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Shinobi-Akte
Rang: Tokubetsu Jônin
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Direktlink | Fr 17 Jul - 2:26
Background
geschichte, geographie, fraktionen
Dieser Thread versorgt euch mit den grundlegendsten Informationen über die Welt, in der dieses Rpg spielt. Ihr findet hier sowohl die Hintergrundgeschichte und wichtige Ereignisse, als auch die Fraktionen und die Geographie unseres Kontinents. Klickt euch einfach mal durch!


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» Story
» Was bisher geschah
» Geographie
» Hi no Kuni
» Kaminari no Kuni
» Technik
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Shinobi-Akte
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Direktlink | Fr 17 Jul - 2:42
Geschichte
wie alles begann

Unsere Geschichte nimmt ihren Anfang vor gut eintausend Jahren: Mit der Geburt der Shinobi.
Damals lebten die Menschen in stetem Krieg. Die Machtverhältnisse waren immer im Wandel, Grenzen und Herrscher kamen und gingen. Der zerrüttete Kontinent hatte nur die Angst vor dem Shinju gemeinsam - einem machtvollen Wesen in Gestalt eines uralten Baumes. Er gebar eine Frucht, welche anzurühren verboten war. Eine Frau aber, Kaguya Ōtsutsuki, wagte das Verbrechen und nahm die Frucht an sich. Von dem Moment an verfügte sie über die Macht des Shinju. Sie nutzte diese Macht, das Chakra, um die Kriege der Welt zu beenden.
Den Shinju jedoch erzürnte der Diebstahl. Er nahm eine monströse Gestalt an, welche die Welt wieder in Elend stürzte. Erst die beiden Söhne Kaguyas, die ersten Menschen welche mit Chakra geboren wurden, waren in der Lage den Shinju zu besiegen. Sie versiegelten ihn im Körper von einem der Brüder, welcher später als der Rikudō Sennin bekannt wurde. Er erschuf das Ninshū, den Vorläufer der heutigen Ninjutsu, und ist somit der Gründer der Shinobi und ihrer Kampfkünste. An seinem Lebensabend trennte er das Chakra des Shinju von seinem Körper und teilte es in neun Wesen auf, welche als die Bijū bekannt werden sollten. Auf diese Weise sollte der Shinjû niemals wieder eine unbändige Gefahr für die Welt sein.

Unzählige Generationen lebten und starben seit der Erschaffung des Ninshû. Familien mit besonderen Fähigkeiten wuchsen zu Clans heran. Shinobi wurden zu den wichtigsten Streitkräften der Länder. Daimyô, die Herrscher der Länder, missbrauchten die geächteten und heimatlosen Clans als Söldner für ihre blutigen Kriege um Territorium, Geld und Macht. Irgendwann erreichten diese Kriege ihren Höhepunkt und wurden brutaler und zerschmetternder denn je. Viele Clans wurden ausgerottet, andere an den Rand des Abgrunds getrieben. Geeint vom gemeinsamen Schmerz schlossen sich einzelne Clans zusammen und beendeten den Krieg untereinander, um stattdessen ihre eigenen Auftraggeber zu attackieren. Das war das Ende der Daimyô, und der Moment, in dem die Clans und viele andere Shinobi endlich eine Heimat fanden. Sie übernahmen die Herrschaft über die meisten Länder, gaben ihnen neue Namen und schufen die Ninjadörfer. Es folgte eine lange Zeit des Friedens.

Doch der erste Krieg der neuen Shinobimächte ließ nicht ewig auf sich warten. Inzwischen waren die vom Sennin geschaffenen Bijū zu mächtigen Wesen herangewachsen, und die Reiche kämpften darum, sie zu besitzen und als Waffen zu missbrauchen. Der 200 Jahre angedauerte Frieden war vorüber, und die Kämpfe waren blutig und lang, und erschienen schier aussichtslos. Es gelang den Mächten, einzelne Bijū zu fangen und in Menschen zu versiegeln, um ihre Kräfte zu nutzen, doch auch das erwies sich als gefährlich. Denn nicht jeder Mensch war in der Lage das Chakra der Bestien zu beherbergen. Ausbrüche der Bijū sorgten für immense Schäden. Drei der fünf Shinobireiche wurden vernichtet, und nur das Feuer- und das Blitzreich blieben standhaft. Schließlich kamen auf beiden Seiten neue Oberhäupter an die Macht. Sie beschlossen gemeinsam einen Pakt der vorsah, die noch freien Bijū nicht anzurühren, und die, die man besaß, sicher in Objekte zu versiegeln und unzugänglich aufzubewahren. Aus dem Waffenstillstand entwickelte sich langsam aber sicher ein vorsichtiger Frieden. Die beiden Oberhäupter versuchten sich mithilfe von gemeinsamen Veranstaltungen daran, einander näher zu kommen. Damit folgte eine erneute Ära des Friedens.

Beide Oberhäupter hatten bereits ein hohes Alter erreicht. Sie trafen sich jährlich, und die Menschen wiegten sich wieder in Sicherheit. Kinder waren geboren, welche nie einen Krieg hatten erleben müssen, und die älteren Generationen lernten nach und nach, den Hass auf die ehemaligen Feinde aufzugeben. Doch völlig ruhig war es nie. Immer mal wieder gab es kleine Anschläge von Einzeltätern und kleinen Gruppen, und die Oberhäupter taten ihr Bestes, diese Vorfälle nicht eskalieren zu lassen. Dann jedoch kam ein Tag, der alles verändern sollte. Die Söhne beider Oberhäupter wurden zeitgleich ermordet, von Shinobi der jeweils anderen Fraktion. Die darauf folgende Sitzung der beiden Männer endete in einem blutigem Kampf, der Ausmaße annahm, die man lang nicht mehr gesehen hatte. Sie verloren nach drei Tagen des Gefechts ihr Leben, und ließen ihre Reiche ohne Herrscher zurück.

Anspannung liegt in der Luft, Zorn und Ungewissheit. Neue Oberhäupter müssen gefunden werden. 6 Monate sind die beiden Reiche jetzt ohne Herrscher, doch auf beiden Seiten wird gemunkelt, dass bald Ernennungen stattfinden sollen. Die Menschen sind gespannt, und sehen dem Ereignis mit gemischten Gefühlen entgegen. Die Anfeindungen wurden so groß, dass fast alle gemeinsamen Programme abgebrochen wurden. Die Welt hält den Atem an. Die neue Generation allein wird bestimmen, wie die Zukunft ihrer Heimat aussehen wird. IHR seid diese Generation!


Timeline - Chroniken der Vergangenheit

p.N. = (post Ninshū) nach der Erschaffung von Ninshu

Die Geburt der Shinobi - 0 - Hagoromo, einer der Söhne Kaguyas, erschafft das Ninshū als Begründer der Shinobi, und wird bekannt als Rikudô Sennin. Am Ende seines Lebens erschafft er die neun Bijū.

ca. 500 p.N. - Daimyô missbrauchen Shinobi und v.a. Clans als Söldner in ihren Kriegen.

ca. 700 p.N. - Clans schließen sich zusammen und stürzen die Daimyô. Die fünf Shinobi-Großmächte entstehen, welche jeweils über ein zentrales Dorf von einem Kage geleitet werden. Friede kehrt ein.

ca. 900 p.N. - Nach 200 Jahren des Friedens, nur unterbrochen von kleineren Auseinandersetzungen, brechen Kriege zwischen den Ninjamächten aus. Die Bijū werden attackiert und als Waffen missbraucht, was Katastrophen mit sich bringt. Drei der fünf Mächte zerbrechen an den schweren Kämpfen. Die Vereinigung der Mönche schlägt sich auf die Seite von Hi no Kuni. Die Samurai schließen sich Kaminari no Kuni an.

950 p.N. - Neue Kage kommen in Hi no Kuni und Kaminari no Kuni, den beiden verbliebenen Mächten, ins Amt. Sie beschließen den Frieden.

1.000 p.N. - Immer wiederkehrende Attentate resultieren im Tod der Söhne beider Kage. Auf einer Sitzung bekämpfen die Herrscher einander bis zum Tode. Seit 6 Monaten stehen die angespannten Mächte jetzt ohne Führung dar, doch dies soll sich nun ändern. Die Herrscher der neuen Generation werden über das Schicksal ihrer Welt bestimmen.
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Direktlink | Fr 17 Jul - 2:58
Was bisher geschah...
sei selbst teil der geschichte!
Die historischen Eckpunkte aus dem Rpg-Verlauf werden hier gesammelt.

» Januar 1001 p.N. - Der neue Hokage des Hi no Kuni wird ernannt: Hyûga Akito soll das Feuerreich in Zukunft anführen. Im Blitzreich wird Uchiha Hattorie zum neuen Raikage erhoben.
Nachdem die Bijû 50 Jahre lang verschwunden waren, wird der Nibi im Kaminari no Kuni gesichtet.

» Februar 1001 p.N. - Die neuen Herrscher einigen sich auf ein Kagetreffen. Dort beschließen sie angesichts einer drohenden Gefahr ein Bündnis.
Der Kyûbi taucht nach 50 Jahren unerwartet wieder auf, und attackiert Konohagakure. In Kumo legt man sich mit dem Unruhe stiftendem Nibi an.
...
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Direktlink | Fr 17 Jul - 3:05
Geographie
die erscheinung der welt

Unser Rpg beschränkt sich vorerst auf einen Teil eines Kontinentes, dessen Landschaften zu großen Teilen von vergangenen Kriegen gezeichnet sind. Einst aufgeteilt in viele Länder, existieren heute nur noch Hi no Kuni und Kaminari no Kuni. Beide beherbergen viele kleine Dörfer und jeweils ein Zentrum, von welchem aus die Reiche von den Shinobi beherrscht werden.
Schon innerhalb der beiden Reiche, aber vor allem hinter ihren Grenzen erzählen Ruinen, Geisterstädte und verwüstete Landschaften von unzähligen Kriegen. Viele Orte sind unerschlossen und verworren. Es existieren auch außerhalb der beiden Reiche wenige kleine Dörfer, die jedoch deutlich ärmer sind, und teilweise wöchentlich erneut um ihr Überleben kämpfen müssen.

Rot = Hi no Kuni
Gelb = Kaminari no Kuni
Grün = Unerschlossen

Reisezeiten lassen sich selbstverständlich verkürzen, wenn ihr euren Charakter hilfreiche Transportmittel nutzen lasst. Gewisse Strecken können durch die Verwendung eines Schiffes oder auch Jutsu verkürzt werden. Andererseits kann es natürlich auch passieren, dass eure Reise sich unerwartet in die Länge zieht. Überfälle, Unwetter und vor allem die teilweise stark verwilderten Landschaften bergen immer Gefahren, welche euren Weg durchkreuzen können.

Reisezeit Konoha -> Grenzen des Hi no Kuni
Konoha --> Grenze Kaminari no Kuni: etwa 3 Tage
Konoha --> Kumogakure: etwa 6,5 Tage
Konoha --> Grenze Tsuchi no Kuni: etwa 3 Tage
Konoha --> Grenze Kaze no Kuni: etwa 2 Tage
Konoha --> Grenze Mizu no Kuni: etwa 5 Tage (über Land- und Seewege)


Reisezeit Kumo -> Grenzen des Kaminari no Kuni
Kumo --> Grenze Hi no Kuni: etwa 3,5 Tage
Kumo --> Konohagakure: etwa 6,5 Tage
Kumo --> Grenze Tsuchi no Kuni: etwa 7 Tage (über Land via Ta no Kuni, Kumo no Kuni, Taki no Kuni)
Kumo --> Grenze Tsuchi no Kuni: etwa 5 Tage (über Seewege)
Kumo --> Grenze Kaze no Kuni: etwa 8 Tage (via Hi no Kuni)
Kumo --> Grenze Mizu no Kuni: etwa 3 Tage (über Seewege)


Zuletzt von Admin am Di 28 Jul - 0:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Direktlink | Fr 17 Jul - 3:19
Hi no Kuni
das reich des feuers

Hi no Kuni, das Reich des Feuers, war bereits zu Zeiten der Daimyô eines der größten Reiche. Regiert wird es von dem Hokage (Feuerschatten) Konohagakures. Seine zentrale Lage ermöglicht guten Handel und Anbindungen in alle Richtungen, weshalb die Wirtschaft des Landes stark ist, und es besonders viele Menschen beherbergt.
Die Landschaft im Hi no Kuni wird geprägt von Hügeln und Feldern, welche die Bewohner mit guter Ernte versorgen. Vor allem aber stechen einem die dichten Wälder ins Auge. Es ist meist warm und sonnig, Schnee haben einige der hier Ansässigen noch nie gesehen.

Konohagakure, das Dorf, das versteckt unter den Blättern liegt, bildet das militärische und politische Zentrum des Feuerreiches. Die Shinobi sind für ihre Feuer-Jutsus bekannt und für ihren 'Willen des Feuers'. Ihre Kampfweise ist geprägt von einem starken Zusammenhalt untereinander. Die Gemeinschaft ist größtenteils familiär. Böse Zungen verstehen diese Mentalität als Schwäche und bezeichnen die Shinobi des Feuerreiches gern als verweichlichte Kämpfer.
Um der Vernichtung im Zuge des Krieges zu entkommen, schloss sich der Orden der Mönche, welcher schon immer im Feuerreich sesshaft war, der militärischen Kraft Konohas an. Die Mönche leben in einer Siedlung rund um einen großen Tempel, nicht allzu weit von Konoha entfernt.

»  Mehr über das Feuerreich
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Direktlink | Fr 17 Jul - 3:22
Kaminari no Kuni
das reich der blitze

Kaminari no Kuni, das Reich der Blitze, war bereits zu Zeiten der Daimyô eines der größten Reiche. Das Herrschaftsgebiet hat sich seitdem sogar noch erweitert. Regiert wird es von dem Raikage (Blitzschatten) Kumogakures. Die effektive Nutzung der Küstenregionen und des Schiffsverkehrs hat die Wirtschaft des Landes gestärkt und versorgt auch die weniger fruchtbaren Regionen.
Die Landschaft im Kaminari no Kuni wird geprägt und besonders hohem und teilweise sehr schroffen Gebirge, welches bis in die Wolkendecke hinein sticht. Dazwischen liegen idyllische Täler und dicht bewachsene Gebirgsabhänge. Viele kleine und große Flüsse ziehen durch das Land. In den oberen Gebirgsregionen toben häufig schwere Unwetter, die dem Reich seinen Namen verliehen. Allerdings sind hier auch viele natürliche heiße Quellen zu finden. Es ist immerzu recht windig und mäßig warm. Im Winter fällt Schnee.

Kumogakure, das Dorf, das versteckt unter den Wolken liegt, bildet das militärische und politische Zentrum des Blitzreiches. Die Shinobi des Reiches sind für ihre Blitz-Jutsus bekannt und für ihre schnellen und verheerenden Angriffe, sowie ihre Rücksichtslosigkeit. Ihnen wird großer Stolz nachgesagt und Schwäche wird in ihren Reihen nicht geduldet. Die schwierigen Wetterumstände sollen ihren Geist gestählt haben und Grund für die unbrechbare Entschlossenheit sein, mit der sie ihre Heimat verteidigen.
Um der Vernichtung im Zuge des Krieges zu entkommen, schloss sich der Orden der Samurai der militärischen Kraft Kumos an. Die Samurai leben in einer Ansammlung von Schulen recht weit im Süden des Blitzreiches.

» Mehr über das Blitzreich
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Technik
wie fortgeschritten ist die welt der shinobi?

Zusammenfassung, geltend für Konoha & Kumo:
Gängig  Selten  Nonexistent
Wasser & Strom
wichtige Haushaltsgeräte
Funkgeräte (Walkie-Talkie)
  Fernseher
Mikrowellen
Kopfhörer, CD-Spieler
  Handys, Telefone
Feuerwaffen
Automobile, Züge, ...

Die Welt, die immerzu dermaßen zerrüttet von Kriegen und Auseinandersetzungen war, konnte sich technisch dennoch auf einen gewissen Stand entwickeln und diesen auch halten. Die kleinsten Dörfer verfügen nicht über Strom und fließendes oder gar warmes Wasser, in den beiden Shinobidörfern und einigen größeren Orten sieht es jedoch anders aus. Hier herrscht nicht nur eine fortgeschrittene Infrastruktur, stattdessen sind auch Kraftwerke und Wasserwerke zu finden.
Ein gewöhnlicher Haushalt in einem solchen Dorf beinhaltet durchaus einen Kühlschrank und die wichtigsten Haushaltsgeräte. Fernseher und Mikrowellen sind seltener vorzufinden, aber durchaus auch vorhanden. Handys und Telefone existieren nicht, dafür wird über kürzere Strecken per Funkgerät kommuniziert. Boten inform von Menschen und Vögeln werden auf die Distanz vorgezogen. Kleine Luxusgüter wie Kopfhörer, CD-Spieler und ähnliches sind selten, aber vorhanden. Die beiden Küstenstädte der Großreiche verfügen sogar jeweils über ein Kino und einen Radiosender, während überall sonst das Überbringen der wichtigsten Nachricht per Zeitung, teilweise sogar noch per Marktschreier oder durch ein zentral gelegenes schwarzes Brett stattfindet.
Sehr viel weiter entwickelt scheinen Institute für Forschung sowie die größten Krankenhäuser zu sein. Moderne Maschinerien und sogar Computer erleichtern die Arbeit, und feine Gerätschaften erlauben auch komplizierte Eingriffe und Methoden. Es wird sogar auf hohem Niveau Zellforschung betrieben, wenngleich die Experten auf dem Gebiet extrem rar sind, weshalb das eher eine Ausnahme darstellt.
Kameras und weitere Überwachungs- und Sicherungssysteme sind nur an den wichtigsten Orten vorhanden, und auch dort nur dann, wenn sie nicht ausreichend von Shinobi überwacht werden können.

Es existieren keinerlei Feuerwaffen oder vergleichbare technologische Waffen und Ausrüstungen. Auf Reisen ist man auf den Fußmarsch oder auf Kutschen angewiesen, auf dem Meer kann man sich auf Segel- und Ruderschiffe verlassen.
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