, gab es nur das Jūbi. Dieses terrorisierte die Welt, weshalb Hagoromo Ōtsutsuki ein Fūinjutsu entwickelte, um es in sich zu versiegeln. Allerdings war sein Chakra so massiv und bösartig, dass es nach dem Tod des Sennin aus dem Siegel gebrochen wäre und wieder Angst und Schrecken verbreitet hätte. Um dies zu verhindern, spaltete der Sennin das Chakra des Jūbi vor seinem Tod in neun Teile, während sein Körper mit Chibaku Tensei an den Himmel gebannt wurde, wo er bis heute als Mond zu sehen ist. Den neun Bijū gab der Sennin ihre Namen und sagte ihnen, dass sie trotz ihrer Trennung immer Eins seien.
Nach einigen hundert Jahren begannen die Shinobi, nachdem sie ihre Dörfer gegründet hatten, Jagd auf die Bijū zu machen. Diese waren inzwischen zu großen Bestien herangewachsen und sollten als Waffen missbraucht werden. Das resultierte in einem langen, blutigen Krieg. Einzelne Bijū versiegelte man in Menschen, den sogenannten Jinchūriki. Doch die meisten von ihnen brachen wieder aus, sodass man sich irgendwann dazu entschied, die noch eingefangenen Bijū in Objekte zu versiegeln und zu verstecken. Einige Bijū sind noch frei, doch man hat sie seit Jahrzehnten nicht gesehen.
Heute weiß kaum noch jemand, welche und wie viele Bijū sich im Besitz der beiden Großmächte befinden.


Jinchūriki
Jinchūriki sind Personen, die Bijū in sich tragen. Sie werden mit Fūinjutsu in ihren Körpern versiegelt. Die früher existierenden Jinchūriki wurden von den Menschen ihres Dorfes gehasst und verabscheut, viele hatten Angst vor den Monstern in ihnen. Auch die Bijū haben ihre Gefäße in der Regel nicht gemocht, da sie nicht eingesperrt und als Waffen missbraucht werden wollten.
Einen Bijū in sich zu tragen bringt viele Veränderungen mit sich. Sollte der Jinchûriki sich verletzen, verheilen Wunden schneller als bei normalen Menschen. Außerdem kann er auf das Chakra des Bijū zurückgreifen, falls sein eigenes geblockt oder gar verbraucht ist oder er nicht genügend Chakra besitzt, um Jutsu ausführen zu können.
Falls ein Jinchūriki seinen Bijū nicht kontrollieren kann und er starke Emotionen verspürt, tritt das Chakra aus seinem Körper aus und formt ein Gewand, sodass der Jinchūriki dem Monster immer ähnlicher wird. Der Bijū kann sogar komplett in Erscheinung treten und das Siegel, mit dem es in den Körper verbannt worden ist, brechen.
Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn Jinchūriki und Bijū in Einklang leben. Dann kann der Jinchūriki selbstständig entscheiden, wie viel er vom Chakra des Bijū nutzen will, und er behält die Kontrolle über sein Bewusstsein. Das setzt jedoch viel Übung voraus.
Negative Auswirkungen auf den Körper des Wirtes gibt es jedoch auch. Der Einsatz des Chakra schadet Muskeln und Organen und ist extrem kraftraubend, wenn der Jinchûriki den Umgang damit nicht gewohnt ist. Daher kann die Anwendung nicht allzu lang dauern, und anschließend ist der Jinchūriki häufig kampfunfähig.

Informationen über die Kontrolle des Bijū-Chakra findet ihr im Guide für Ausbildungen.


Verzeichnis
» Shukaku
» Matatabi
» Isobu
» Son Goku
» Kokuo
» Saiken
» Chomei
» Gyuki
» Kurama


» J.U.T.S.U.
Es gibt einige Jutsu, die jeder Bijû verwenden kann. Diese allgemeinen Techniken sind hier gesammelt, und werden nicht in jedem Bijû-Bogen neu aufgeführt.

» BIJÛDAMA
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: -
BESCHREIBUNG: Bijūdama ist die stärkste Fähigkeit eines Bijū. Um Bijūdama anwenden zu können, muss das Verhältnis von positivem schwarzen und negativem weißen Chakra 2:8 betragen. Dieses wird im Maul des Bijū konzentriert und nach einer kurzen Vorbereitungszeit zu einer extrem dichten Chakrakugel geformt. Danach wird das Chakra aus der Kugel in Form eines verheerend zerstörerischen Strahls freigesetzt, der alles auf seinem Weg vernichtet. Bijūdama kann von jedem wild lebenden Bijū instinktiv benutzt werden. Durch hartes Training können auch Jinchūriki dieses Jutsu in ihren verwandelten Formen anwenden. Um sie bewusst anzuwenden, muss der Jinchūriki den Bijū komplett kontrollieren können. Ist dies nicht der Fall, kann er sie benutzen, sobald der Bijū die Kontrolle über seinen Verstand übernimmt.
Als Bijû-Fähigkeit verfügt dieses Jutsu über keinen Rang. Seine Zerstörungskraft lässt sich mit der eines S-Rang Jutsus vergleichen.

» RENZOKU BIJÛDAMA
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: -
BESCHREIBUNG: Die Renzoku Bijūdama basiert auf der gleichen Basis wie die gewöhnliche Bijūdama und setzt sich aus positivem schwarzen und negativem weißen Chakra zusammen, welches im Verhältnis 2:8 sein muss. Dieses wird im Maul des Bijū konzentriert, im Gegensatz zur normalen Bijūdama nicht verdichtet, sondern nach einer kurzen Vorbereitungszeit vom Bijū ins Maul gerissen und dort aufgeteilt. Anschließend feuert der Bijū mehrere kleine Bijūdamas gemeinsam aus seinem Maul ab, welche beim Auftreffen explodieren. Ist eine allein bereits eine enorme Gefahr, macht vor allem die Menge von 4-6 Stück es schwierig die Attacke abzuwehren oder ihr auszuweichen.
Durch hartes Training können auch Jinchūriki dieses Jutsu in ihren verwandelten Formen ab Version 2 anwenden. Um sie bewusst anzuwenden, muss der Jinchūriki den Bijū komplett kontrollieren können. Ist dies nicht der Fall, kann er sie benutzen, sobald der Bijū die Kontrolle über seinen Verstand übernimmt.
Als Bijū-Fähigkeit verfügt dieses Jutsu über keinen Rang. Seine Zerstörungskraft lässt sich mit der eines S-Rang Jutsus vergleichen.

» BIJÛ CHAKURA UDE
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv, Defensiv, Unterstützung
RANG: -
BESCHREIBUNG: Die Bijū Chakura Ude sind zusätzliche Gliedmaßen, meist in Form von Händen oder Pranken, die der Bijū aus seinem Chakra formt und aus seinem ganzen Körper wachsen lassen kann, um damit anzugreifen, sich zu verteidigen oder auch Chakra zu schmieden für zusätzliche Jutsu. Auch ein Jinchūriki kann diese Fähigkeit sowohl in Version 1, als auch in Version 2 verwenden, sofern er diese zuvor trainiert hat und die entsprechende Form kontrollieren kann. Ist dies nicht der Fall, kann er sie benutzen, sobald der Bijū die Kontrolle über seinen Verstand übernimmt. Hierbei gilt, dass bei höherer Chakradichte auch die Arme einen festeren Zustand haben und somit stärker sind. Die Chakra-Arme sind in Version 1 mit der Stärke eines C-, in Version 2 mit einem B-Rang Jutsu vergleichbar.

» BIJÛ SHOUGEKIHA
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv, Defensiv
RANG: -
BESCHREIBUNG: Die Bijū Shougekiha ist eine massive Schockwelle, die von Bijū durch die spontane Freisetzung von Chakrareserven ausgelöst wird und in der Lage ist die meisten Menschen, Gegenstände und Jutsu einfach wegzufegen. Meist verbunden mit einem gewaltigen Schrei, hat jeder Bijū mehr als genug Chakrareserven, um eine solche Schockwelle zu erzeugen. Auch ein Jinchūriki kann diese Fähigkeit in allen Formen anwenden, muss hierfür aber sowohl den Einsatz trainieren, als auch die Kontrolle über die entsprechende Form besitzen. Ist dies nicht der Fall, kann er sie benutzen, sobald der Bijū die Kontrolle über seinen Verstand übernimmt. Hierbei gilt, je mehr Bijû-Chakra freigesetzt wurde, desto stärker wird auch die entfesselte Schockwelle, wobei die Stärke in der ersten Form mit C-Rang Jutsu vergleichbar ist, in Version 1 die Kraft von B-Jutsu erreicht und in Version 2 sogar A-Rang Jutsu zurückwerfen kann.


Zuletzt von Admin am Mo 27 Jul - 23:31 bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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Shukaku
Einschwänziger
NAME: Der Bijuu trägt ursprünglich den Namen Shukaku. Den wenigsten ist diese Bezeichnung bekannt, sodass er meist einfach Ichibi genannt wird, was sich mit 'Einschwänziger' übersetzen lässt. Seinen eigentlichen Namen erhielt das Chakramonster wie die anderen Bijuu von dem Rikudou Sennin. Er teilt ihn nur Personen mit, die er aus irgendeinem Grunde respektiert.

AUSSEHEN: Shukaku basiert auf einem sandbraunfarbigen Tanuki mit schwarzen Markierungen auf dem Körper, Schweif und im Gesicht. Es hat einen gezackten Mund und sein einzelner Schweif weist harte Schuppen auf. Shukakus Lederhaut ist schwarz und seine Regenbogenhaut gelb, wobei seine Pupillen die Form eines Sterns mit vier Zacken haben und um die Pupillen vier schwarze Punkte sind. Wie alle Bijū ist er überdimensional groß und schwer.

PERSÖNLICHKEIT: Der Ichibi ist wohl der Verrückteste der 9. Er ist hinterlistig und blutrünstig und immer von dem inneren Ziel getrieben, den Kyûbi eines Tages zu übertreffen. Dazu ist ihm jedes Mittel recht. Er ist sehr geltungssüchtig, ehrgeizig und von sich überzeugt. Er verabscheut die Menschen und sieht sie nur als Dreck an, weswegen er es hasst in einem Menschen eingeschlossen zu sein. Er versucht regelmäßig seine Gefäße in den Wahnsinn zu treiben, oder nutzt gezielt dessen labile Psyche für sich aus. Er ist ein sehr intelligentes Wesen, doch in seinen Grundzügen absolut grausam und machthungrig. Er nutzt einen schwachen Charakter sofort aus und manipuliert zielgerichtet den Jinchûriki. Shukaku besitzt einen enorm ausgeprägten angeborenen Zorn und er zögert nicht davor andere Lebewesen zu vernichten, im Gegenteil, er lässt andere Wesen gerne seine ganze Macht spüren. Sein persönliches Ziel ist es eines Tages den Kyûbi zu übertreffen. Shukaku würde um dieses Ziel sogar erreichen, auf die Bitten von Menschen eingehen oder diesen helfen, wobei der stolze Bijû ohnehin nur hilft wenn es will, was bei dem launenhaften und bösartigen Wesen doch ein reines Glückspiel darstellt.

FÄHIGKEITEN: Als ein Bijū verfügt Shukaku über gigantische Mengen an Chakra und physischer Kraft. Des Weiteren kann er die Bijūdama einsetzen. Shukakus Fähigkeit besteht in der Manipulation von Sand mithilfe des Magnet-Elements. Diese Fähigkeit kann sich auf den Jinchûriki übertragen, sofern er das Chakra des Bijû nutzt. Da Shukakus gesamter Körper aus Sand besteht, kann er problemlos einiges an Schaden nehmen. Außerdem kann er ein mächtiges Fuinjutsu anwenden, bei dem die Markierung auf seinem Körper als Juin wirken. Sein Element ist das Fūton, mit dem er mächtige Ninjutsu anwenden kann.
Der Ichibi besitzt noch eine ganz spezielle Gabe, aufgrund seines stark ausgeprägten Willens, welche ihn von den übrigen Bijû abgrenzt. Er schafft es die Kontrolle über den Jinchûriki zu übernehmen, wenn dieser schläft oder stark erschöpft ist. Deswegen ist er für den Jinchûriki des Ichibi eine starke und zehrende Belastung, da er sich nie sicher sein kann, dass Shukaku nicht im Schlaf die Kontrolle über den Körper übernimmt. Durch bewusstes Verzichten auf Schlaf kann man dem Problem aus dem Weg gehen, wenn es bekannt geworden ist, doch entsteht dann ein chronischer Schlafmangel, der für den Jinchûriki sehr kräftezehrend sein kann.


» J.U.T.S.U.
Es gibt einige Jutsu, die jeder Bijû verwenden kann. Diese allgemeinen Techniken findet ihr im Einstiegsthema.

» FÛTON: RENKUDAN
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: -
BESCHREIBUNG: Fūton: Renkūdan ist eine Technik von Shukaku. Er atmet dabei Luft ein und feuert sie in Form von Luftgeschossen mit einem Schlag auf seinen Bauch auf den Gegner. Die Luftgeschosse sind mit einer großen Menge Chakra gefüllt, weswegen sie verheerenden Schaden anrichten.
Als Bijuu-Fähigkeit verfügt dieses Jutsu über keinen Rang. Seine Zerstörungskraft lässt sich mit der eines S-Rang Jutsus vergleichen.
Code:
 


» SABAKU SOTAISO FÛIN
ART: Ninjutsu, Fuinjutsu, Juinjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützung
RANG: -
BESCHREIBUNG: Bei diesem Jutsu umhüllt der Shukaku das Ziel mit mehreren Schichten Sand aus seinem Körper, um anschließend eine Stufenpyramide aus dem Sand zu formen. Die Markierungen auf Shukakus Körper wirken als Juin, um dem gefangenen Gegner jegliche Fluchtmöglichkeit zu nehmen.
Als Bijuu-Fähigkeit verfügt dieses Jutsu über keinen Rang. Seine Stärke lässt sich mit der eines S-Rang Jutsus vergleichen.
Code:
 


Zuletzt von Admin am Mo 27 Jul - 23:51 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Matatabi
Zweischwänziger
NAME: Der Bijû trägt ursprünglich den Namen Matatabi. Den wenigsten ist diese Bezeichnung bekannt, sodass er meist einfach Nibi genannt wird, was sich mit 'Zweischwänziger' übersetzen lässt. Seinen eigentlichen Namen erhielt das Chakramonster wie die anderen Bijû von dem Rikudô Sennin. Er teilt ihn nur Personen mit, die er aus irgendeinem Grunde respektiert.

AUSSEHEN: Der Bijû Matatabi, bekannt als „Nibi“, erscheint in Form einer mehreren Meter großen Bakeneko (sinngemäß: Dämonenkatze), deren Fell aus blau-schwarzen Flammen besteht. Aufgrund ihrer zwei Schwänze lassen sich zudem Parallelen zu einer Nekomata schließen, die dem Glauben zufolge dann entstehen, wenn Hauskatzen ein gewisses Alter erreichen und sich in diesem Zuge ihr Schwanz spaltet. Ein weiteres Merkmal sind die pupillenlosen, verschiedenfarbigen Augen von Matatabi (links gelb und rechts grün), was bei bestimmten osteuropäischen und asiatischen Katzenrassen besondere Beliebtheit erfährt.

PERSÖNLICHKEIT: Wer in den zweifelhaften Genuss kommt, gleich mehreren Bijû persönlich zu begegnen, dem fiele zunächst wohl die unerwartete Höflichkeit auf, die Matatabi ihren Gesprächspartnern zuteilwerden lässt. Die Dämonenkatze zeigt sich als geduldiger Zuhörer, dem das ermüdende Säbelrasseln ihrer Artgenossen meist zuwider ist; so als sähe sie sich nicht im Zugzwang anderen ihre Stärke beweisen zu müssen.
Allerdings sollte man nicht dem Irrtum anheimfallen, damit schon alle Facetten des Bijû in Gänze erlebt zu haben, denn er ist und bleibt vor allem eins: Eine Katze. Und solche sind gerne launisch, aus Gründen, die sich dem einfachen Menschen nicht immer sofort erschließen. (Kein Wunder, ist dieser Bijû seiner Stimme nach zu urteilen nämlich als eindeutig weiblich zu identifizieren, sofern man bei diesen Wesen davon sprechen kann!)
Missfällt ihr also etwas, so straft sie ihren Jinchûriki mit ausgedehntem Schweigen, und würde in solchen Momenten sogar davon absehen, ihm einen Teil ihrer Kraft zu leihen – obgleich ihr Drang nach Freiheit genauso groß ist wie der jedes anderen geschwänzten Biests.
Im Umkehrschluss ist Matatabi genau dann unheimlich anhänglich und aufmerksamkeitsbedürftig, wenn man gerade so gar keinen Nerv für sie hat. Mit anhaltender Nichtbeachtung kann dies dazu führen, dass mehr und mehr ihrer gepriesenen Höflichkeit versiegt und sie sich wie eine gewöhnliche Hauskatze aufführt, die durch permanentes Miauen darauf aufmerksam machen möchte, dass ihr Futternapf vor Leere gähnt … Im übertragenen Sinne.
All diese Angewohnheiten sind natürlich im entsprechenden Kontext dessen zu betrachten, wie gut sich der Bijû mit seinem Jinchûriki versteht. Denn auch ist Matatabi mit beachtlichem Intellekt gesegnet und weiß, wie man zu ihren eigenen Gunsten manipuliert. Zudem vermag sie es, ihre Abneigung gegenüber den Menschen oder aber ihre Rachegelüste ausgesprochen gut zu verbergen, da sie ihre größte Chance auf Freiheit darin sieht, das Vertrauen ihres Jinchûrikis zu erschleichen.
Doch trotz aller Höflichkeit und Fassade ist irgendwann auch Matatabis Geduld erschöpft, an deren Grenze sie schließlich zur sprichwörtlichen Kratzbürste avanciert. Einer sechs Meter großen, chakrageladenen, dämonischen Kratzbürste, die ihren Artgenossen in puncto Zerstörungswut in nichts nachsteht. Die Schmach, in einen menschlichen Körper gebannt worden zu sein, ist für sie unerträglich, und sie würde bis auf Weiteres nicht zögern, ihren Jinchûriki kaltblütig zu ermorden – und am besten noch zuvor das Dorf, das ihr dieses ehrlose Schicksal auferlegte, dem Erdboden gleichzumachen. Denn wenn Katzen eines sind, dann nachtragend.

FÄHIGKEITEN: Matatabi ist für ihre Größe ausgesprochen flink und wendig, ohne dass ihr die enorme Stärke der Bijû abhandenkommt. Passend zu einer Katze verfügt sie zudem über sehr scharfe Klauen und ebenso spitze Zähne, die nur allzu gerne in ihre Gegner geschlagen werden. Nebst dieser physischen Attribute ist die Nibi ein Katon-Nutzer und daher in der Lage, mächtige Feuerbälle zu speien oder ein blaues Flammenmeer zu erschaffen.


» J.U.T.S.U.
Es gibt einige Jutsu, die jeder Bijû verwenden kann. Diese allgemeinen Techniken findet ihr im Einstiegsthema.

» NEKOZUME
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: -
BESCHREIBUNG: Der Matatabi fährt seine gefährlichen Klauen aus, und schlitzt damit den Gegner auf.
Code:
 


Zuletzt von Admin am Di 28 Jul - 0:10 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Isobu
Dreischwänziger
NAME: Der Bijû trägt ursprünglich den Namen Isobu. Den wenigsten ist diese Bezeichnung bekannt, sodass er meist einfach Sanbi genannt wird, was sich mit 'Dreischwänziger' übersetzen lässt. Seinen eigentlichen Namen erhielt das Chakramonster wie die anderen Bijû von dem Rikudô Sennin. Er teilt ihn nur Personen mit, die er aus irgendeinem Grunde respektiert.

AUSSEHEN: Sanbi ähnelt eine riesigen Schildkröte mit drei Schweifen. Er hat einen krabbenähnlichen Panzer der mit Stacheln versehen ist.

PERSÖNLICHKEIT: ...

FÄHIGKEITEN: Wie alle anderen Bijū verfügt Sanbi über gigantische Chakramengen und ist in der Lage eine Chakrakugel abzufeuern. Im Wasser kann er sich enorm schnell fortbewegen. Außerdem ist er in der Lage, bei Feindkontakt Korallen zu erschaffen, welche dann selbstständig wachsen und dessen Bewegungen einschränken. Er kann sich außerdem zu einer Art Kugel zusammenrollen, und damit den Gegner attackieren. In dieser Gestalt scheint er unantastbar zu sein, aufgrund des mächtigen Panzers. Dieser Panzer verleiht ihm auch sonst eine eindrucksvolle Abwehr. Isobu verfügt über eine starke Affinität zum Suiton-Element.


» J.U.T.S.U.
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Son Goku
Vierschwänziger
NAME: Der Bijû trägt ursprünglich den Namen Son Goku. Den wenigsten ist diese Bezeichnung bekannt, sodass er meist einfach Yonbi genannt wird, was sich mit 'Vierschwänziger' übersetzen lässt. Seinen eigentlichen Namen erhielt das Chakramonster wie die anderen Bijû von dem Rikudô Sennin. Er teilt ihn nur Personen mit, die er aus irgendeinem Grunde respektiert.

AUSSEHEN: Son Gokū gleicht einem großen und muskulösen, roten Gorilla mit grünlicher Haut. Es besitzt Hörner und Stacheln auf jedem der vier Schweife. Außerdem hat es zwei lange Zähne, ähnlich denen eines Säbelzahntigers.

PERSÖNLICHKEIT: Son verabscheut es, Yonbi genannt zu werden und ist sehr stolz auf seinen echten Namen, der ihm vom Rikudō Sennin persönlich gegeben wurde. Zudem bezeichnet es sich als "Bien'ō" (Schöner Affenkönig) und "Seiten Taisei" (Großer Weiser des gleichmäßigen Himmels). Von Menschen hat Son keine hohe Meinung, es hält sie für dümmer als Affen und weigert sich daher, ihnen seine Kräfte zu leihen. Trotzdem respektiert es den Rikudō Sennin. Obgleich es ein sehr stolzes Wesen hat, besitzt es das charakteristische Lachen eines Affen.

FÄHIGKEITEN: Son Gokū verfügt über gewaltige körperliche Kraft. So kann er mit Leichtigkeit einen anderen Bijû hochheben und herumschleudern. Son Gokū ist außerdem in der Lage, Lava zu erzeugen. Diese Lava kann Son Gokū für mächtige Jutsu nutzen. Es hat, anders als das Yoton der Menschen, eine blaue Farbe.


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Direktlink | Fr 17 Jul - 14:36
Kokuo
Fünfschwänziger
NAME: Der Bijû trägt ursprünglich den Namen Kokuo. Den wenigsten ist diese Bezeichnung bekannt, sodass er meist einfach Gobi genannt wird, was sich mit 'Fünfschwänziger' übersetzen lässt. Seinen eigentlichen Namen erhielt das Chakramonster wie die anderen Bijû von dem Rikudô Sennin. Er teilt ihn nur Personen mit, die er aus irgendeinem Grunde respektiert.

AUSSEHEN: Kokuō ähnelt vor allem einem weißen Pferd, hat jedoch den Kopf eines Delfins. Auf seinem Kopf sitzen zwei lange, und weiter vorn zwei kürzere Hörner. Die Enden dieser Hörner sind ebenso wie seine Hufe und die Enden seiner fünf Schweife hellbraun, fast golden. Unter den dunklen, grau-blauen Augen sind rote Zeichnungen zu erkennen. Die obere Körperhälfte trägt ein weißes, sehr weiches Fellkleid, während seine untere Körperhälfte glatter ist. Beine und Brustkorb des dämonischen Wesens weisen deutlich sichtbare, ausgeprägte Muskeln auf, die eine besonders schnelle Fortbewegung ermöglicht. Der Gobi gibt sich meist sehr anmutig und zeigt sich in seiner vollen Größe. Sein Erscheinungsbild mag zunächst verwirrend sein.

PERSÖNLICH: Kokuou scheint sehr höflich und formal zu sein. Er ist ruhig und gibt sich reserviert, und verliert entsprechend nur äußerst selten die Fassung. Der intelligente Bijû konnte über die Jahre hinweg viel Wissen ansammeln und verfügt über eine gewisse Weisheit. Er spart an Worten und ist oftmals recht altmodisch.
Kokuou ist allgemein jeder Person gegenüber entweder komplett verschwiegen oder drückt sich höflich aus. Das bedeutet jedoch nicht, dass er diese Person auch wirklich respektiert. Aufgrund seines hohen Alters und seiner unzähligen Erfahrungen ist es extrem schwierig, sich seinen Respekt zu erarbeiten. Erst wenn Anflüge dessen gegeben sind, kann es vorkommen dass der Bijû etwas freimütigere Verhaltensweisen an den Tag legt, wenn auch selten und in Maßen.
Der Gobi ist jedoch auch ein extrem stolzes Wesen. Wer seinen Stolz verletzt, sollte sich nicht darauf verlassen dass er weiterhin ruhig bleibt, stattdessen kann er auch unglaublich angsteinflößend sein. Dafür sorgt allein schon die immense Macht, die in ihm wohnt. Die Kriege die er miterleben, in denen er kämpfen musste und als Waffe missbraucht wurde, machten ihn zudem zu einem verbitterten Wesen. Das trägt zwar zunächst nur noch zu seiner Kargheit an Worten bei, kann sich jedoch auch in einer ungefesselten Wut äußern. Und wer sich dieser Wut erst zum Ziel gemacht hat, der hat keine Gnade zu erwarten. Der Gobi kann ruchlos sein und schreckt vor nichts zurück.

FÄHIGKEITEN: Kokuo verfügt über gewaltige Kraft und einem Bijû entsprechende Chakramengen. So kann er mit Leichtigkeit einen anderen Bijû mit seinen Hörnern aufspießen und herumschleudern.


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Saiken
Sechsschwänziger
NAME: Der Bijû trägt ursprünglich den Namen Saiken. Den wenigsten ist diese Bezeichnung bekannt, sodass er meist einfach Rokubi genannt wird, was sich mit 'Sechsschwänziger' übersetzen lässt. Seinen eigentlichen Namen erhielt das Chakramonster wie die anderen Der von dem Rikudô Sennin. Er teilt ihn nur Personen mit, die er aus irgendeinem Grunde respektiert.

AUSSEHEN: Saiken hat das Aussehen einer gigantischen, weißen Schnecke mit sechs Schweifen. Er verfügt jedoch auch über zwei kleine Arme.

PERSÖNLICHKEIT: ...

FÄHIGKEITEN: Saiken verfügt über einem Der entsprechende Chakramengen. Er ist außerdem in der Lage, Substanzen mit unterschiedlichen Eigenschaften, hauptsächlich ätzende und schleimige, abzusondern. Hinzu kommt seine besondere Nutzung des Suiton-Elements inform von Blasen.


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» HIRUMA
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv, Unterstützung
RANG: -
BESCHREIBUNG: Hiruma ist ein Ninjutsu des Rokubi. Dabei sondert er eine ätzende Substanz ab, mit der er dem Gegner schadet. Zudem macht ihn diese Substanz schlüpfrig, sodass er durch enge Öffnungen schlüpfen kann.
Als Bijû-Fähigkeit verfügt dieses Jutsu über keinen Rang. Seine Effektivität lässt sich mit der eines S-Rang Jutsus vergleichen.
Code:
 


» SANSAN
ART: Ninjutsu
TYP: Offensiv
RANG: -
BESCHREIBUNG: Sansan (Säurezerstreuung) ist ein Ninjutsu von Saiken, bei dem es aus seinen Mündern ein ätzendes Gas freisetzt, das sogar Bäume zersetzen kann.
Als Bijû-Fähigkeit verfügt dieses Jutsu über keinen Rang. Seine Effektivität lässt sich mit der eines S-Rang Jutsus vergleichen.
Code:
 


Zuletzt von Admin am Di 28 Jul - 0:10 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Chomei
Siebenschwänziger
NAME: Der Bijû trägt ursprünglich den Namen Chomei. Den wenigsten ist diese Bezeichnung bekannt, sodass er meist einfach Nanabi genannt wird, was sich mit 'Siebenschwänziger' übersetzen lässt. Seinen eigentlichen Namen erhielt das Chakramonster wie die anderen Bijû von dem Rikudô Sennin. Er teilt ihn nur Personen mit, die er aus irgendeinem Grunde respektiert.

AUSSEHEN: Chōmei basiert auf einem Riesenkäfer mit sieben Schweifen, von denen sechs auch Flügel sind und sich am Ende seines Unterkörpers befinden. Seine blaue Haut ähnelt einer Rüstung, selbst sein Gesicht wird von dieser verdeckt, sodass man keine Augen sieht. Chōmei hat sechs Beine.

PERSÖNLICHKEIT: Chōmei hat einen fröhlichen und unbekümmerten Charakter, so stellt es sich Verbündeten gegenüber als "Rakkī Sebun Chōmei" (Glückliche Sieben Chōmei) vor.

FÄHIGKEITEN: Chomei verfügt über einem Bijû entsprechende Chakramengen. Dank seiner Flügel ist er außerdem in der Lage, zu fliegen, was ihm ganz eigene Möglichkeiten verschafft.


» J.U.T.S.U.
Es gibt einige Jutsu, die jeder Bijû verwenden kann. Diese allgemeinen Techniken findet ihr im Einstiegsthema.

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Zuletzt von Admin am Mo 27 Jul - 23:27 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Gyuki
Achtschwänziger
NAME: Der Bijû trägt ursprünglich den Namen Gyuki. Den wenigsten ist diese Bezeichnung bekannt, sodass er meist einfach Hachibi genannt wird, was sich mit 'Achtschwänziger' übersetzen lässt. Seinen eigentlichen Namen erhielt das Chakramonster wie die anderen Bijû von dem Rikudô Sennin. Er teilt ihn nur Personen mit, die er aus irgendeinem Grunde respektiert.

AUSSEHEN: Gyuki hat die Gestalt eines riesigen Ochsen mit zwei mächtigen Armen, sowie vier starken Hörnern auf dem Kopf. Statt Hinterbeinen hat er jedoch wie ein Oktopus einige dicke Tentakel.

PERSÖNLICHKEIT: Er hat eine starke und ernsthafte Persönlichkeit und spricht sehr grob. Er ist schnell wütend und wird dann zu einem brutalen und wilden Wesen.

FÄHIGKEITEN: Gyuki kann wie jeder Bijū Bijūdama anwenden. Außerdem besitzt es aufgrund seiner Körpermasse gewaltige physische Kraft. Hinzu kommt seine Fähigkeit, wie ein Oktopus Tinte zu produzieren, welche für hilfreiche Jutsu verwendet werden kann. Seine Hörner sind ebenfalls extrem gefährlich. Abgesehen davon ist Gyuki auch ein sehr intelligentes Wesen.


» J.U.T.S.U.
Es gibt einige Jutsu, die jeder Bijû verwenden kann. Diese allgemeinen Techniken findet ihr im Einstiegsthema.

» BIJÛ HACHIMAKI
ART: Taijutsu
TYP: Offensiv
RANG: -
BESCHREIBUNG: Gyuki presst bei diesem Jutsu seine acht Schweife fest an seinen Körper, um sie gleich darauf mit Wucht freizusetzen. Dadurch beginnt er, sich um die eigene Achse zu drehen. Durch die Rotation werden gigantische Wirbelwinde freigesetzt, die stark genug sind, um Wälder im Umkreis dem Erdboden gleichzumachen.
Als Bijû-Fähigkeit verfügt dieses Jutsu über keinen Rang. Seine Zerstörungskraft lässt sich mit der eines S-Rang Jutsus vergleichen.
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Kyûbi
Neunschwänziger
NAME: Der Bijû mit den neun Schweifen wird gebräuchlich auch einfach Kyûbi genannt, also Neunschwänziger. Auch die Bezeichnungen „Dämonen-Fuchs“ oder „Fuchs-Dämon“ beziehen sich in erster Linie auf den Kyûbi und leiten sich direkt von der Erscheinung des Bijû ab.
Der tatsächliche Name des Biestes lautet allerdings Kurama. Dieser Name wurde ihm bei seiner Geburt, ebenso wie den anderen Chakramonstern vom Rikudo Sennin gegeben. Der Name steht mythologisch mit einem mächtigen, dämonischen Fuchs in Verbindung. Der Name Kurama ist im Laufe der vielen Jahrhunderte bei den Menschen völlig in Vergessenheit geraten und wird auch vom Kyûbi selbst nur mit Personen geteilt, die es seiner Meinung nach auch wert sind, was nur selten bis gar nicht der Fall ist.

AUSSEHEN: Kurama ähnelt zu großen Teilen einem Kitsune, also einem mythologischen Geisterfuchs, mit zahlreichen Schweifen, mit dem Unterschied, dass der obere Körperbau größtenteils sehr humanoid aufgebaut ist, inklusiver sehr menschenähnliches Arme und Hände, welche über vier Finger und einen Daumen, aber auch sehr mächtige Krallen verfügen. Die Fellfarbe ist nahezu einheitlich orange bis hellbraun, bis auf schwarze Markierungen, welche sich über die Augenpartien, sowie die Innenseiten der sehr langen, spitzen Ohren abdecken. Im Gegensatz zum Oberkörper, sind Kuramas Beine eher fuchsähnlich aufgebaut. Dennoch kann sich der Kyûbi auch mit Leichtigkeit auf nur zwei Beinen halten und fortbewegen, wobei ihm auch die neun, langen Fuchs-Schwänze bei der Balance helfen. Aufgrund seiner gigantischen Größe, mit welcher er sogar S-Rang Kuchiyose überragen kann, sieht man den Kyûbi üblicherweise eher auf allen Vieren, da er auf diese Weise leichter mit für ihn kleinen Dingen auf der Erdoberfläche interagieren kann.

PERSÖNLICHKEIT: War Kurama zu seiner Dämonenfuchs-Welpenzeit, ermuntert durch die Worte des Rikudû Sennin, wohl noch mit reichlich Hoffnungen und Eifer erfüllt, hat sich dies im Laufe der Zeit so ziemlich ins Gegenteil gewandt. Nach zahlreichen erfolgreichen und gescheiterten Versuchen der Menschen, die Kräfte des Chakramonsters für Krieg und Macht zu nutzen, hat Kurama inzwischen jegliche Hoffnungen für die Menschheit verloren und verspürt nur noch Hass und Verachtung für die kleinen Sterblichen, die die Geschenke des Rikudô Sennins, seines „Vaters“, nur für selbstsüchtige Pläne verschwenden und in seinen Augen nicht würdig sind, diese zu nutzen. Entsprechend wenig hat er auch für die oft vergeblichen Versuche übrig, sich in einem Menschen ‚einsperren‘ zu lassen und als Werkzeug missbraucht zu werden und nutzt alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel, um aus einem Jinchûriki wieder auszubrechen, sei es nun durch direkte oder indirekte Beeinflussung und Manipulation oder auch durch bloße Gewalt. Wann immer sich eine Gelegenheit ergibt, wann immer das ihn einsperrende Siegel zu bröckeln beginnt, Kurama ist stets zur Stelle, dies auszunutzen und verfügt über viel Geduld, auf solche Gelegenheiten zu warten.
Besonders sticht bei alledem auch Kuramas Arroganz hervor, die schon in seinem stolzen Namen begründet liegt. Seiner Meinung nach wird die Macht eines Bijû in der Anzahl seiner Schweife gemessen, was ihn als Neunschwänzigen der neun Bijû natürlich zum Stärksten macht. Eine Meinung aus der er auch keinen Hehl macht, wodurch er auch bei den anderen Bijû nicht unbedingt beliebt ist. Insbesondere auf Shukaku, den Einschwänzigen, zeigt Kurama eine sehr herabblickende Art, welche die Beiden ‚Brüder‘ förmlich zu stetigen Rivalen werden ließ. Auch zeigt sich diese Arroganz in seinem Umgang mit Personen, in die er eingesperrt ist. Die große Geduld, die er während seiner ‚Gefangenschaft‘ zu Tage legt, liegt in der festen Überzeugung begründet, dass er früher oder später schon eine Gelegenheit findet wird, von sich aus auszubrechen und daher seinem Jinchûriki dann und wann etwas Chakra zur Verfügung stellt, damit dieser in kritischen Situationen bessere Überlebenschancen hat, aber auch um diesen mit seinen negativen Gefühlen ‚anzustecken‘ und somit eventuell kurzfristig oder auf jeden Fall langfristig auch seine Chancen erhöht, seinen Jinchuûiki emotional instabil werden zu lassen und somit auch eher ausbrechen zu können. Und dies obwohl der direkte Tod des Jinchûrikis auch gewissermaßen seine Befreiung zur Folge hätte. Allerdings wäre sein Chakra in diesem Fall in alle Winde verstreut und es würde viele Jahrzehnte und länger brauchen, bis er wieder als Entität wiedergeboren wäre, was er als „zu langwierig und ausgesprochen lästig“ empfinden würde.

FÄHIGKEITEN: Im Gegensatz zu vielen anderen Bijû, verfügt Kurama nicht über ein spezielles Element oder dergleichen, dafür aber über Unmengen an puren Chakra, mit welchem er gigantische Schockwellen erzeugen kann, die die meisten Personen, Gegenstände und Jutsus davonwehen lässt. Wie jeder Bijû, kann auch Kurama das Bijûdama verwenden und so mit Leichtigkeit ganze Regionen dem Erboden gleich machen. Durch sein massives Chakra ist Kurama zudem noch wie nur wenige Bijûin der Lage seine Bijûdama zu 'überladen', also auf überdimensionale Größte anwachsen zu lassen. Dazu ist er mit seinem großen, humanoiden Körper und seinen neun Schweifen außerordentlich agil, geschickt und stark. Besonders sind bei Kurama die Regenerationskräfte ausgeprägt und verfügt über die Fähigkeit, wie ein Sensor Emotionen und Gefühle in einem großen Umkreis zu spüren. Letzteres verwendet Kurama eher selten und vornehmlich, um während er versiegelt ist den emotionalen Zustand seines Jinchûriki verfolgen zu können, kann jedoch in der partiellen oder vollständigen Form auch von dessen Jinchûriki verwendet werden, welcher ebenfalls vom Zeitpunkt der Versiegelung an von der hohen körperlichen Regenerationskraft profitiert. Wie jeder Bijû kann auch Kurama über seinen Jinchûriki telepathisch Kontakt zu anderen Bijû aufnehmen und sich mit ihnen unterhalten, sofern der Jinchûriki direkten, körperlichen Kontakt zu dem Bijûoder einem anderen Jinchûriki hat.


» J.U.T.S.U.
Es gibt einige Jutsu, die jeder Bijû verwenden kann. Diese allgemeinen Techniken findet ihr im Einstiegsthema.

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Bijû

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